ANSAGE NO. 168
Finanzkrise. Kein Blatt, das derzeit ohne diesen schön prägnanten One-Word-Slogan auskommt, auch wenn manchedabei individuelles Verspekulieren und Geldgeilheit mit den größeren wirtschaftlichen Zusammenhängen verwechseln.Nichtsdestotrotz wollen natürlich auch wir dabei sein bei diesem neuen Trend aus Amerika und haben deswegendie meisten Künstler, die wir für diese Ausgabe trafen, auch ein bisschen zu ökonomischen Aspekten befragt. Nichtbei jedem ist das so ausführlich geworden wie bei Franz Ferdinand, Coloma und Angelika Express, aber auch in denInterviews mit Antony And The Johnsons und Glasvegas kommt Erhellendes zu Themen wie erste Jobs und (fehlende)Alterssicherung zutage.Wichtig aber auch trotz Armut und total exklusiv: das nagelneue Intro-Hörbuch »Umsturzprosa Musik« – die bestenGeschichten, Erinnerungen und Skandale aus 18 Jahren, Stargäste inklusive. Interesse? Gibt’s gratis mit einem neuabgeschlossenen Intro-Abo. Na dann! Crisis what crisis?Liebe Grüße aus der Redaktion Köln-Mitte
F o t o : K a t h a r i n a P o b l o t z k i
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