Welcome to Scribd, the world's digital library. Read, publish, and share books and documents. See more
Download
Standard view
Full view
of .
Save to My Library
Look up keyword
Like this
8Activity
0 of .
Results for:
No results containing your search query
P. 1
(Ebook - Deutsch - Erotik) - Die Zwölfjährige Schwester Und Die Mutter Meines Freundes

(Ebook - Deutsch - Erotik) - Die Zwölfjährige Schwester Und Die Mutter Meines Freundes

Ratings:

3.33

(3)
|Views: 91,822 |Likes:
Published by schwammal

More info:

Published by: schwammal on Aug 07, 2012
Copyright:Attribution Non-commercial

Availability:

Read on Scribd mobile: iPhone, iPad and Android.
download as PDF, TXT or read online from Scribd
See more
See less

02/12/2014

pdf

text

original

 
Die zwölfjährige Schwester und die Mutter meines FreundesBy Nori (pedo, 1st, teen, gmF, inc)
This is a German story.
Ich saß zusammen mit meinem Freund, wir sind beide 16, in seinem Zimmer und wir waren geradedabei uns zu überlegen, was wir denn noch machen können, als seine 12 jährige Schwester das Zimmerbetrat.
Schon mal was von Anklopfen gehört?" fragte mein Freund seine Schwester Karin.
Entschuldigung", entgegnete sie und verließ sofort wieder das Zimmer. Nun klopfte sie an.
Ja bitte", sagte nach einer Weile mein Freund Bernd.Jetzt trat seine Schwester nochmals ein.
„Bernd", fing sie an, „darf ich mit deiner Playstation spielen?"
 
Was würdest du im Gegenzug dafür für uns tun?" fragte er.
Ich weiß nicht", sagte sie.
Aber ich", mischte ich mich ein und schaute mir seine Schwester etwas genauer an. Sie war ungefähr1,55 m groß und sehr schlank. Sie hatte lange schwarze Haare und herrlich grüne Augen. Dazu noch einekleine Nase und einen wohl geformten Mund.
Und was meinst du könnte ich für euch tun?" fragte sie mich.
„Ich mache ein paar Fotos von dir…", gab ich ihr zur Antwort, als sie mich auch schon voreilig
unterbrach.
Das ist gar kein Problem."
„…
wie du dich ausziehst und zwar in allen möglichen Positionen."Sie wurde auf einmal knallrot drehte sich um und verließ fluchtartig das Zimmer.
Die Idee war gar nicht schlecht", sagte Bernd zu mir.
Als sie so in der Türe stand, habe ich mir ihren kleinen Körper nackt vorgestellt, da kam mir diese Idee."
Leider wird wohl nichts daraus. Schade eigentlich. Aber wir könnten doch zusammen ein Spiel mit derPlaystation machen", schlug er vor.
„Na klar doch. Ich würde zwar lieber deine Schwester fotografieren, aber wenn sie nicht will…"
 Bernd holte die Playstation aus dem Schrank und wir wollten gerade in das Wohnzimmer gehen und siedort an den großen Fernseher anschließen, als es an der Türe klopfte.
 
Ja", rief Bernd und schon öffnete wieder seine Schwester die Türe.
„Also gut", sagte sie, „ich zieh mich vor euch aus und ihr dürft Fotos davon machen. Aber n
ur, wenn ihrsie niemanden anderen, den wir kennen zeigt."
„Das ist aber schlecht", entgegnete ihr Bernd, „jetzt wollten wir gerade selbst ein Spiel machen."
 Ihr hübsches Gesicht verzog sich vor Enttäuschung, als sie das hörte.
Aber, wenn du bereit bist noch etwas mehr zu tun, dann könnte es doch noch klappen", sagte ich zu ihr.
Und das wäre?"
Wir dürfen dich an deinem ganzen Körper berühren und streicheln", antwortete ich ihr.Wieder wurde sie knallrot und holte tief Luft, als wollte sie uns sofort etwas auf diese unverschämteForderung entgegnen. Aber sie überlegte es sich anders und atmete langsam aus.
Also gut. Aber nur, wenn ihr euch auch auszieht und ich euch genauso Berühren darf."Jetzt war es an uns, verblüfft zu sein. Mit dieser Antwort hatten wir nicht gerechnet. Wir sollten uns vor
einer 12 jährigen Ausziehen. Ich schaute zu Bernd herüber, dieser überlegte kurz und sagte dann: „Also
gut. Dann lass uns mal alles richten."
Wann kommt denn eure Mutter wieder?" fragte ich Bernd.
Erst in ungefähr zwei oder drei Stunden. Sie ist bei einer Freundin. Das dauert meistens länger."
Das ist gut so, dann können wir ja in das Wohnzimmer. Da ist mehr Licht und mehr Platz."
Und ich ziehe mir noch etwas anderes an", sagte Karin noch und ging schnell in ihr Zimmer. Solangsam schien ihr diese Idee doch zu gefallen.Ich nahm meinen Fotoapparat und wir gingen schon Mal in das Wohnzimmer. Dort schoben wir denTisch auf die Seite und machten Platz für den Strip von Karin. Schon alleine bei dem Gedanken daran,dass sich gleich eine 12 jährig für uns Auszieht und wir sie dann auch noch streicheln dürfen, bekam icheinen Steifen in der Hose.Karin kam in das Wohnzimmer zurück. Sie hatte sich einen kurzen Rock, eine Strumpfhose, eineknappes Hemd und darüber noch eine Jacke angezogen.
Also Jungs, dann legt mal fetzige Musik auf", forderte sie uns auf und stellte sich in Positur.Bernd ging an die Stereoanlage und schaltete sie an. Als Karin sich auf den Takt eingestimmt hatte,begann sie im Rhythmus der Musik zu tanzen an.Ich nahm den Fotoapparat zur Hand und begann damit sie zu Fotografieren. Als erstes zog sie ihre Jackeaus und ließ sie langsam zu Boden gleiten. Dabei tanzte sie immer weiter. Nun begann sie damit ihrHemd zögernd aufzuknöpfen. Unter dem engen Hemd sah man die Apfelsinen großen Wölbungen ihrerBrüste. Als sie das Hemd aufknüpfte, sahen wir, dass sie auch noch ein Unterhemd darunter anhatte.
 
