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 POLITISCHER WOCHENRÜCKBLICK
14. Oktober 2011 (KW 41)
CDU Deutschland
Unterhttp://www.union-magazin.deinden Sie jetzt die neue Ausgabe des UNION Magazins. Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe ist das Thema Europa: „FürWachstum und Wohlstand - mit aller Kraft für einen stabilen Euro.“
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, derfrühere Finanzminister Theo Waigel und der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im EU-Parlament, Werner Langen, haben bei einem Fachgespräch auf die Bedeutung des Euroshingewiesen.Sehen Sie hier das Video von CDU.TV zur Veranstaltung 
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zusammen mit dem französischen Präsidenten NicolasSarkozy über die aktuellen Herausforderungen in der Euro-Zone und in der EuropäischenUnion durch die Schuldenkrise gesprochen.
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe zeigte sich schockiert von den Brandanschlägen auf Bahngleise rund um Berlin. Gröhe: "Diese Anschläge sind ein dramatischer Weckruf! Seit Jahren wird der Linksextremismus von vielen verharmlost."
Auf der abschließenden Bildungskonferenz der CDU Deutschlands habenBundesbildungsministerin Annette Schavan, CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe undSachsens Kultusminister Roland Wöller noch einmal die Schwerpunkte desBildungsantrags deutlich gemacht.
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hält die Verurteilung der früheren ukrainischenMinisterpräsidentin Julia Timoschenko zu sieben Jahren Haft für einen Skandal: "DasStrafrecht wird missbraucht, um politische Gegner auszuschalten."
 
Aktuelle Flugblätter:
Gewaltexzesse am 1. Mai, Angriffe auf Polizeibeamte, Übergriffe auf politische Gegner,explodierende Gaskartuschen vor Behörden, brennende Autos und jetzt Brandsätze anBahnhöfen und Gleisen: Linke Gewalt hat viele Gesichter und kennt offenbar kaum nochGrenzen.Die CDU-Bundesgeschäftsstelle hat zu diesem Thema ein Flugblatt erarbeitet. DasFlugblatt mit dem Titel „Wehrhaft gegen linke Gewalt“ steht Ihnenhierzum Download zur Verfügung.Darüber hinaus stehthier das Flugblatt „Grundlagen für die Zukunft sichern“ für Sie bereit, in dem die wichtigsten Inhalte des heute vorgestellten Herbstgutachtens der führendenWirtschaftsforschungsinstitute zusammengefasst sind.
CDU Baden-Württemberg
Die klare Botschaft lautet: "NEIN zum Kündigungsgesetz"
"NEIN zum Kündigungsgesetz" – das ist vor der Volksabstimmung am 27. November 2011die klare und starke Botschaft des landesweiten Bündnisses der Stuttgart 21-Befürworterim Verein ProStuttgart21, dem auch die CDU Baden-Württemberg angehört. Am Montaghat das Landesbündnis ProStuttgart21 die Plakate gegen die Kündigung der S21-Finanzierungsverträge vorgestellt.Die gesamte Mitteilung und die Plakatmotive finden Sieauf unserer Homepage. 
CDU Baden-Württemberg engagiert sich bei ProStuttgart21
Die CDU Baden-Württemberg ist als Landespartei dem Verein ProStuttgart21 beigetreten,der im Vorfeld der Volksabstimmung am 27. November für das Nein zum S21-Kündigungsgesetz der Landesregierung wirbt. "Unser Ziel ist es, in einem breitengesellschaftlichen Bündnis im ganzen Land für das Infrastrukturprojekt Stuttgart 21 unddas Nein zum Kündigungsgesetz zu werben. Dabei stehen wir vor der Herausforderung,klar zu erklären, dass die Befürworter von Stuttgart 21 bei der Volksabstimmung NEINsagen müssen", so der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl.Im Internetangebot der CDU Baden-Württemberg finden SieSonderseiten zurVolksabstimmung am 27. November 2011.Sagen Sie NEIN zum Kündigungsgesetz: Jetzt auch auf Facebook. Besuchen Sie dieSeite"NEIN ZUR KÜNDIGUNG" und klicken Sie auf "Gefällt mir!"
Der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl kritisierte scharf die komplizierte undunverständliche Formulierung, die am 27. November 2011 zur Volksabstimmung steht:"Die Landesregierung führt die Bürger bewusst hinter die Fichte, um ihnen dieAbstimmung so schwer und unverständlich als möglich zu machen. Der Text auf demStimmzettel ist quasi auf Chinesisch formuliert. Mit einer solch komplizierten und
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