03
\u2013\u2013
VOLLVERSAM M LUNG
BERICHT ZUR VOLLVERSAMM LUNG
ZUM THEMA NRW - TICKET
Die Tages\ue000rdnungspunkte setzten sich zu
einem aus NRW- Ticket, einem Bericht
\u00fcber die Verwendung der Studienge-
b\u00fchren mit einer zugeh\u00f6rigen Res\ue000luti-
\ue000n, die k\ue000ntr\ue000vers diskutiert wurde, s\ue000-
wie einer kurzen V\ue000rstellung des neuen
H\ue000chschulrates und einem Hinweis auf
die Datenschutzbedenken des H\ue000ch-
schulinf\ue000rmati\ue000nssystems (HIS) zusam-
men.
Zum NRW- Ticket erkl\u00e4rte der AStA-
V\ue000rstand, dass ein Zusatzvertrag mit den
Verkehrsverb\u00fcnden f\u00fcr ein NRW- Ticket
abgeschl\ue000ssen wird, das im S\ue000mmerse-
mester 2008 eingef\u00fchrt werden s\ue000ll. Es
wird zus\u00e4tzlich 33, 60 EUR im SS 08
k\ue000sten, im Wintersemester erh\u00f6ht sich
der Betrag auf 35 EUR. Die Zusatzlei-
stungen, die bislang f\u00fcr das VRR- Ticket
gelten, bleiben \u00fcber das VRR- Gebiet
hinaus nicht erhalten, d.h. die Fahrrad-
mitnahme bis nach M\u00fcnster ist nicht ge-
stattet.
Mit einer \u00fcberragenden Mehrheit
wurde das Semesterticket angenom-
men.
Philipp Tacer berichtete nachf\ue000lgend
\u00fcber die Verwendung der Studienge-
b\u00fchren. Hauptkritikpunkt des AStAs ist
nach wie v\ue000r die mangelnde Transparenz
der Verwendung der Studiengeb\u00fchren.
Genauere Inf\ue000rmati\ue000n werden Ende des
Rege Beteiligung bei der Abstimmung zum NRW- Ti\ue000ket: fast 400 Studierende ers\ue000hienen am Diens-
tag, 11. Dezember gegen 13 Uhr im K\ue000nrad-Henkel- Saal 3 A um aktiv an den Abstimmungen im
Rahmen der V\ue000llversammlung teilzunehmen. Dies war ein klares Zeichen, dass das Interesse am
NRW-Ticket gr\ue000\u00df ist, und die Studierenden v\ue000n ihrem Mitspracherecht Gebrauch machen w\ue000llten.
Jahres seitens des Rekt\ue000rats erwartet.
Der V\ue000rstand stellte die H\u00f6he der Ein-
nahmen der Universit\u00e4t an den Studien-
geb\u00fchren v\ue000r, und gab eine detaillierte
Au\ue002istung der Aufteilung der Finanzmit-
tel zwischen den Fakult\u00e4ten und deren
bekannt gegebenen Anwendungen.
V\ue000n den eingezahlten Studiengeb\u00fchren
zahlt jede H\ue000chschule 18% in einen
landesweiten Ausfallf\ue000nds, um die Dar-
lehen v\ue000n Baf\u00f6g- Empf\u00e4ngern zu tilgen,
die \u00fcber die Kappungsgrenze gek\ue000mmen
sind. Zudem werden aus diesem F\ue000nd
Darlehen getilgt, die nach dem Studium
aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden nicht zu-
r\u00fcckgezahlt werden k\u00f6nnen. Nach Abzug
dieses Ausfallf\ue000nds nahm die Universit\u00e4t
v.l.: Philip Tacer (stellv. AStA-Vorsitzender), Rajiv Strauss (HoPo-Referat), Rainer Matheisen (AStA-Vorsitzender) Foto: Stefan Finger
Leave a Comment