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MEDITATION - 12 BRIEFE ÜBER SELBSTERZIEHUNG - F. RITTELMEYER

MEDITATION - 12 BRIEFE ÜBER SELBSTERZIEHUNG - F. RITTELMEYER

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Published by PetitJerome
Werk aus 1929 - mit Lesezeichen-Navigation - Wenn man in der Lage ist, die etwas schwülstige Sprache und den Steiner kopierenden Sprachduktus zu ignorieren, birgt dieses Werk viele gute Hinweise zu INhalten und Praxis der Meditation.
Aus dem Inhalt:
1. Brief:
Beweggrund zur Ausgabe der Briefe – Gefahr der Gegen­wart und Zukunftsperspektive – Einzige Hilfe: stille Stunden der inneren Erkraftung – Grundbedingungen – Rudolf Steiner und die verschiedenen Arten der von ihm gegebenen Meditationen – Meditation und Kultus – Bei­spiel einer Meditation – Innerer Gang des Meditierens
2. Brief:
Kloster und Tempel im Innern – Meditation und Selbst­suggestion – Körperhaltung – Übung zur Erlangung von Geistesruhe – Einschlafen und Sternenhimmel – Ähnliche Übungen – Ruhe im Alltagsbetrieb – Religiöser Friede – Morgen und Abend – Innere Kommunion – Organismus von Übungen
3. Brief
Meditation und Gebet – Gebetserhörung – Meditieren­lernen – Grundmeditation für Tag und Nacht – Das Ich – Bedeutung religiöser Bildwerke – Physische und geistige Speise – Kultisches Essen – Christliche Weltanschauung – Das Licht in der Geschichte der Menschheit – Äußere und innere Taten des Lichts
4. Brief
Häusliche Schwierigkeit der Meditation – Wirkung der Meditation auf das „Unbewußte“ – „Fürbitte“ – Einfluß auf das Schicksal anderer – Veredlung des Verkehrs – Ich­losigkeit und Selbstlosigkeit – Innere Führung – Das „höhere Ich“ – Welterkenntnis durch das Ich
5. Brief
Heiligung des Erkenntnisstrebens – Weihe der Zeit wie des Raums – Arbeit an der Zukunft, Vergangenheit, Gegenwart – Meditation und Lebenspraxis – Übertreibung des Meditierens – Tagesrückblick – Christliches Lebens­gefühl – Ich-Krankheiten und ihre Heilung
6. Brief:
Luther über die Meditation – Erziehung des Gefühlslebens – Läuterungsbedürftigkeit der christlichen Liebe – Die fünf Sinne – Das Ich als Gralsschale – Christlicher Friede – Christliche Heiligkeit – Schmerz und Weisheit – Der wahre Mensch – Grundhaltung zur Welt unter uns, um uns, über uns
7. Brief:
Der Atem in der Meditation – Vegetarisches Leben – Das Sexuelle – Das Kreuz Christi als Meditationsinhalt – Der Zusammenhang mit dem Weltgeheimnis und mit dem Alltag – Höllenfahrt in Vergangenheit und Gegenwart – Die Finsternismächte – Liebe und Friede im kosmischen Sinn
8. Brief:
Wirkung der Meditation auf den Körper – Konzentrationsübung – Die Erde als Grab – Das Erlebnis der Leib­freiheit – Das Bild des Auferstandenen in der Apoka­lypse – Heiligkeit im kosmischen Sinn – Himmelfahrt – innere Taufe
9. Brief:
Willenserziehung – Gegenwirkung aus der Gegenwart – Hauptgedanken für Willensübungen – Manichäer und Magie – Grundeinstellung des Willens zur Welt – Bedin­gungen für das Wirken – Heilkräfte – Krankheit – Er­habenheit des Willens – Physische Grundlage der Willenskräfte
10. Brief:
Willenserkrankungen – Askese – Exerzitien – Sport – Willenserstarkung von innen – Allerlei Arten des Wil­lens – Das Böse – Seine Weltbedeutung und Überwin­dung – Der Blick für die Not – Die innere Kraft der Hilfe – Soziales Christentum
11. Brief:
Mystik und Meditation – Das Meditieren im Neuen Te­stament – Das Reich der Schwäche – Furcht aller Art – Hilfe dagegen – Weltendunkel und Geistesblindheit – Auftun des Auges – Der Kampf des Lichtes gegen die Finsternis
12. Brief:
Krönung der Willensübungen: Leben gegen Tod – Grab und Stein – Totenauferweckungen – Innere Vorbedingungen dazu – Auferweckung im Alltag – Verhältnis zu den Verstorbenen – Spiritistische Sitzungen – Zusammen­fassende Ratschläge zur Willenserziehung – Charakter des Meditierens am Morgen, Mittag, Abend – Verteilung der Übungen auf die Jahreszeiten – Das Menschenbild
Werk aus 1929 - mit Lesezeichen-Navigation - Wenn man in der Lage ist, die etwas schwülstige Sprache und den Steiner kopierenden Sprachduktus zu ignorieren, birgt dieses Werk viele gute Hinweise zu INhalten und Praxis der Meditation.
Aus dem Inhalt:
1. Brief:
Beweggrund zur Ausgabe der Briefe – Gefahr der Gegen­wart und Zukunftsperspektive – Einzige Hilfe: stille Stunden der inneren Erkraftung – Grundbedingungen – Rudolf Steiner und die verschiedenen Arten der von ihm gegebenen Meditationen – Meditation und Kultus – Bei­spiel einer Meditation – Innerer Gang des Meditierens
2. Brief:
Kloster und Tempel im Innern – Meditation und Selbst­suggestion – Körperhaltung – Übung zur Erlangung von Geistesruhe – Einschlafen und Sternenhimmel – Ähnliche Übungen – Ruhe im Alltagsbetrieb – Religiöser Friede – Morgen und Abend – Innere Kommunion – Organismus von Übungen
3. Brief
Meditation und Gebet – Gebetserhörung – Meditieren­lernen – Grundmeditation für Tag und Nacht – Das Ich – Bedeutung religiöser Bildwerke – Physische und geistige Speise – Kultisches Essen – Christliche Weltanschauung – Das Licht in der Geschichte der Menschheit – Äußere und innere Taten des Lichts
4. Brief
Häusliche Schwierigkeit der Meditation – Wirkung der Meditation auf das „Unbewußte“ – „Fürbitte“ – Einfluß auf das Schicksal anderer – Veredlung des Verkehrs – Ich­losigkeit und Selbstlosigkeit – Innere Führung – Das „höhere Ich“ – Welterkenntnis durch das Ich
5. Brief
Heiligung des Erkenntnisstrebens – Weihe der Zeit wie des Raums – Arbeit an der Zukunft, Vergangenheit, Gegenwart – Meditation und Lebenspraxis – Übertreibung des Meditierens – Tagesrückblick – Christliches Lebens­gefühl – Ich-Krankheiten und ihre Heilung
6. Brief:
Luther über die Meditation – Erziehung des Gefühlslebens – Läuterungsbedürftigkeit der christlichen Liebe – Die fünf Sinne – Das Ich als Gralsschale – Christlicher Friede – Christliche Heiligkeit – Schmerz und Weisheit – Der wahre Mensch – Grundhaltung zur Welt unter uns, um uns, über uns
7. Brief:
Der Atem in der Meditation – Vegetarisches Leben – Das Sexuelle – Das Kreuz Christi als Meditationsinhalt – Der Zusammenhang mit dem Weltgeheimnis und mit dem Alltag – Höllenfahrt in Vergangenheit und Gegenwart – Die Finsternismächte – Liebe und Friede im kosmischen Sinn
8. Brief:
Wirkung der Meditation auf den Körper – Konzentrationsübung – Die Erde als Grab – Das Erlebnis der Leib­freiheit – Das Bild des Auferstandenen in der Apoka­lypse – Heiligkeit im kosmischen Sinn – Himmelfahrt – innere Taufe
9. Brief:
Willenserziehung – Gegenwirkung aus der Gegenwart – Hauptgedanken für Willensübungen – Manichäer und Magie – Grundeinstellung des Willens zur Welt – Bedin­gungen für das Wirken – Heilkräfte – Krankheit – Er­habenheit des Willens – Physische Grundlage der Willenskräfte
10. Brief:
Willenserkrankungen – Askese – Exerzitien – Sport – Willenserstarkung von innen – Allerlei Arten des Wil­lens – Das Böse – Seine Weltbedeutung und Überwin­dung – Der Blick für die Not – Die innere Kraft der Hilfe – Soziales Christentum
11. Brief:
Mystik und Meditation – Das Meditieren im Neuen Te­stament – Das Reich der Schwäche – Furcht aller Art – Hilfe dagegen – Weltendunkel und Geistesblindheit – Auftun des Auges – Der Kampf des Lichtes gegen die Finsternis
12. Brief:
Krönung der Willensübungen: Leben gegen Tod – Grab und Stein – Totenauferweckungen – Innere Vorbedingungen dazu – Auferweckung im Alltag – Verhältnis zu den Verstorbenen – Spiritistische Sitzungen – Zusammen­fassende Ratschläge zur Willenserziehung – Charakter des Meditierens am Morgen, Mittag, Abend – Verteilung der Übungen auf die Jahreszeiten – Das Menschenbild

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Friedrich Rittelmeyer
MEDITATION
Zwölf Briefe über Selbsterziehung1929
Zum Wiedererscheinen des Buches nach der Zeit des Kriegesund des Verbotes (1948)
Zwanzig Jahre nachdem diese
Briefe über Selbsterziehung
inVervielfältigungsform zum ersten Male erschienen, zehn Jahre nach dem Todedes Verfassers, sieben Jahre nach der gewalttätigen Unterdrückung undVernichtung des Buches, tritt dieses intimste Lebensvermächtnis Dr. FriedrichRittelmeyers erneut seinen Weg in die Welt an.Das reiche literarische Werk, das Friedrich Rittelmeyer uns hinterlassen hat,spannt überall den weiten Bogen eines entscheidenden Schrittes in derchristlichen Geschichte. Über den reißend angeschwollenen Strom desZeitenschicksals ist eine Brücke gebaut worden, die in ein neues christlichesZeitalter hineinführt. Zwischen dem
Jesus
-Büchlein (1912) und dem
Christus
-Buch (1936) liegt der Durchbruch des theologischen Erkennens,das in den Bann der bloß-irdisch-menschlichen Ebene geraten war, zu einerneuen Geist- und Christus-Erkenntnis. Zwischen den zusammen mit D.Christian Geyer herausgegebenen Predigtbüchern (
Gott und die Seele
1906,
Leben aus Gott
191o) und dem reichen seelsorgerlichen Schrifttum derletzten Jahre liegt der Schritt vom Pfarrer und berühmten Kanzelredner derevangelischen Kirche zu dem Priestertum, das in der Christengemeinschaftden für unsere Zeit neu aus dem Geiste begründeten Sakramentalismusverwaltet. Zahlreiche Bücher, darunter diejenigen autobiographischen Inhaltes(
„Meine Le
bensbegegnung mit Rudolf Steiner
und
Aus meinem Leben
)lenken den Blick auf die Persönlichkeit, der Friedrich Rittelmeyer die größteGeisthilfe verdankte für die Durchbrüche seines Lebens sowie auch für seinenAnteil an der zur Wirklichkeit gewordenen
Neuen Reformation
: Rudolf Steiner.

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