Dirk Loop's Documents


  • Wie man eine Unternehmenskultur schafft, die Innovationen fördert

    Wie man eine Unternehmenskultur schafft, die Innovationen fördert Perspektiven für eine agilere Produktentwicklung Dirk Loop (CIPOC® Ltd) für die Mitglieder des LGA-Patentarbeitskreises, 14.07.2011, Nürnberg Agenda »  Referent »  Mit Sicherheit ... »  Grundlagen »  Top-Down-Ansatz »  Bottom-Up-Ansatz »  Weg Safe Harbor Statement: Die Informationen dieses Beitrags sind allgemeiner Art. Für Entscheidungen, die der Zuhörer / Leser auf Grund der Informationen trifft, übernimmt CIPOC keine Verantwo

    Category:SpeechesReads:261Uploaded:07 / 18 / 2011Add to collection
  • Unternehmensstrategien für den Handel mit immateriellen Wirtschaftsgütern - Praxis in Bewertung, Lizenzierung und Outsourcing

    Fachtagung Patentstrategien & IP- Management, 29.11.2010, München

    Category:SpeechesReads:148Uploaded:07 / 05 / 2011Add to collection
  • Möglichkeiten und Formen der Patentverwertung - Ein deutscher Status Quo

    Möglichkeiten und Formen der Patentverwertung Ein deutscher Status Quo Dirk Loop, Partner der cipoc Limited, für die 5. Amberger Patenttag „IPManagement in Unternehmen „Erwerb, Verwertung und Bewertung von Patenten am 12.02.2010 an der FH Amberg-Weiden Patentverwertung Blockierung d. Wettbewerbs Ressource Kreuzlizenzierung Steuerung d. Marktes Werbung Patenthalter Joint Venture Spinn Off Asset Unternehmensbewertung Verkauf Lizenzierung © 2010 cipoc / Dirk Loop. Alle Rechte vorbehalten. Alle

    Category:SpeechesReads:140Uploaded:07 / 05 / 2011Add to collection
  • Intellectual Property (IP) in der Unternehmensfinanzierung

    Intellectual Property (IP) in der Unternehmensfinanzierung 02. Dez. 2009, 11:00 Uhr Fachtagung Patentstrategien und IP-Management München, Europäisches Patentamt Zusammenfassung des Beitrags Insbesondere kleinen Unternehmen, vor allem jungen, innovativen KMU, fehlt es immer häufiger an Kapital für Expansions- und Innovationsprojekte. Oft bekommen sie von Kreditgebern zu hören, dass es ihnen an Sicherheiten für Kredite fehlt. Tatsächlich verfügen diese Unternehmen nur selten über ausreichendes Eigentum an Immobilien oder anderen materielle Sachwerten, die klassisch als Sicherheiten akzeptiert werden. Andererseits verfügen sie jedoch über teilweise sehr werthaltiges geistiges Eigentum (Intellectual Property; IP), wie bspw. Patente oder Marken, das durchaus für eine Unternehmensfinanzierung eingesetzt werden kann. Vorab sei bemerkt, dass ein Kredit, obgleich unter deutschen KMUs noch immer vielfach als Allzweckfinanzierungsmittel eingesetzt, insbesondere für risikoreiche Investitionen vollkommen ungeeignet ist. Ein Kredit führt zu Belastung, die völlig unabhängig vom Verlauf oder Erfolg einer Investition bestehen. Damit stellt ein Kredit für einen Unternehmer vielfach ein zusätzliches Risiko dar, weshalb dieser oft dankbar sein sollte, keinen Kredit zu erhalten. – Auf der anderen Seite partizipiert ein Kreditgeber nicht am Erfolg einer Investition. Er erhält im besten Fall sein Kapital zzgl. der vorab vereinbarten Zinsen zurück. Den Kreditgeber interessiert daher primär, ob ein Kreditnehmer in der Lage sein wird, seinen Verbindlichkeiten nachzukommen. Erst in zweiter Instanz werden Sicherheiten interessant. Materielle wie immaterielle Sicherheiten können dann dazu beitragen, die Konditionen, also bspw. den Kreditpreis, zu verbessern. Im Gegensatz zum Kreditgeber partizipiert ein Wagniskapital-Geber (Venture Capital; VC) direkt am Erfolg einer Investition. Er ist somit auch eher bereit ein Risiko einzugehen. Der Unternehmer seinerseits begrenzt sein Risiko, da er im Falle eines Scheiterns keine fortlaufenden finanziellen Belastungen mehr zu tragen hat. Gleichwohl hat er darüber hinaus eine persönliche bzw. charakterliche Verpflichtung gegenüber dem VC-Geber. Aus diesem Grund interessiert sich ein VC-Geber stets in erster Linie für die charakterliche Eignung der handelnden Personen, die hinter einem Unternehmen stehen. Doch VC-Gebern ist heute schon vielfach bewusst, dass auch das bspw. durch Patente kodifizierte Wissen eines Unternehmens einen erheblichen Beitrag zu dessen wirtschaftlicher Entwicklung leisten kann. Auch zeigen Schutzrechte, vor allem wenn ihre Entstehung mit einem hohen persönlichen und kommerziellen Aufwand verbunden war, einem potentiellen Investor bereits ein „gewisses“ Engagement (Commitment). Und letztlich bleibt festzuhalten, dass Schutzrechte es Kapitalsuchenden auch erst ermöglichen, öffentlich über Entwicklungen zu sprechen, ohne Gefahr zu laufen, kopiert zu werden. - VC ist dabei auch längst nicht mehr nur ein Finanzierungsmittel für Studenten, die ihre erste eigene Firma gründen. Es dient heute bspw. auch dazu im Rahmen von sog. „Corporate Entrepreneurship“-Programmen neue Geschäftsfelder zu erschließen und besonders gute Mitarbeiter zu binden. Neben der externen Finanzierung kann IP ebenfalls zur internen Finanzierung eingesetzt werden. So können bspw. durch die Vergabe von Lizenzen oder den Verkauf von Schutzrechten zusätzliche bzw. außerordentliche Einnahmen erzielt werden, die ihrerseits zur Finanzierung neuer Projekte dienen können. In den letzten Jahren sind eine Vielzahl Unternehmen entstanden, die heute eine breite Palette an Outsourcing-Dienstleistungen in diesem Bereich anbieten. Das Angebot reicht von klassischen Maklerfunktionen über Auktionen und Interessengemeinschaften (Patent-Pools) bis hin zu kapitalmarkt-finanzierten ganzheitlichen Lösungen (Patent Fonds). Voraussetzung für eine externe Lizenzvergabe sollte allerdings sein, dass sich hierdurch die operative Stellung des Unter

    Category:SpeechesReads:125Uploaded:07 / 05 / 2011Add to collection
1