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Vorwaerts September 2012

Vorwaerts September 2012

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Die regionale Ausgabe des Niedersachsen-Vorwärts im September 2012
Die regionale Ausgabe des Niedersachsen-Vorwärts im September 2012

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Published by: SPD in Niedersachsen on Sep 10, 2012
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12/13/2013

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vorwärts
NIEDERSACHSEN
SEPTEMBER 2012 | WWW.SPD-NIEDERSACHSEN.DE
schiedlichen Gruppen lobte er die dorti-gen Aktivitäten. Im Anschluss ging es freinach dem Motto »Wir sind fit für denWechsel« auf die rund 3,5 Kilometer langeLaufstrecke durch
Neustadt-Mandelsloh
.Gemeinsam mit Landtagskandidat
Mustafa Erkan
und rund 25 weiteren Läu-ferinnen und Läufern drehte StephanWeil eine Runde durch den Dorfkern. »Ichbin viel im Land für den Wechsel unter-wegs, da braucht man eine gute Konditi-on – und zudem sorgt das Laufen bei mirimmer für gute Laune«, so Stephan Weil. 
TAG 2 – LANDKREIS NIENBURG
Begeistert vom ehrenamtlichen Engage-ment der
Freiwilligen Feuerwehr
zeigtesich
Stephan Weil
am Tag 2 seiner Som-merreise durch Niedersachsen. »Es istbeeindruckend, wie hier 100 Ehrenamtli-che rödeln, damit 1000 Kinder tolle Feri-en machen können«, lobte er das Engage-ment beim
Kreisjugendfeuerwehrzelt-lager in Wietzen
im Landkreis Nienburg.Bei »Spielen ohne Grenzen« konnte
Stephan Weil
sich gemeinsam mit
Grant
 
Hendrik Tonne
Mdl und Landtagskandi-datin
Birgit Menzel
einen Einblick in dasmuntere Treiben der jungen Feuerwehr-leute verschaffen.
Eindrucksvolle »Sommerferiehatunser Spitzenkandidat Stephan Weil hin-ter sich. 13 Tage reiste er zwischen dem 20.Juli und 3. August quer durch Niedersach-sen, um sich zwischen Elbe und Ems,Nordsee und Werra mit vielen Nieders-achsen zu treffen. Und zu schauen, wo inden Regionen der Schuh drückt. Schließ-lich sollen die niedersächsischen Regio-nen wieder mehr Gewicht in der Landes-politik erhalten. Bierbrauer, Vereinsvor-stände, Feuerwehr-Leute, Werftarbeiterund viele andere Berufsgruppen traf erbei seinen Terminen und nahm sich dar-über hinaus die Zeit, jeden Tag minde-stens 20 Minuten mit allen, die Lust hat-ten, durch schöne Bereiche der Regionenzu joggen. Dieser sportliche Ausgleich istauch das offene Geheimnis, warum Ste-phan Weil trotz eines übervollen Termin-kalenders so fit ist. Motto der Sommerrei-se: Unterwegs für den Wechsel!
 
TAG 1 – WUNSTORF UND NEUSTADT
»Wenn ich noch ein Junge wäre, würdeich auch auf den Bau-Hof gehen«. Mit die-sem Kompliment brachte Stephan Weilseine Wertschätzung für das
Jugendzen-trum in Wunstorf 
zum Ausdruck. Als tol-les Beispiel eines offenen Angebotes fürKinder und Jugendliche in ganz unter-
UNTERWEGSFÜR DEN WECHSEL
Unser Spitzenkandidat Stephan Weil absolviert 13-tägige Sommerreise
Im Niedersachsen-vorwärts:»TiL – Themen im Landtag«(Mittelteil Seiten 1–4)
LIEBE GENOSSINNEN,LIEBE GENOSSEN,
der Sommer geht zu Ende und ich hoffe, Ihrseid gut erholt und platzt vor Tatendrang.Gelegenheiten für solche Taten wird es inden nächsten Monaten reichlich geben,das verspreche ich euch. Denn im zweitenHalbjahr legen wir die Grundlage für einenSieg bei den Landtagswahlen im Januar.Die Vorbereitungen laufen auf vollenTouren. Anfang Oktober werden wir denEntwurf unseres Regierungsprogrammsvorlegen, über den der Landesparteitagam 10. November entscheiden wird. ImSeptember und Oktober werde ich nachund nach die Mitglieder meines Teams vor-stellen. Inhaltlich und personell werdenwir klare Alternativen zu Schwarz-Gelbpräsentieren.Wir setzen auf Sieg. Überall in Nieders-achsen begegnen mir optimistische undmotivierte SPD-Mitglieder und dann machtmir der Wahlkampf natürlich auch gleichnoch mehr Spaß. Diese Stimmung lasst unsin den nächsten Wochen mitnehmen.HerzlichstEuerStephan WeilLandesvorsitzender
EDITORIAL
Fortsetzung auf Seite 2
Stockbrot in Wunstorf.
Unterstütz den nächstenMinisterpräsidenten.Stephan Weil auf Facebook: facebook.com/Stephan.Weil
 
