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wkwwv_2009

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Berliner Bezirkeim Kostenvergleich
WWaasskkoosstteett wwoowwiieevviieell?? 
Berliner Bezirkeim Kostenvergleich
HHaauusshhaallttss j jaahhrr
 
22000099
 Senatsverwaltung für Finanzen
Unternehmen erwaltung
 
 
 
 
Was kostet wo wie viel ?
 Vorwort
 „Was kostet wo wie viel?“ diese Frage stellt sich die Finanzverwaltung täglich.Wir wollen wissen, wohin die Steuermittel fließen und ob sie bei den richtigenEmpfängern ankommen. Dass diese Frage auch die Berlinerinnen und Berliner be-wegt, wird daran deutlich, dass die vorliegende Broschüre bereits in der 10. Aufla-ge vorliegt.Mehr Transparenz – das ist ein wichtiges Ziel, aber nur ein erster Schritt. Mit ei-nem Schuldenstand von über 60 Milliarden Euro muss sich das Land nicht nur fra-gen, wofür das Geld ausgegeben wird, sondern auch, ob die Ausgaben sinnvollsind. Was können und was wollen wir uns künftig noch leisten? Staatliche Aufga-ben der Daseinsvorsorge wie Kindergärten und Schulen oder öffentliche Grün- undSportflächen sind unverzichtbar. Aber auch diese Aufgaben unterliegen einer stän-digen kritischen Prüfung, ob Kosten und Leistungen durch den effizienten Einsatzvon Personal, durch Leistungsbündelungen oder durch die Anwendung von Infor-mationstechnologie weiter optimiert werden können. Der jährliche Kosten- undLeistungsvergleich ist deshalb ein unverzichtbares Instrument, um nicht nach derRasenmähermethode zu sparen.Kommunale Aufgaben umfassen auch die Zuwendungen und Zuschüsse an die ca.900 freien und gemeinnützigen Träger, die im Auftrag des Landes Berlin sozialeDienstleistungen erbringen. In der Broschüre wird die gegenwärtige Angebots-struktur für die Hilfen zur Erziehung dargestellt, von der eine wachsende Anzahl junger Menschen betroffen sind. Von 1000 Einwohnern dieser Altersgruppe ausge-hend wurden in 2007 durchschnittlich 13,6 junge Menschen stationär oder in Pfle-gefamilien betreut. In 2009 waren es schon 15 Personen.Erstmalig enthält die vorliegende Broschüre im Anhang auch einen Vergleich derKosten der Personalverwaltungen der Bezirke, der Senatskanzlei und der Senats-verwaltungen.Berlin, im September 2010Dr. Ulrich NußbaumSenator für Finanzen

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