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Andrea Back's Documents
Mobile Learning App: Handout zum Workshop "Wie hätten Sie den gerne Ihren intelligenten Lerncoach
In einer aktuellen Umfrage haben uns 140 Berufsschüler/innen in der Deutschschweiz beantwortet, wie sie lernen und wie sie von uns designte Features einer intelligenten Lern-App finden. Rund 20 Feature-Mockups wurden bewertet, u.a. Lernaufforderungen, Lerntrophäen, Lernfortschritts-Vergleiche und die Kontaktmöglichkeit zu einem Lerncoach. Diese Ergebnisse und unsere Empfehlungen für die Gestaltung von Lern-Apps für mobile Endgeräte, insb. für Smartphones und für mobile Lernsituationen, stellen wir vor und zur Diskussion. Wichtigste Erkenntnis ist: Mobil mag schick sein, garantiert allein aber noch kein effektives Lernen. In einem von Tata Interactive unterstützten Forschungsprojekt haben wir Lernmethoden identifiziert, die besonders "mobile"-tauglich sind und deren Wirksamkeit wissenschaftlich belegt ist. Das Handout gehört zu einem Workshop an der Swiss eLearning Conference 2012, www.selc.ch.
Category:TechnologyReads:149Uploaded:04 / 17 / 2012ShareAdd to collectionWeb-Tools für das Studium
Diese Übersicht wurde 2011 als Zusammenfassung der Ergebnisse einer Master-Arbeit an der Universität St. Gallen (HSG) erarbeitet. Betreuende Professorin war Frau Prof. Dr. Andrea Back, IWI-HSG. Diese Präsentation macht insb. HSG-Studierende auf die Möglichkeiten webbasierter Anwendungen aufmerksam – sozusagen durch Empfehlungen von „Student-zu-Student“. Besonders hilfreich sind webbasierte Anwendungen bei Teamarbeiten und falls mobiler Zugriff gewünscht wird.
Category:How-To Guides/ManualsReads:323Uploaded:09 / 13 / 2011ShareAdd to collectionEnterprise 2.0 Studie - Nutzung und Handlungsbedarf, August 2011
Im Rahmen eines Forschungsprojekts zum Thema „Enterprise 2.0: Nutzung & Handlungsbedarf im innerbetrieblichen, B2B und B2C Kontext“, welches von der Universität St. Gallen (HSG) für den deutschsprachigen Wirtschaftsraum in Zusammenarbeit mit T-Systems durchgeführt wurde, konnten wertvolle Einblicke über die Nutzung von Elementen des Web 2.0 in unterschiedlichen Organisationen gewonnen werden. In einer vertraulichen Online-Umfrage unter Führungskräften, IT-Entscheidern und Fachexperten aus verschiedensten Branchen wurde erhoben, wie weit und bereit Unternehmen gegenwärtig hinsichtlich der Transformation zum „Enterprise 2.0“ sind. Im Folgenden werden die Demographie der Studie und die Ergebnisse erläutert und grafisch aufbereitet.
Category:ResearchReads:3,032Uploaded:09 / 07 / 2011ShareAdd to collectionLeitfaden zur strukturierten Suche in Sozialen Medien
As a key account manager, wouldn’t you want to find out about your contact before your first visit? Or say you were a student who wants to call a sponsor to raise funds – wouldn’t it be nice to have more than the weather as a topic for your small talk? And if you are invited as a speaker or consultant for a product management related issue, why not impress your contacts with knowledge of what is said in social media conversations about the brand? Our tutorial is about a structured search approach with a special focus on social media. For those who have good reasons to invest more than 15 minutes in preparation of a customer contact, try it!
Category:How-To Guides/ManualsReads:1,748Uploaded:02 / 09 / 2011ShareAdd to collectionRecruitment 2.0 - Empirische Untersuchung zur Praxis Schweizer Unternehmen
Empirische Untersuchung zur Praxis des Recruitment 2.0 in der Schweiz. Online-Fragebogen Okt-Nov. 2009. Beantwortet von 58 Unternehmen, was einer Rücklaufquote von 35% entspricht. Fragen zu Interessenlage, Potentialen, Nutzen und Herausforderungen.
