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Cmps - Ds Bds
Seite 4CaMPuSgrün
-DasBündnisgrün-alternativerHochschulgruppen
Campusgrün
istderDachver-banddergrünen undgrün-nahenGruppen an den Hochschulen inDeutschlandmitzurZeitca.42Mitgliedsgruppen.DerGrünenParteistehtdasBündnisinhalt-lich nahe,istjedoch strukturellunabhängig.Die Mitgliedsgrup-pen sindüberdie Beteiligung anASten oderüberSenate,KonzileundKonvente an deraktivenHochschulpolitik beteiligt.DerAustausch zwischen denGruppen vorOrtisteine derzen-tralen Augaben von Campus-grün,dadiesnichtnurden ein-zelnen Gruppen neue Ideen undMotivation geben kann,sondernauch den Forderungen dergrü-nen Hochschulgruppen überdieeigene Hochschule hinausmehrGewichtverleiht.Regelmäßig veranstaltetCam-pusgrün Seminare zu verschie-denen hochschulpolitschenThemen,die auch die Möglich-keitbieten sich mitAktiven vonanderen Hochschulen auszutau-schen.Inhaltlich bestehtdie ArbeitauseinerMischung von ökologi-schen undhochschulpolitischenThemen wie dem Kamp gegenStudiengebühren,BAöGundBildungsnanzierung.Hierenga-giertsich Campusgrün in lokalenundbundesweiten Projekten,beidenen otauch mitunter-schiedlichen anderen Studieren-denverbänden,wie dem zsoderden Jusos,zusammengearbeitetwird.DesWeiteren arbeitetCam-pusgrün mitderHeinrich-Böll-Stitung zusammen undstehtinregerDebatte mitBündnis90/Die Grünen.ZentralesOrgan von Campus-grün sinddie Mitgliederver-sammlungen,die zweimaljähr-lich stattnden.DortwirdderBundesvorstandgewähltundeswerden Positionen,Stellungnah-men,Projekte undvielesmehrvorbereitet,erarbeitetoderab-gestimmt.DerVorstandarbeitetehrenamt-lich undsetztsich auszweiSpre-cherInnen,einer/m Schatzmeis-terIn undsechsBeisitzerInnenzusammen.
impssm
Die Zeitung
cmugrün 
 wird herausgegebenin Zusammenarbeit mit
campusgrün 
- Das Bündnis grün-alternativer Hohshulgruppen 
Platz vor dem Neuen Tor 110115 Berlin
www.campusgruen.deinfo@campusgruen.de
Konzetion, Orgnition und V.i.s.d.p.: 
Alexander Follert,
www.follert.de
Lyout: 
 
Alexander Follert,das modul
Druk: 
 
Caro-Druck, Frankfurt am Main
Wir dnken llen autorinnen und autoren 
Sommersemester 2009
nchhlk dKlmschz.
Wie sieht es damit an denHochschulen aus? 
D Sozl Sod Sdd
Der Studentenwerks-Präsident im Interview 
D Bolo-Pozss
Eine gute Idee wird kaputt gemacht.
Alsim vergangenen Oktoberdie Bundes-kanzlerin zum Bildungsgipelnach Dres-den lud,waren die Honungen groß.Endlich schien erkannt,dassBildungnichtirgendein Themaim politischenKosmos,sondern dasThemain derRepu-blik ist.Eswurde also gegipeltin Dres-den.Man sprach von der„Bildungsrepu-blik“,von entscheidenden Durchbrüchenundvorallem von vielGeldürBildung.Ein guteshalbesJahristnun vergangen.Wasbleibt?AußerSpesen nichtsgewe-sen?Die Frage drängtsich nach wie vorau:Wie sollen alldie Baustellen wie Bil-dungsungerechtigkeit,Akademiker- undFachkrätemangel,Studienplatzchaos,energetisch inefzienterHochschulbauodermisslungenerBologna-Prozessbe-hoben werden?Neue Konzepte undIdeen sinddringen-derdenn je geragt.Auch wenn alldiesvordem HintergrundderFinanzkrisewinzig erscheinen mag,wirdohne einenachhaltige Bildungspolitik nuran denSymptomen gekurt.Die eigentlichenUrsachen bleiben unberücksichtigt.In-vestitionen in Bildung bedeuten aberUr-sachenbehandlung undnichtSymptom-Kur- auch wenn letztere sich politischbesservermarkten lässt.WerKritik übt,dar die Alternativen nichtvergessen!Esgehtum eine Neuausrich-tung derBildungspolitik.Ausgaben indiesem Bereich müssen zuküntig