Endlich hatte sie ihr Hemd geöffnet und ließ es zu Boden fallen. Sie ging dann auch gleich dazu über,sich das Unterhemd über den Kopf zu ziehen. Nun sahen wir, dass sie einen grünen Spitzen BHangezogen hatte. Das sah echt hübsch aus.Ich musste meinen Schwanz in meiner Hose richten, denn dieser wurde immer größer und drückteschon ganz ordentlich. Auch Bernd öffnete sich die Hose, damit sein Schwanz mehr Platz hatte.Schließlich zog sich gerade seine 12 jährige Schwester vor ihm aus und das war für uns beide das ersteMal, dass wir ein Mädchen Nackt sahen. Natürlich haben wir schon Frauen in diversen Magazinen ohneKleidung gesehen, aber noch nie live und noch nie eine so Junge.Sie wiegte sich im Rhythmus der Musik und lies ihre Hände über ihren Oberkörper gleiten. Dann drehtesie sich um und öffnete sich ihren BH. Langsam ließ sie ihn los und auch er viel zu Boden. Wir sahen nunihren nackten Rücken und stellten uns schon ihre kleinen Titten vor. Als sie sich nun endlich umdrehte,hatte sie die Hände über ihre kleinen Hügel gelegt und verdeckte sie damit.Sie zögerte und hoffte wohl, dass wir ihr erlauben würden, aufzuhören. Aber wir wollten schließlich
alles sehen und so sagte ich zu ihr: „Weitermachen!"
 Nun entfernte sie endlich ihre Hände von ihren kleinen Titten und wir konnten die kleinen Hügel mitden steil aufgerichteten Nippeln sehen. Ich stellte mir schon vor, wie es sich wohl anfühlt, diese kleinenHügel zu kneten und dabei wuchs mein Schwanz immer mehr an.Mit ihren Händen streichelte sie sich über ihren Körper und begann damit, sich ihren Rock langsam zuöffnen. Als der Rock offen war, ließ sie ihn an ihren Beinen entlang zu Boden gleiten. Gleichzeitig griff sie schon mit ihren Händen in den Bund ihrer Strumpfhose und schob diese, während sie mit ihrenHüften wackelte langsam nach unten. Dabei bückte sie sich nach vorne und ihre kleinen Titten hingenhübsch nach unten. Sie setzte sich auf den Tisch und zog sich die Strumpfhose ganz aus.Darunter hatte sie, das zu ihrem grünen BH passende, grüne Spitzenunterhöschen an. Nun tanzte sienur noch mit einer Unterhose bekleidet vor uns. Sie schaute uns so an, als hoffe sie, dass wir ihr nundann doch erlauben würden aufzuhören, nun das sie ja fast schon ganz nackt war. Aber eben nur fastganz. Jetzt kam ja erst der interessante Teil. Denn noch nie hatte ich so richtig von nahem eine Muschigesehen. Also ließen wir sie weitertanzen.Als sie einsah, dass wir wohl doch nicht aufhören wollten, drehte sie wieder den Rücken zu uns undfasste sich mit ihren Händen langsam in den Bund ihres grünen Unterhöschens.Langsam und mit viel Gefühl, schob sie ihr Höschen nach unten. Zuerst sahen wir ihren süßen, kleinen,nackten Hintern. Als sie mit ihrem Höschen bei den Knien angekommen war, ging sie nicht etwa in dieKnie um das Höschen weiter abzustreifen, sondern sie bückte sich. Dabei hatten wir nun nicht nur denBlick auf ihren Hintern, sondern wir sahen ihre unbehaarten Muschihügel von hinten.Das war Geil. Zum ersten Mal sah ich live eine Muschi. Dann auch noch eine so junge und fastunbehaarte. Je tiefer sie sich bückte, desto mehr gab sie uns den Blick auf ihre geile Muschi frei. Nunstieg sie mit einem Bein aus ihrem Höschen und setzte es dann wieder etwas weiter weg ab. Dabeispreizte sie ihre Beine etwas mehr, was uns wieder einen noch besseren Blick bot.Bernd fotografierte die ganze Zeit über mit seiner Digitalkamera. Dabei ging er dann auch ganz nah anihren Hintern heran. Ich freute mich auch schon auf die Bilder. Während wir der Kleinen so von hintenzwischen die Beine schauten, wurden unsere Schwänze immer Größer und Härter.

Activity (8)

You've already reviewed this. Edit your review.
1 hundred thousand reads
nightmarex12 liked this
Klaus Reinhold added this note
sehr gut
1 thousand reads
1 hundred reads
Dieter Sebastian liked this
humer61 liked this

You're Reading a Free Preview

Download
/*********** DO NOT ALTER ANYTHING BELOW THIS LINE ! ************/ var s_code=s.t();if(s_code)document.write(s_code)//-->