BITTE VORMERKEN:Wirtschaftskongressder SPD Niedersachsenam 28. Septemberin Braunschweig
Mehr dazu auf Seite 8!
 
IINIEDERSACHSEN
09/2012
vorwärts
Fortsetzung von Seite 1Fortsetzung auf Seite 3
TAG 4 – HANNOVER
Der Tag beginnt mit der Frühschicht der
Hannoverschen Kartonagenfabrik
. Beein-druckt von der ausgefeilten Technik ver-sucht sich auch der Spitzenkandidat daranund stanzt eine Schachtel für ein Preisaus-schreiben aus. Weiter geht es zum
AWO-Familienzentrum »Misburger Regenbo-genschiff«
. Über 110 Kinder werden hierbetreut, viele von Ihnen werden in Sprach-förderkursen auf die Schule vorbereitet.»Die Arbeit der Erzieherinnen und Erzie-hern, die hier geleistet wird, kann man garnicht hoch genug anrechnen. Durch ihrenEinsatz erhalten die Kinder die Vorberei-tung, die sie später für einen erfolgreichenBesuch der Schule benötigen«, so StephanWeil. Anschließend geht es zum
Kultur-treff Roderbruch
. Hier können sich dieAnwohner mit ihren kulturellen Interes-sen und Fähigkeiten einbringen, sich enga-gieren und darstellen.Mittags steht ein Besuch des
Transplanta-tionszentrums der Medizinischen Hoch-schule Hannover
auf dem Programm. Trotzder hohen Temperaturen lässt es sich derSpitzenkandidat auch am heutigen Tagnicht nehmen, einen
Lauf am Mittelland-kanal
zu unternehmen. Prominente Beglei-tung: Einige
Spieler
der deutschen
Rugby-Nationalmannschaft
begleiten StephanWeil bei seiner Jogging-Runde. Und auchsie müssen feststellen, wie fit er ist.Zum Abschluss des Tages besuchtStephan Weil den
KleingartenvereinFlora e.V.
Die freundlichen Gesprächeam Gartenzaun mit vielen
Kleingärtne-rinnen und Kleingärtnern
runden dasTagesprogramm ab. 
TAG 5 – ALFELD, HILDESHEIMUND GIESEN
Der 5. Tag seiner Sommerreise durch Nie-dersachsen führte Stephan Weil am Mor-gen zum beeindruckenden
Fagus-Werkin Alfeld
. Ein Gang über den
AlfelderWochenmarkt
durfte im Anschluss natür-lich nicht fehlen. Weiter ging es dann insnahegelegene
Hildesheim
, wo ein Besuchder
proWerkstätten der DiakonischenWerke
auf dem Programm stand.Am Nachmittag führte der Weg nach
Giesen
. Im Anschluss an einen Besuch bei
 K+ S
wurden, wie bereits an den Tagenzuvor, die Laufschuhe geschnürt. Unter-stützt durch den
TSV Giesen
wurden eini-ge anstrengende Kilometer bewältigt.Zum Ausklang des Tagesprogram-mes wurde die Veranstaltungsreihe»Weil trifft« im
Roemer- und Pelizaeus-museum Hildesheim
fortgesetzt. An
TAG 3 – GOSLAR UND DER HARZ
Frühstück mit dem SPD-Bundesvorsitzen-den
Sigmar Gabriel
, Besuch des
Energie-Forschungszentrum Niedersachsen(EFZN)
, Gespräche mit Jugendlichen im
Werkhof 
und der
Jugendwerkstatt
, Durch-schnaufen auf der
»Steinberg Alm«
undrasantes Rodeln mit dem
BocksBergBob:
 Niedersachsens SPD-Spitzenkandidat Ste-phan Weil hat in
Goslar
ein buntes Pro-gramm absolviert. Sein Ziel: Stadt undRegion seine Aufwartung machen, hinhö-ren, wo der Schuh drückt, Entwicklungenvor Ort aufnehmen. Dazu gehört für Ste-phan Weil, den niedersächsischen Regio-nen wieder mehr Gewicht in der Landes-politik zu verschaffen und die Entwicklungder Regionen voran zu treiben. »Wir wer-den im Austausch mit den Regionenpassgenaue Entwicklungskonzepte erar-beiten«, sagte der Spitzenkandidat, derauch feste Ansprechpartner für die Regio-nen des Landes einsetzten wird, wie er inGoslar untermauerte.Gemeinsam mit Sigmar Gabrielerkundigte sich Stephan Weil bei den
Wissenschaftlern des Energie-For-schungszentrum Niedersachsen
überdie Themen Speichertechnologien undEnergienetze. Im Bauhof und der Jugend-werkstatt in Goslar lobte Stephan Weildas Engagement der
Diakonie
. Geschäfts-führer
Peter Reimann
erklärte, dass dreiViertel der geförderten Jugendlicheneinen Ausbildungsplatz fänden. DerWerkhof der Diakonie betreibt auch einenFahrradhandel und -service. Der SPD-Lan-desvorsitzende ließ es sich denn auchnicht nehmen, auf dem Werkhof eineTestfahrt auf einem E-Fahrrad zu drehen.Auch die neue Rodelbahn in
Goslar
 