als„Investitionenbehandeltwerden.Derbaldauslauende Solidaritätszuschlagsollin einen „Bildungssoli“umgewandeltwerden.Die Kompetenzen zwischen BundundLändern müssen neu geregeltwerden.DasZVS-Bewerber-ChaosalsFolge derFöderalismusreorm Izeigt,dassessonichtunktioniert.DasEnde derStudiengebühren dar mitHessen nichtnureingeläutet,sondern esmussbundesweitumgesetztwerden.DieBologna-Reorm wirdnurFrüchte tragen,wenn die AnwesenheitspichtundderPrüungsmarathon beendetsind.Studi-enplätze müssen zuküntig nach OECD-Durchschnittnanziertwerden.NursowirddasBetreuungsverhältnisau einunktionstüchtigesNiveau gebracht.Alldiesundnoch vielmehrstehtan!Dabeigehtesnichtum irgendwelcheträumerischen Utopien,sondern um diekonkrete Frage nach derwertvollstenRessource unsererGesellschat:die Ge-hirne (Köpe)unsererBürgerinnen undBürger.Die Zeitung,die ihrnun in den Händenhaltet,willeinen Einblick geben in Er-ahrungen,Gedanken undIdeen ausderWeltderGrünen Hochschulgruppen.Abschließendsindunsere Ideen nicht,sondern immereine Auorderung zumWeiterdiskutieren.Wirreuen unsdarau.
WWW.campusgruen.De 
g
 
Hochschlpolk
 
s
 
grün
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Grüne Hochschulpolitik heißt:
Neue Wege sucht das Land
Von TomMünster
    B    i    l    d   :   t    h   r   e   e    d   o   t   s    /    D   a   n    i   e    l    U    l    l   r    i   c    h ,    l    i   z   e   n   s    i   e   r   t   u   n   t   e   r    C    C  -    b   y  -   s   a
Zeitun von campus:rün Köln - die grüne Hochschulruppe 
EinenschönengutenTag.
Duhast diese Zeitungalsoirgendwomitgenommen.Warum wissenwirnicht.Könnte sein,dass direine län-gere Wartezeit bevorsteht unddugerade keine andere Lektüre hast.Eventuell ndest dugrüne Politik ganzsympathisch.Oderduwillststatt dessennurwissen,was diesenervigenGutmenschenjetzt auchnochanderUni zusuchenhaben.Injedem Fall hoenwir,dirweiter-helenzukönnen.Mit derLektüreunsererBeiträge bestimmt eine hal-be Stunde überbrücken.Undweißtdanach,woürsichcampus:grün,die Grüne Hochschulgruppe anderUni Köln,einsetzt.Diese zeigt sichürdie olgendenArtikel verant-wortlich.Ob dudas dannvielleichtsogarsympathischndest,bleibtdirnatürlichselbst überlassen.Zunächst stellenwirunsere Gruppekurzvor.Die dannolgendenArti-kel betreenunterschiedliche Be-reiche unsererArbeit.Da wäre zumeinendas Engagement inofziellenGremienderStudierendenschat,besonders dem Studierendenpar-lament,undunsererArbeit als Frak-tion.Ihrkönnt vondenProblemenderAStA-Fraktionenseit ihrenVer-lustenbei denStuPa-Wahlenim De-zemberlesen.Währenddie AStA-FraktionensichalsoinMachtspielchenüben,wirdcampus:grünaberbis zudennächstenWahlenweiterhinTeil ei-nerkritischenundkonstruktivenOppositionseinunddurchdie Ar-beit inverschiedenenAusschüssen,ArbeitskreisenundBasisgruppenaktiv eure Interessenvertretenundüberdie Vorgänge inderHoch-schulpolitik inormieren.Dies geschieht auchüberdas Pro- jekt astawatch,mit dem derKritik am AStA eine üralle zugänglichePlattorm gegebenwerdensoll.Auchaußerhalb derGremienkannmandie Uni mitgestalten– einkleines Beispiel:DerEinsatzürumweltreundliches Druckerpapier.Dazundet ihreinenArtikel au Seite 4.Einweiteres Beispiel:DerWiderstandgegenStudiengebüh-ren.Das Thema ist nochlange nichtpassé.Gesamtgesellschatliche Pro-bleme,wie etwa derKampgegenRechtsextremismus,interessierenuns genauso.Möglicherweise habt ihrnachdem LesenLust,euchselbst zuengagieren.Besucht uns dochmal auunsererHomepage
www.campusgruen.uni-koeln.de
 undinormiert euchüberunsereTreen.
