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Richard Pircher's Documents
15 Jahre Wissensmanagement im deutschen Sprachraum - die 3. Generation in der Praxis
15 Jahre Wissensmanagement im deutschen Sprachraum – die 3. Generation in der Praxis Ein Überblick zum Buch „Wissensmanagement Wissenstransfer Wissensnetzwerke“ und das Fallbeispiele bei Mondi UFP und Doka Die Vortragenden Dr. Richard Pircher Fachhochschule des bfi Wien http://richard-pircher.net Gerhard Drexler Leiter F&E Mondi UFP gerhard.drexler@mondigroup.com Maria Tagwerker Innovationsmanagement Doka maria.tagwerker@doka.com 2 Überblick • Wissensmanagement der 3. Generation • Inhalt
Category:Business/LawReads:944Uploaded:09 / 03 / 2010ShareAdd to collectionPircher Wissensmanagement Wissenstransfer Wissensnetzwerke 100511
Buchpräsentation "Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissensnetzwerke – Konzepte, Methoden und Erfahrungen" Dr. Richard Pircher Studiengangsleiter Bank- und Finanzwirtschaft Fachhochschule des bfi Wien Überblick • Wissen? • Inhaltsverzeichnis • Praxisbeispiele 2 Wissende Menschen meinten zum Computer: • „Es gibt keinen Grund, warum jeder zuhause einen Computer haben wollte." Ken Olson Präsident und Gründer von Digital Equipment Corp., 1977 aller 7% 2006: 6 in Ö . aushalte einen H n über
Category:(not categorized)Reads:427Uploaded:06 / 08 / 2010ShareAdd to collectionDie erste gesamtuniversitäre Wissensbilanz: Donau-Universität Krems
Die erste gesamtuniversitäre Wissensbilanz: Donau-Universität Krems Günter R. Koch / Richard Pircher, Donau-Universität Krems 1. Der Weg zur Wissensbilanz der Donau-Universität Krems 1 Die Entstehung des verwendeten Wissensbilanzmodells Das Thema „Wissensbilanzierung“ (englisch und besser: „Intellectual Capital Reporting“ = ICR) fand erstmals die Aufmerksamkeit der Wissensmanagement-Gemeinschaft ab Mitte der 90er Jahre, als Leif Edvinson, der oberste Wissensmanager des skandinavischen Versiche
Category:FinanceReads:859Uploaded:04 / 21 / 2010ShareAdd to collectionDie kreativen Puzzlesteine für die Steigerung der Wissensproduktivität in Banken
Wissensmanagement in Banken
Category:FinanceReads:607Uploaded:04 / 21 / 2010ShareAdd to collectionZenk / Pircher; "Wissensmanagement auf der Grundlage sozialer Netzwerkanalyse"Wissenstag SNA
Wissensmanagement, Soziale Netzwerke
Category:Business & EconomicsReads:416Uploaded:04 / 21 / 2010ShareAdd to collectionStrategic Learning Design ICELW New York Columbia University
Empirical research suggests that there is an impact of organizational characteristics on individual work- related learning processes. In this paper, we propose a model of relevant organizational factors. An assessment methodology based on a literature survey and activity theory is summarized. First results of an empirical validation are presented with an emphasis on prerequisites for e-learning. Index Terms: didactics, e-learning, individual learning, knowledge management, learning design, organizational learning, work-related learning
Category:Business & EconomicsReads:537Uploaded:04 / 21 / 2010ShareAdd to collectionThe Development of a Social Network, its Interpretation and Significance ICKM 2007
A longitudinal Study Using Social Network Analysis Conducted within the Postgraduate Programs on Knowledge Management and Strategic Information Management
Category:Business & EconomicsReads:284Uploaded:04 / 21 / 2010ShareAdd to collectionPircher: "Wissensmanagement Wissenstransfer Wissensnetzwerke - Konzepte, Methoden und Erfahrungen" 2010 Infoseiten Publicis Verlag