Hahnenklee
wurde vom Spitzenkandi-daten ausgetestet und für »grandios«befunden.
Auf der BlocksBergBobBahnim Harz.Veranstaltungsreihe »Stephan Weil trifft…« – hier im Gespräch mit Anne-Kathrin Berger undKurt Machens.Besuch bei der Einbecker Brauerei.
Mit dem Smartphonedirekt zu Stephan Weilauf Facebook.
 
NIEDERSACHSENIII
09/2012
vorwärts
Fortsetzung auf Seite 4Fortsetzung von Seite 2
phan Weil. Dafür seien gute und unbüro-kratische Arbeitsbedingungen für Heb-ammen enorm wichtig, ebenso wie derBeitrag der Tagesmütter zur Absiche-rung des gesetzlichen Anspruches auf einen Betreuungsplatz für unter dreijäh-rige Kinder ab August 2013. Bei
Noelle +von Campe
, einer erfolgreichen
Glas-brennerei in Boffzen
, stand das ThemaEnergiewende ganz vorne an.12 Kilometer durch die wunderschö-ne Landschaft, Start am
Johannismarktin Holzminden
: Entlang der Weser führ-te die Laufroute an diesem Tag, die Ste-phan Weil mit einer Läufergruppe aus 25Leuten zurücklegte. Fast schon Leistungs-sport an einem schwül-heißen Sommer-abend, der mit einem tollen
Grillfest inKirchbrak
abgerundet wurde. Von gut100 Genossinnen und Genossen wurdeStephan Weil empfangen. 
TAG 8 – WALSRODE,BAD FALLINGBOSTEL, SOLTAU UNDSCHNEVERDINGEN
Gemeinsam mit dem Bundestagsabge-ordneten
Lars Klingbeil
und den Land-tagskandidaten
Conni Baden
und
MichaelLebid
besuchte der SPD-SpitzenkandidatStephan Weil am achten Tag seiner Som-merreise den
Heidekreis
. Auftakt war der
Vogelpark in Walsrode
. Hier lassen sich675 Vogelarten bestaunen, ein touristi-sches Highlight in Niedersachsen undwichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region.Eben ein »echtes Juwel«, wie Weil sagt.Das
Jugendzeltlager der Schützen
 und Gespräche zu den Themen Energieund Bildung waren weitere Programm-punkte an diesem Sonntag. Dabei machteStephan Weil deutlich, dass die Förderungvon Kindern und Jugendlichen die zentra-le Aufgabe der Landespolitk sein müsse. 
TAG 9 – BRAUNSCHWEIG
Den gesamten neunten Tag seiner Som-merreise widmete Stephan Weil der Stadt
Braunschweig
. Beim Solar-Pionier
Solvis
 startete er in den Tag, begleitet von derheimischen SPD-Bundestagsabgeordne-ten
Carola Reimann
und dem SPD-Land-tagsabgeordneten
Klaus-Peter Bach-mann
sowie dem Braunschweiger Land-tagskandidaten
Christoph Bratmann
.
Solvis-Geschäftsführer HelmutJäger
wusste zu berichten, dass die Situa-tion für das Unternehmen »derzeit nichteinfach« ist. Gründe hierfür seien dieKappungen bei der Solarförderung durchdie Bundesregierung, der Streit zwischenden Bundesländern um die steuerlicheAbsetzbarkeit für energetische Gebäu-desanierungen und die allgemeine Unsi-cherheit durch die Energiewende.Ein Rundgang durch die Produktionvon
Solvis
rundete den Termin ab, bevores für Stephan Weil zum
Mehrgeneratio-nenhaus
ging. Hier wird aktive Stadtteil-arbeit geleistet, der Schwerpunkt richtetsich auf das Zusammenbringen der ver-schiedenen Generationen.
Geschäfts-führerin Monika Döhrmann
betonte,dass sich die vielfältigen Angebote nichtnur an alle Generationen, sondern auchan alle Religionen und Nationalitätenrichten. Stephan Weil, der die Integrati-onsleistungen von Mehrgenerationen-häusern aus seiner kommunalen Arbeitals Hannoverscher Oberbürgermeisterzu schätzen weiß, hatte viel Lob für dieBraunschweiger Einrichtung übrig.Eine breite Palette an landes- undregionalpolitischen Themen stand beimEmpfang durch
Braunschweigs Oberbür-germeister Dr. Gerd Hoffman
auf derTagesordnung. In einem Vier-Augen-Gespräch formulierte Dr. Hoffmann dieErwartungen an die zukünftige Landespo-litik aus Braunschweiger Sicht und lief ins-besondere bei den Themen
»Metropolre-gion«
und »die Rolle der LandessparkasseBraunschweig innerhalb der Nord/LB«offene Türen beim SPD-Spitzenkandidatenein, wie sich beim anschließenden Presse-gespräch zeigte. So kann sich Stephan Weilin der Zukunft ein stärkeres finanziellesEngagement des Landes für die
Metropol-region
 