Wirwünscheneuchviel Spaßbei derLektüre.
TrotzanhaltenderProteste sinddie StudiengebühreninvielenwestdeutschenBundesländernbittere Realität.
In sechsvon sechzehn Bundeslän-dern werden den StudierendenKosten von über700 € pro Se-mesterzugemutet.Derzunächstgeleugnete Rückgang derStu-dierendenzahlen wurde jüngstbekannt(Berichtvon Bildungs-ministerin Schavan).Unddas,ob-wohlmanch etablierte Parteibe-hauptet,die Studierendenzahlenau ein europäisch vergleichbaresMaß heben zu wollen.Schon imzweiten Semesternach derEin-ührung derStudiengebühren anderUniversitätKöln,Nordrhein-Westalen,waren 5000 Studie-rende wenigerimmatrikuliert.AnderUniversitätBonn waren esgar7000 Studierende weniger- also25 % derStudierendenschatinsgesamt.DerRückgang derStudierendenzahldurch Studien-gebühren istein weitreichenderTrend,dersich weiterortsetzt.In Nordrhein-Westalen ver-abschiedete derLandtag im März2006 ein Gesetz,dasden Hoch-schulen die Erhebung von biszu500 € Studiengebühren erlaubt.Die UniversitätKöln machte da-von in vollem Umang Gebrauch.Ziehtman die Kosten ürSemes-terticket,Studentenwerk undstudentische Selbstverwaltunghinzu,belauen sich die Semes-terkosten au über700 €.Dochbisherhatdie Universitätnochkein einheitlichesKonzeptüreine sinnvolle Verwendung dieserriesigen Geldmenge vorgelegt.Vielmehrkommteszu einemGelderstau,derallerortsabsurdeIdeen undVerwendungen her-vorbringt.Nichtnurin Köln istdasso.AnderUniversitätFreiburg gibtesdasvollkommen inkonsequenteModell,mitden Studiengebüh-ren geringere Zinsen ürden Stu-dienkreditzu erreichen.Die Uni-versitätHohenheim hatkürzlichangekündigt,Studiengebührenürdie gestiegenen Heizkostenausgeben zu wollen.AlsvielleichtsinnreistesVorhaben sollhierdasan derUniversitätKöln geplanteFitnessstudio erwähntsein.DieKonzeptlosigkeitührtaußer-dem noch zu einerungerechtenVerteilung derStudiengebühren.Ideen verschiedenerPolitikerwiebeispielsweise die Geld-zurück-Garantie zeigen au eindeutigeWeise,dassdie jedesSemesterangehäuten zweistelligen Mil-lionenbeträge keinen Verwen-dungszweck nden.StudentIn-nen zahlen,ohne etwasdavon zuhaben.Dem schließtsich die Fragean,obwirnun auch unserBil-dungssystem unsozialgestaltenwollen.Miteinernanziellen Be-lastung von über700 € im Semes-terkann kein StudierenderohneBaöGund/oderein biszweiNe-benjobszusätzlich auskommen- esseidenn eskommtvon zuHause nanzielle Unterstützung.Otistdie Aunahme einesKreditsnötig,der„reundlicherweise“un-terhorrenden Zinsen vom Landoderprivaten Kreditinstitutenvergeben wird.Diesbedeuteteine ungemeine soziale Härte,die diejenigen besonderstrit,die strukturellohnehin schonschlechtergestelltsind.Folge ist,dassStudierende unterdem -nanziellen undpsychischen Druck derVerschuldung leiden.Daherorientieren sie sich schon rüh anrentablen Berusbildern. Die un-abhängige undreie Persönlich-keitsentaltung derStudierendebleibtau derStrecke - obwohlsie üreine gesunde Gesellschatessentiellist.Durch ständige Proteste undBoykottaurue versuchen Stu-dierende deshalb,diese SituationsozialerKälte in Deutschlandzudurchbrechen.In Hessen muss-te die Landesregierung diesemDruck schon nachgeben.Esbleibtnurzu hoen,dassPolitikerallerParteien zu einem Einlenken be-wegtwerden können undvon derbisherigen Strategie abrückt,Gel-dervorallem ernabderBildungeinzusetzen.Bisessoweitist,musssich die Studierendenschatweiteraktivgegen dasunsozialeBildungssystem auehnen.
