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\u2013\u2013
INHALT
EDITORIAL
NACHRUF
# 262 Januar 2008
Das NRW-Semesterticket kommt......................... Seite 03
Heine-Dinner, Neujahrsempfang und
die \u201eneue Ausrichtung\u201c der Uni............................ Seite 05
Ausschreiben f\u00fcr Lehrpreis und
Lehrf\u00f6rderungsfonds................................................. Seite 07
Der Studentenkalender kam an................................ Seite 08
Erasmus: Studenten helfen Studenten..................... Seite 09
Depressionen aufgrund des Studiums..................... Seite 12
Wider das Schn\u00fcffel-VZ: Die gemeinn\u00fctzige
Kommunikationsplattform www.kaioo.com............. Seite 13
Winterakademie an der HHU.................................. Seite 14
Leserbrief: Warum der Bachelor mich ankotzt.......... Seite 15
Hessenwahl: Schwerwiegende
Wahlcomputer-Probleme, Nachwahlen erwartet....... Seite 16
Louis: ein Theaterabend im FFT
aufgef\u00fchrt von 14 Studenten der HHU.................. Seite 17
Ein verrocktes Jahr: Interview mit Rainer Matheisen
\u00fcber vergangene und zuk\u00fcnftige Partys.................. Seite 18
Der AStA verlost Karten im Wert von 300 Euro.... Seite 19
Termine, Impressum.................................................... Seite 20
Prof. Dr. Johannes Laudage
verstorben
Professor Johannes Laudage ist am
vergangenen Wochenende im Alter
von 48 Jahren bei einem Verkehrs-
unfall ums Leben gekommen. Seit
1999 hatte er den Lehrstuhl f\u00fcr
Mittelalterliche Geschichte an der
Philosophischen Fakult\u00e4t der Hein-
rich-Heine-Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf
inne und war bei Studierenden und
Kollegen gleicherma\u00dfen beliebt. Bis
2004 leitete er das Graduiertenkol-
leg \u201eEurop\u00e4ische Geschichtsdarstel-
lungen\u201c der DFG. Der international
anerkannte Wissenschaftler bear-
beitete den Forschungsschwerpunkt
Kirchengeschichte des 11. und 12.
Jahrhunderts. Er hat zahlreiche Ar-
beiten zum Investiturstreit vorgelegt.
\u201eWir verlieren mit Johannes Lauda-
ge einen engagierten Kollegen, der
vor Ideen spr\u00fchte. Mit fast jungen-
haftem Elan trieb er immer wieder
neue Projekte voran. Johannes Lau-
dage hat sich als Forscher und Leh-
rer um die Philosophische Fakult\u00e4t
verdient gemacht. Er wird uns feh-
len. Wir trauern um ihn mit seiner
Familie\u201c, so Dekan Prof. Dr. Ulrich
von Alemann. Prof. Dr. Johannes
Laudage hinterl\u00e4sst eine Frau und
sechs Kinder.
Auch im Namen der Studierenden
m\u00f6chte der AStA den Hinterbliebe-
nen unsere Anteilnahme ausdr\u00fccken.
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