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Paul Rassinier, Was Ist Wahrheit

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PAUL RASSINIERWAS IST WAHRHEIT?
Die Juden und das Dritte Reich
7. Auflage 1981ISBN 3 8061 09117
Hinweis:
Die Anmerkungen des Verfassers sind mit Nummern, die des Übersetzers mit * bezeichnet. Zitate nachden Protokollbänden des Internationalen Militär Tribunals Nürnberg sind mit den abgekürztenQuellenvermerk IMT versehen. Die angegebenen Fundstellen beziehen sich auf die deutsche Ausgabe derINT-Veröffentlichung.
Landsberger Verlagsanstalt Martin Neumeyer, Museumsstraße 14, Landsberg a. Lech
 
ZWEI BRIEFE DES VERLAGES
Die beiden nachstehend wiedergegebenen Briefe des Verlages unterrichten den Leser über dieVorgeschichte der deutschen Ausgabe des vorliegenden Buches:Leoni, den 31. Januar 1963An den Verlag"Les Sept Couleurs"Paris 6Sehr geehrte Herren !Durch zollamtliche Behandlung verzögert, erreichte uns Ihre Einschreibsendung vom 25. Januar: "Leveritable proces Eichmann ou les vainqueurs incorrigibles" von Professor Paul Rassinier.Da uns ein Lektor für die französische Sprache nicht zur Verfügung steht, können wir uns zunächst mitdem Inhalt der übersandten Schrift nicht vertraut machen. Die flüchtige Durchsicht zeigt jedoch, daß derAutor mit offenbar starker Eindringlichkeit einen Themenkreis behandelt, der uns Deutsche inbesonderer Weise angeht und beschäftigt.Wenn Professor Rassinier als französischer Publizist, der einst wegen seiner ablehnenden Einstellunggegenüber der damaligen Besatzungsmacht lange Zeit in einem deutschen Konzentrationslager interniertwar, zu so wichtigen und tragischen Angelegenheiten Stellung nimmt, so scheint es angezeigt, daß seineDarlegungen der deutschen Öffentlichkeit jedenfalls übermittelt werden — und sei es nur, um eine Dis-kussion zu ermöglichen.Sie appellieren an uns, nachdem Ihre anderweitigen Bemühungen eine deutschsprachige Ausgabe derSchrift zu veranlassen, gescheitert sind. Wir müssen anerkennen, daß in diesem Fall für einen deutschenVerlag eine Art Verpflichtung vorliegt gleichgültig, ob wir mit Professor Rassiniers Thesen undAnsichten übereinstimmen.Wir werden uns also um eine Übersetzung der Schrift bemühen und sie dem gegenüber diesem Themagewiß besonders kritischen Leserpublikum des deutschen Sprachraumes vorlegen — ohne Zutat oder-7-Kürzung an der in Ihrem Verlag erschienenen Originalausgabe. Als selbstverständlich setzen wir voraus,daß die Texte zu den in der Bundesrepublik Deutschland geltenden gesetzlichen Vorschriften für dieVerbreitung von Druckschriften nicht in Widerspruch stehen.Mit verbindlicher EmpfehlungDRUFFEL-VERLAG*Leoni, den 7. März 1963HerrnProfessor Paul Rassinier
 
Asnieres/ SeineSehr geehrter Herr Professor!Der Verlag "Les Sept Couleurs" wird Sie vom Inhalt unseres Schreibens vom 31. l. unterrichtet haben.Inzwischen liegt uns nun eine Übersetzung Ihrer Schrift vor. Wenn sie auch noch nicht in allen Ein-zelheiten ausgefeilt ist, so konnten wir uns nun doch eine genauere Vorstellung vom Inhalt verschaffen.Wir mußten dabei feststellen, daß Sie an zahlreichen Stellen Ihrer Schrift Erwägungen und Argumentevorbringen, die wir von unserer Seite aus weder so noch ähnlich anführen oder ausdrücken würden. Wirvermuten, daß Ihre Ausführungen manchen ernsten Widerspruch hervorrufen werden. Andererseitskonnten wir nicht unberührt bleiben von der inneren Leidenschaft ehrenhafter Wahrheitssuche, mit derSie Ihre oft verblüffenden Thesen dem Leser vor Augen führen. Textstellen, die mit den in derBundesrepublik geltenden gesetzlichen Vorschriften in Widerspruch stünden, waren nicht festzustellen.Es bleibt also bei unserer Stellungnahme vom 31. Januar — wir werden Ihre Schrift der deutschenÖffentlichkeit übermitteln, wobei wir uns allerdings fast versucht fühlen, an das berühmte Wort IhresLandsmannes Voltaire zu erinnern: "Ich denke nicht wie Du, aber ich verteidige Dein Recht, zu sagen,was Du denkst ..."Mit aufrichtiger EmpfehlungIhr DRUFFEL-VERLAG____________
P S. Der Haupttitel Ihrer Schrift hat sich als schwer übersetzbar erwiesen. Wir erbitten Ihr Einverständnis, die deutsche Ausgabe unter einemTitel herauszubringen, der an die Pilatus Frage erinnert: ‘Zum Fall Eichmann — was Ist Wahrheit?'.
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VORWORT
BANKROTT DER LINKS-INTELLEKTUELLEN
1867: Die europäischen Staatsmänner streben nach Europa und hoffen es dadurch zu verwirklichen, daß sie jedem Volk seineigenes Wohngebiet innerhalb klarer natürlicher Grenzen zuerkennen; auf der anderen Seite strebt die sozialistischeBewegung nach Europa und hofft es auf dem Wege der Internationale zu erreichen. Für die Intellektuellen ist Europa eineder wesentlichsten Aufgaben des Humanismus. Für die Kaufleute ist es die Frage der Geschäftsbeziehungen über dieGrenzen hinweg, ob es nun natürliche oder nichtnatürliche sind.Bei den Kaufleuten ist der Sinn für das Praktische am besten entwickelt: wenn die Völker ihre industriellen und ihrekünstlerischen Leistungen vergleichen, können sie nicht umhin, sich kennen und schätzen zu lernen. Die Staatsmännerfördern diese Entwicklung, weil sie ihren Einfluß vergrößern möchten, die Intellektuellen aus Prinzip. Seit 1850 werden zudiesem Zweck Weltausstellungen organisiert1: 1851 in London, 1855 in Paris, 1862 wieder in London . . . Die AchseLondon—Paris.1867 ist Paris wieder an der Reihe. Und damit die ausländischen Besucher noch etwas mehr sehen können als das, wasinnerhalb der Umzäunungen auf dem Camp de Mars und der Insel von Billancourt an Sehenswertem gesammelt ist — kurz,damit Paris den Gästen einen viel ausgedehnteren Kontakt mit Frankreich vermitteln könnte, veröffentlichten dieOrganisatoren der Ausstellung eine Liste von allem, was es in Paris zu sehen gab — oder wenigstens von allem, was siezeigen möchten: ‘Paris-Guide', den Führer durch Paris. Da man Victor Hugo beauftragt hatte, das Vorwort zu schreiben zudieser Inventur aller Schätze, die Paris zu bieten hatte, möchte ich dieses Vorwort hier anführen, denn es gibt die Idee hinterdem ganzen Unternehmen so gut wieder:

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