Deutschland quo vadis
Ds abdf  d sozl Käl
Initiiertvon einigen Aktiven voncampus:grün Köln gibtesseitei-nigen Wochen ein neuesWebpro- jektnamensastawatch.ÄhnlicheInitiativen gibtesauch schon ananderen Unisin Nordrhein-West-alen,astawatch Köln möchteabereinige Schritte weitergehen.Universitäten waren schonimmerein Ort,an denen kriti-sche Positionen erarbeitetundvon dortin die Öentlichkeitgetragen wurden.Von derStu-dierendenschatundkritischenDozenntInnen getragen,wirddergesellschatliche Konsensimmerwiederhinterragt.Diegesellschatlichen Umwälzungender1968ersindnurein Beispielhierür.Auch internationalgingengroße Protestbewegungen meis-tensvon Universitäten aus.An derUniKöln gibtesseitvielen Jahren einen AStA,dervonderunpolitischen Hochschul-gruppe „Die Unabhängigen“do-miniertwird.DieserunpolitischeAStAhatzu einergenerellenEntpolitisierung derStudieren-denschatgeührt.Zwarnahmenviele StudentInnen beiProtestengegen Studiengebühren undHochschulratim Sommersemes-ter2008 teil.Insgesamtlässtsichabereine große Resignation beiden StudentInnen eststellen.Kri-tische DozentInnen sindebensorargesät.Wenn die UniwiederDiskussionsplattorm ürneueIdeen werden will,musssich vie-lesgrundsätzlich ändern.Wichtig ürdie Repolitisie-rung derStudentInnen sindInor-mationen.Viele Medien berichtenselektivinnerhalbdespolitischenMainstreams.Ökologische,sozia-le undbildungspolitische Themenwerden entwederürpopulis-tische Zwecke entremdetodergänzlich ausgeblendet.Genauhiermöchte astawatch ansetzen.astawatch verstehtsich alsGe-genöentlichkeitzum AStA.Die„Rückmeldung“,die Zeitung desAStA,gibtimmerwiedergerneinteressante Einblicke in juristi-schen Feinheiten derZweitwohn-sitzsteueroderverbrauchtwert-vollesPapierzum Abdruck desMensaplans,bietetabernichtssinnvolleszurpolitischen BildungundInormation.Wirmöchten die StudentIn-nen überpolitische Geschehnissean derUniKöln,aberauch darü-berhinausinormieren.astawatchschatein Forum üralle Studen-tInnen,in dem derneoliberaleUmbau unsererHochschule kri-tisiertunddie Proteste dagegendokumentiertwerden.Wirmöchten die Geschehnis-se im StuPaundAStAkritisch be-gleiten unddamitürTransparenzin den studentischen Gremiensorgen.DerAStAkommtdieserAugabe nichtnach,sondernverursachtdurch die „Nichtbe-helligung“derStudentInnen mitihrer„Interessensvertretung“dasGegenteil.Dadurch bringen siedasInteresse derStudentInnenan Hochschulpolitik gänzlich zumErliegen.Nichtzuletztverstehtsich as-tawatch alsDiskussionsplattormürdie UniKöln.Wirwollen zeigen,dassPolitik nichtnurüberdie StudentInnenhinweg (wie beim jetzigen AStA),sondern auch mitihnen möglichist.
Daür brauchen wir euch!
Inormierteuch!Diskutiertmit!ÜbtKritik an den Zuständen!Bringteuch ein!
www.astawatch.uni-koeln.de
Vorlesungs-Skripte,Handouts,BilderundTextquellen werden oterstdurch den Druck au Papierürunsrichtig grei- undlesbar.Die Nutzung von Papieristausdem Lebens- undUnialltag nichtmehrwegzudenken.Dasdurchvermehrte Nutzung elektroni-scherMedien derPapierkonsumsinktundderTraum vom „papier-losen Büro“RealitätwirdhatsichalsTrugschlusserwiesen.In den letzten 58 Jahren hatsich derPapierkonsum in Deutsch-landverachtacht.Jede/rBürgerInverbrauchtzurZeitim Schnitt250 kg Papierim Jahr.Allein 500BlattnormalesDruckerpapierver-braucht7,5 kg Holz.DiesesganzePapiermussnatürlich irgendwoherkommen.Fürkonventionel-les,nichtumweltreundlichesPa-pierwerden vorallem Urwälderin Südamerika, Asien unddemnördlichen Europaabgeholzt.Dienatürlichen Wälderwerden dannmeistdurch Monokulturen ersetztundeswirdweltweit,alsnegativeFolge,dasökologische Gleichge-wichterheblich gestört.