Hannover-Braunschweig-Göt-
diesem Abend war Stephan Weil imGespräch mit
Kurt Machens
. 
TAG 6 – EINBECK, MORINGEN,NORTHEIM UND BAD GANDERSHEIM
Kann man besser in einen Sommerrei-setag starten als mit einer
Brauereibe-sichtigung
? Und so steuerte der SPD-Spitzenkandidat Stephan Weil am sech-sten Tag seiner Reise durch Niedersach-sen die erfolgreiche
Einbecker Brauerei
 im südniedersächsischen Einbeck an.Mit dabei waren die heimischen Land-tagsabgeordneten und -kandidaten
Frauke Heiligenstadt
und
Uwe Schwarz
.Danach würdigte Stephan Weil dieschwierige und anspruchsvolle Arbeitdes
Maßregelvollzugs in Moringen
. Hiersind psychisch kranke oder suchtkrankeStraftäter untergebracht. »Weil, wir lau-fen« lautete das Motto des tagtäglichenLaufprogramms. Mit zahlreichen Lauf-freundinnen und Lauffreunden ging esdiesmal durch
Northeim
.Kultureller Höhepunkt waren abendsdie
Domfestspiele in Bad Gandersheim
.»Tartuffe«, die klassische Betrügerge-schichte von Molière.« 
TAG 7 – HOLZMINDEN, BOFFZEN,HEHLEN UND KIRCHBRAK
Der Demografische Wandel und Kinder-betreuungsplätze beschäftigten denSpitzenkandidaten Stephan Weil amSommerreisetag sieben im
LandkreisHolzminden
. Nach einem gemeinsamenFrühstück mit
Landrätin
 
Angela Schür-zeberg
und der heimischen Landtagsab-geordneten
Sabine Tippelt
stand einGespräch mit Hebammen und Tages-müttern auf dem Programm. »Wir müs-sen deutlich mehr tun, um für Familiennoch attraktiver zu werden. Das ist keinThema, das sich auf den
Landkreis Holz-minden
beschränkt, das ist eine Heraus-forderung für das ganze Land«, so Ste-
Besichtigung der Glasbrennerei Boffsen.Besuch im Vogelpark Walsrode.

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