Category:Internet & TechnologyReads:1,670Uploaded:12 / 15 / 2010ShareAdd to collectionReifegradmodelle im Management von Enterprise 2.0
(Erscheint im KnowTech-Tagungsband 2010) Reifegradmodell als Managementinstrument in der Einführung und Entwicklung von Kollaboration 2.0. Reifegradmodelle setzen sich mit einem Entwicklungsprozess von Organisationen und Informationssystemen auseinander. Der Einsatz von Social Software in Unternehmen (Enterprise 2.0) ist ein Gestaltungsbereich, der mit einem Entwicklungsprozess verbunden ist. Je neuer ein Gestaltungsbereich ist, umso höher ist die Unsi-cherheit in Managementfragen, und umso nützlicher werden Reife-gradmodelle erachtet. Diese eignen sich für die Analyse der organi-sationalen Reife und darüber hinaus für das Management des Wan-dels. Reifegradmodelle im Stil des CMMI (Capability Maturity Mo-del Integration) bieten sich als vielseitig einsetzbares Management-Instrument für Leitungsaufgaben von für Social Business Software Verantwortliche an. Der Beitrag führt in den Aufbau von Reifegrad-modellen ein und stellt den Stand eines Modells vor, das für die Rei-fegrad-Bewertung von Kollaboration im Kontext von Enterprise 2.0 entwickelt wurde.
Category:Internet & TechnologyReads:4,333Uploaded:08 / 03 / 2010ShareAdd to collectionOpen for E-Cooperation: Hochschule - Unternehmenspraxis
Dass Unternehmen und Hochschule eine Kultur pflegen, die offen für Kommunikation und Zusammenarbeit ist, hat eine lange Tradition. Gastvorträge, studentische Beratung, Werkstudierenden-Plätze und Konsortialforschung sind gängige Praxis. Dieser Vortrag legt das Augenmerk auf eine neue Qualität und neue Formen der Offenheit in der Zusammenarbeit von Hochschule und Unternehmen, die mit der aktuellen Entwicklung des Web zur Interaktionsplattform zusammenhängen. Wie Web-2.0-Prinzipien in offenen e-Kooperationsformen zum Tragen kommen, wird an Projektbeispielen aus dem Wirkungskreis der Dozentin veranschaulicht. Diese noch jungen Projekte sollen eine Diskussion anstoßen, wie weit die "Openness R-e-volution" greift und wie sie mit den bewährten Formen zusammenspielt. Auf Slideshare werden die Präsentationsfolien veröffentlicht werden.
Category:TechnologyReads:542Uploaded:03 / 14 / 2010ShareAdd to collectionWeb-DNA-Analyse von rebell.tv - Publizieren und Kommunizieren in innovativer Genese
Tina Piazzi und Stefan M. Seydel bereiten ein Buch vor, das die Arbeit und Hintergründe von rebell.tv dokumentiert. Titel ist "rebell.tv - Die Form der Unruhe". Es soll noch dieses Jahr erscheinen. Dieser Artikel ist ein Beitrag, der rebell.tv und seine Kommunikationsformen aus der Sicht der Web Prinzipien und Patterns untersucht, die O'Reilly 2007 formuliert hat.
Category:ResearchReads:619Uploaded:04 / 15 / 2009ShareAdd to collectionWeb-Based Open Innovation - Wie Online-Gemeinschaften Dienstleistungen, Produkte und Wissen mitgestalten
Das partizipative Web (Web 2.0) löst einen Entwicklungsschub bei der Öffnung des Innovationsprozesses aus. Crowdsourcing--Anwendungen und -Geschäftsmodelle gehen über web-basierte Lead-User-Konzepte hinaus. Der Beitrag gibt einen Einblick in verschiedene Formen der Partizipation mit Unternehmensexternen, stellt Beispiele vor und geht schliesslich auf Herausforderungen für das Innovationsmanagement von Unternehmen ein. Inzwischen publiziert in: Back, A. Web-based Open Innovation - Wie Online-Gemeinschaften Dienstleistungen, Produkte und Wissen mitgestalten. In: Hornung-Prähauser, V.; Luckmann, M. (Hrsg.). Kreativität und Innovationskompetenz im digitalen Netz. Tagungsband zur EduMedia der Salzburg Research 2009. Salzburg Research Forschungsgesellschaft, Salzburg 2009
Category:Business & EconomicsReads:3,415Uploaded:04 / 14 / 2009ShareAdd to collection