WarumRecyclingpapier?
Recyclingpapierhatschon lan-ge die Qualitätvon konventionel-lem Papier.Recycling Papierver-brauchtdabeiabernurein DritteldesWassersundwenigeralsdieHälte derEnergie,im Vergleichzu normalem Papier,beiseinerHerstellung.
WieerkenneichUmweltpapier?
Wo Recycling-papierdrausteht,istnichtimmernurRecyclingpa-pierdrin.Werau Nummersichergehen will,sollteau den
blauen Engel
achten.Derblaue Engelistein kontrolliertesPrüzeichen,dasnuran Papierevergeben wird,die aus100% Alt-papierbestehen.Auch ürandereProdukte istderblaue Engeleinegute Orientierungshile.Prüsie-gelsollten unsabernie davon ab-halten eine insgesamtkonsumkri-tische Haltung einzunehmen.
Und an der Uni?
ZurZeitsindnurzweiKopie-reruniweitmitRecycling-Papiergeülltundürdie Studierendennutzbar.campus:grün setztsichin Gesprächen mitderUniundihren Mitgliedern daürein,dassmehrKopiererin den GenussvonUmweltpapierkommen.Die Nut-zung von konventionellem Papieristnurein kleinerHinweisdaür,wie verschwenderisch wirmitden unsgeschenkten Ressourcenumgehen.Fürein Umdenken istesabernie zu spät.Aktuelle Inoszum Thema„Papier-nutzung an derUni“werdetihrinZukuntau unsererHomepagenden.
M Pp hk rwld fhsck...
Warum sich Recyclingpapier lohnt 
Wir sind eineparteienunabhängigeHochschulgruppean der UniKöln.Wir sind geschlechtergerechtundbasisdemokratisch organisiertundtrefen uns regelmäßig, umuns überpolitischeThemen auszutauschen, zudiskutieren und Veranstaltungen zuplanen und durchzuühren.
SeitunsererGründung im Sommerse-mester2007 beteiligen wirunsaktivanderHochschulpolitik.Diestun wirso-wohldurch die Arbeitin Fachschaten,Fakultätsvertretungen undArbeitskrei-sen,alsauch durch unserEngagementalsuniweite Hochschulgruppe.Politik ndetürunsabernichtnurau Sitzungen undin Gremien,sondernauch au derStraße statt.Beiden Protes-ten gegen die G8,gegen den Castorundgegen Nazisstellen wirunsquer.Beiden Wahlen im Dezember2007erreichten wirau Anhieb3 Sitze imStudierendenparlament.Durch AnträgeundDiskussionen wollen wireine stär-kere öentlichkeitswirksame,politischeArbeitdesAStAserreichen,die Studen-tInnen inormiertundmiteinbezieht.Wirwollen,dassunsere Unisozialer,ökolo-gischerundlebensreundlicherwird.Im Sommersemester2008 beteilig-ten wirunsan den Aktionstagen gegenden Hochschulrat.Wirsehen die Ökono-misierung derHochschule kritisch undwerden weiterhin dagegen kämpen.DasWintersemester2008/09 nutz-ten wirvorallem dazu,unserProlzuschären undunsweitere Themeninhaltezu erarbeiten.Beiden Wahlen in diesemSemesterkonnten wirunsere Sitzanzahlau 6 Sitze verdoppeln.Die Wahlen unddie Zugewinne,auch deranderen linkenHochschulgruppen,haben gezeigt,dassHochschulpolitik eben nichtnurServiceürden StudentInnen ist.DasErgebniszeigt,dasssich immermehrStudentIn-nen einen linken,politischen undkriti-schen AStAwünschen.Wirwerden diesnutzen,um einen Politikwechselan derUnieinzuleiten.Leiderverpassten wirbeiden Wah-len zum Senatknappeinen derzweiSitze,zu dessen Wahlen wirgemeinsammitanderen linken Gruppen au der“Lis-te von FachschaterInnen undkritischenHochschulaktiven”angetreten sind.Auch in Zukuntwerden wirdaranarbeiten unsere Kritik an den Zuständenan derUniKöln zu äußern undzu ver-suchen diese zu ändern.Wenn ihrnunInteresse an derMitarbeitbeiunsge-unden habt,könntihrgerne beieinemunseren wöchentlichen Treen vorbeischauen.Au unsererHomepage
http://www.campusgruen.uni-koeln.de
 
ndetihralle weiteren Inormationen!