Wissensmanagement der dritten Generation ist für viele Unternehmen ein unverzichtbarer Bestandteil der Wertschöpfung geworden. Neben dem gezielten Einsatz von Instrumenten und Methoden und einer wissensorientierten Veränderung von Prozessen spielt dabei auch die Vernetzung der Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmens eine besondere Rolle. Dieses Buch fasst den Stand von Wissensmanagement praxisorientiert zusammen; es richtet sich an Führungskräfte aus kleinen, mittleren und großen Unternehmen oder Non-Profit-Organisationen sowie an alle anderen Personen, die sich mit wissensorientiertem Management befassen, zum Beispiel Mitarbeiter aus dem HR-Bereich, aus IT-Abteilungen oder aus Verwaltung und Controlling. Kompakte Beiträge - geschrieben aus Sicht der Unternehmen - bieten jeweils einen Überblick über die Themengebiete Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissenssicherung, effektives Auffinden von Wissen und Wissenscontrolling/Wissensbilanz. Ein wesentlicher Aspekt liegt in der Darstellung von Querbeziehungen zu verwandten Managementansätzen wie Qualitäts-, Prozess- und Projektmanagement, soziale Netzwerke, Innovation und ethisches Management. Fallbeispiele aus Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen zeigen unter anderem auf, wie der Wissensabfluss durch Pensionierungen oder Kündigungen reduziert werden kann, welcher Prozess die effektive Weitergabe von Erfahrungswissen von einer Person zu einer anderen unterstützt, wie in einem Wiki Wissen für die Organisation gesichert wird, wie vorhandenes Wissen in der Organisation schnell aufgefunden werden kann, wie die Herausforderungen durch das Internet von der "Old Economy" beantwortet werden können oder wie eine Wissensbilanz die Entwicklung des intellektuellen Kapitals einer Organisation misst. Neben der konkreten Umsetzung werden dabei auch praxisrelevante Aspekte wie das Überwinden von Hürden, erzielter Nutzen, Begleitmaßnahmen und Folgeschritte behandelt. Über den Autor RICHARD PIRCHER ist anerkannter Experte auf dem Gebiet des Wissensmanagements. An der Donau-Universität Krems etablierte er den ersten deutschsprachigen Wissensmanagementstudiengang auf Master-Niveau.
Category:FinanceReads:2,696Uploaded:04 / 21 / 2010ShareAdd to collectionKollektiveIntelligenz Tim News 12-04 Web
Organisationen haben den Zweck, Ziele zu erreichen, die Einzelpersonen oder Maschinen nicht erreichen könnten. Ob eine Druckerei mit zehn MitarbeiterInnen, eine Umweltschutzorganisation mit 40 fixen und über 1.000 ehrenamtlichen AktivistInnen oder ein Industrieunternehmen, das Spezialstähle oder Großraumflugzeuge herstellt und dabei hunderte unterschiedliche Professionen benötigt: Durch das koordinierte Zusammenwirken der verschiedenen Kompetenzen aller Beteiligten wird es möglich, einen komplexen Wertschöpfungsprozess zu realisieren. Der angestrebte Nutzen könnte nicht durch eine Person alleine oder häufig auch nicht durch ein „virtuelles Unternehmen“ erzielt werden.
Category:TechnologyReads:215Uploaded:12 / 13 / 2009ShareAdd to collectionAuf dem Weg zur intelligenten Organisation – Rahmenbedingungen und Instrumente, die Wissen wirksam machen
Wissen ist an Menschen gebunden. Deshalb lässt es sich nur indirekt managen, indem Rahmenbedingungen gestaltet werden, die die Entwicklung des Wissens zur Erreichung der strategischen Zielsetzungen bestmöglich fördern. Erfolgreichen Aktivitäten und Entscheidungen liegt häufig „stillschweigendes“ Wissen zugrunde, das kaum kommunizierbar oder über Dokumente vermittelbar ist, weil es auf Erfahrungen beruht. Folgende Rahmenbedingungen sind für das Wissen in Organisationen von besonderer Bedeutung: Strategie, Daten und Informationen, Leadership, Personalmanagement, Organisationskultur, Strukturen, Prozesse, räumliche Gestaltung sowie Wissenscontrolling. Zentrale Instrumente des Wissensmanagements sind beispielsweise die systematische Planung und Entwicklung von Kompetenzen der MitarbeiterInnen, Communities of Practice, Yellow Pages und Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Vorbildwirkung der Führungskräfte entscheidet häufig über Erfolg oder Misserfolg von wissensorientiertem Management.
Category:TechnologyReads:526Uploaded:06 / 18 / 2009ShareAdd to collection