W sd cmps:
Beiden letzten Wahlen zum Studie-rendenparlament(StuPa)vom 15 –19.12.2008 zeigte sich erstmalswiedereine steigende Politisierung derStu-dierendenschat.Eswurde klar,dassesnichtmehrausreicht, ein wenig Servicevon oben zu leisten,zu lächeln undeinpaarLutballonsdabeizu haben,umeinen Astazu stellen,mitdem die Stu-dierenden zurieden sind.Eszeigte sich,dassdie Studierenden sich einen AStAwünschen,deraktivihre Interessen ver-tritt,gegenüberderLandesregierung,derStadtundvorallem,auch gegen-überderUnileitung undVertretern vonPrivatinteressen,die Einfussau die Uninehmen wollen.Die weiterhin wichtigsten Punkte ürviele Studierende sindderKamp gegenStudiengebühren,dervom vorherigen,aus„Unabhängigenund„Lust“beste-henden,AStAscheinbaraugegebenwurde,die Arbeitürein „menschenwür-diges“Studium undBildungssystem undeine positive Entwicklung au die Fragen„Woüristdie Unida?“und„Wie wollenwirstudieren?“Au diese Fragen wusste derbis-herige AStAkeine Antwortundwurdedeswegen beiden Wahlen abgestrat.„Unabhängige“und„Lust“verloren imVergleich zu den Wahlen im Vorjahrüber12% derStimmen unddadurchdie Mehrheitim Studierendenparla-ment.Erreulicherweise,schaten esmehrStudierende alsim Vorjahran dieUrnen,auch wenn die Wahlbeteiligungmitrund17% natürlich weiterhin vielzugering ist.Esistunverständlich,warumsich viele mitHochschulpolitik nichtaus-einandersetzen wollen unddie Wahlenlieberdenjenigen überlassen,die sich„damitauskennen“.Diesührte in denletzten Jahren zum vollkommen unpoli-tischen undinaktiven AStA,dervon derUnileitung nichtmehrwahrgenommenwurde.In derersten Sitzung desneuen Stu-Paswurde die Verunsicherung derbis-herigen AStA-Fraktionen deutlich.Siezeigten sich unorganisiertunduneinig.Unklarwar,obman mitdem unpoliti-schen Kursortahren oderdoch einenBlick au die Wahlergebnisse weren undsich überden Zugewinn derlinken Op-position Gedanken machen sollte?Vielleichtwirdderein oderandere jainsNachdenken kommen undsich end-lich wiederkämperisch derzahlreichen,drängenden Probleme derStudentIn-nen annehmen.Beidiesem Prozesswün-schen wirvorabschon einmalvielErolg!Esbleibtzu beürchten,dassdiesnichtgeschehen wird.Stattau die Forderun-gen derStudierenden nach Veränderun-gen einzugehen,scheintderbisherigeAStAseinem alten,estgeahrenen Kurstreu zu bleiben undsuchtnach Koaliti-onspartnern,die bereitsind,ihre eige-nen Ideale überBordzu weren.
as vl b Whl d Mhh
Erste StuPa-Sitzung endet ohne Asta-Bildung
Am 9.Mai will die rechtsext-reme „BürgerbewegungProKöln“wiedereinen„Anti-Is-lam-Kongressveranstalten
.Gerade im Hinblick au dieKommunalwahlgiltes,dasSchei-tern desersten Kongressesim Sep-temberletzten Jahres,durch Pro-teste,zu wiederholen.Wirwerdenunserneutan DemonstrationenundMassenblockaden in undumKöln beteiligen undruen alle Stu-dierende dazu au mitzumachen.Aktuelle Inoszu den Pro-testen gegen den Kongressn-detihrau unsererHomepage
www.campusgruen.uni-koeln.de
undau derBündnishomepage
www.hingesetzt.mobi
.
rsssikoss vhd tl 2
twth 
-Pojk s
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