Welcome to Scribd, the world's digital library. Read, publish, and share books and documents. See more
Download
Standard view
Full view
of .
Look up keyword
Like this
4Activity
0 of .
Results for:
No results containing your search query
P. 1
Niedersachsen-Vorwärts 10/2012

Niedersachsen-Vorwärts 10/2012

Ratings: (0)|Views: 504|Likes:
Die regionale Ausgabe des Niedersachsen-Vorwärts, Oktober 2012
Die regionale Ausgabe des Niedersachsen-Vorwärts, Oktober 2012

More info:

Published by: SPD in Niedersachsen on Oct 18, 2012
Copyright:Attribution Non-commercial

Availability:

Read on Scribd mobile: iPhone, iPad and Android.
download as PDF, TXT or read online from Scribd
See more
See less

12/20/2013

pdf

text

original

 
vorwärts
NIEDERSACHSEN
OKTOBER 2012 | WWW.SPD-NIEDERSACHSEN.DE
finanzpolitisches Profil. »Die SPD will dieführende Kraft in Bund und Land sein«,betonte der künftige Ministerpräsident.Von der Entscheidung für den SPD-Kanz-lerkandidaten erwartet Weil Rücken-wind für die SPD in Niedersachsen:»Damit wird der Regierungswechsel inHannover noch leichter.«In den nächsten Wochen wird StephanWeil weitere Mitglieder seines Regie-rungsteams vorstellen. Olaf Lies, der alskünftiger Wirtschaftsminister eine Schlüs-Der Beifall, den unser LandesvorsitzendeStephan Weil und sein Stellvertreter Olaf Lies vor einigen Tagen beim Braunschwei-ger Wirtschaftskongress der niedersäch-sischen SPD erhielten, ist ein ausgezeich-netes Signal für die Landtagswahl am20. Januar 2013. Ein Großteil der mehr als200 Vertreter aus allen Bereichen derregionalen Wirtschaft macht mit vielApplaus deutlich, dass die wirtschafts-politischen Programmentwürfe für dasRegierungsprogramm eine breite Unter-stützung auch bei Personen finden, diekeine klassischen SPD-Wähler sind.Höhepunkt der Veranstaltung war dieErklärung des künftigen Ministerpräsi-denten Stephan Weil, dass sein Stellver-treter im SPD-Landesvorsitz, Olaf Lies,nach der Landtagswahl auch Wirtschafts-minister in Niedersachsen werden soll.Weil lobte die hohe wirtschaftspoliti-sche Kompetenz von Olaf Lies, der als stell-vertretender Vorsitzender der SPD-Land-tagsfraktion das Geschäft verstehe und beiden Menschen gut ankommt. Weil: »Olaf Lies wird ein hervorragender Wirtschafts-minister für Niedersachsen sein!«Sowohl mit Olaf Lies in Hannover alsauch mit Peer Steinbrück in Berlin zeigedie SPD ihr exzellentes wirtschafts- und
OLAF LIES WIRD DER NEUEWIRTSCHAFTSMINISTER
Schulterschluss von Stephan Weil und Olaf Lies für Wahlsieg in Niedersachsen.
Im Niedersachsen-vorwärts:»TiL – Themen im Landtag«(Mittelteil Seiten 1–4)
selstellung in der niedersächsischen Poli-tik bekleidet, bedankte sich in seiner Redefür das Vertrauen von Stephan Weil undversprach einen engen Dialog mit allenPartner in allen niedersächsischen Regio-nen. »Wir haben eine innovationsorien-tierte Wirtschaft in Niedersachsen undmüssen den hohen Fachkräftebedarf dek-ken«, betonte der aus Sande kommendePolitiker, der auch dem Kreistag von Fries-land angehört. »Kluge Köpfe im Land brin-gen die Wirtschaft voran. Deshalb müssenwir uns auch stark im Bildungsbereichengagieren!«Für den gelernten Elektro-Ingenieur,der über die Gewerkschaftsarbeit in diePolitik gekommen ist, ergeben sich viel-fältige Herausforderungen an sein Resort.Dazu gehören die Weiterentwicklung derInfrastruktur (Eisenbahnstrecken, Stra-ßen, Autobahnen, Datennetze), die demo-grafische Entwicklung im Land und vorallem die Energie-Wende. »Sie ist einegroße Chance für Wachstum und neueArbeitsplätze«, so der 45jährige Vater von2 Töchtern.Im Mittelpunkt der Wirtschaftpolitikmüssen nach seinen Worten die Menschenstehen. Deshalb müsse Schluss sein mitprekären Arbeitsverhältnissen, deren Ent-
Fortsetzung auf Seite 2
Stephan Weil stellt seinen Wirtschaftsminister in Braunschweig vor.
Unterstütz den nächstenMinisterpräsidenten.Stephan Weil auf Facebook: facebook.com/Stephan.Weil
Mit dem Smartphonedirekt zu Stephan Weilauf Facebook.
Unser Landesvorsitzende undzukünftiger MinisterpräsidentStephan Weil freut sich, dassdie K-Frage entschiedenist: »Das ist eine gute Wahl -Peer Steinbrück kann Kanzler.Nun geht die SPD geschlossenin den Wahlkampf für denWechsel in Niedersachsen undim Bund. Ich lade die SPD sehrherzlich zur offiziellen Nomi-nierung des zukünftigen Kanz-lers im Dezember nach Nieder-sachsen ein."
 
IINIEDERSACHSEN
10/2012
vorwärts
Fortsetzung von Seite 1
lohnung nicht zum Leben reicht. Zu denganz großen Zielen künftiger SPD-Politikin Niedersachsen gehört deshalb die flä-chendeckende Einführung von Mindest-löhnen in allen Branchen. Der Braunschwei-ger Wirtschaftskongress bot für die Teil-nehmer umfangreiche Möglichkeiten,weitere Impulse für den Dialogprozess zugeben. In 3 Foren wurde über Arbeit, Ener-gie, Mobilität sowie den Mittelstand unddie Wirtschaftsförderung in Europa disku-tiert. Daran beteiligte sich auch die SPD-Europa-Abgeordnete Bernd Lange ausBurgdorf bei Hannover.Helga Schwitzer, geschäftsführendesVorstandsmitglied der IG Metall undSPD-Mitglied forderte in Braunschweigeinen Politikwechsel für gute Arbeit undsoziale Gerechtigkeit in Niedersachsen.Die Gewerkschafterin: »Dafür brauchenwir eine innovative und nachhaltigeWirtschaftspolitik, die den Rahmen füreine Neuordnung des Arbeitsmarktssetzt. Bei der Vergabe aller öffentlichenAufträge müssen Tariflöhne gezahltwerden. Dazu braucht es ein wirksamesTariftreuegesetz, das Lohn- und Sozial-dumping verhindert.« Stephan Weil undOlaf Lies sicherten ihr zu, dies im Rah-men der künftigen rot-grünen Landes-politik umzusetzen. Übereinstimmunggab es auch beim VW-Gesetz und derBeteiligung an der Salzgitter AG alsunverzichtbare Grundpfeiler einer sozi-alen und dem gesellschaftlichen Ganzenverpflichteten Wirtschaftspolitik.SPD und IG Metall setzen sichgemeinsam für sichere und faire Arbeits-bedingungen ein. Unternehmen, die vonöffentlicher Wirtschaftsförderung profi-tieren, müssen soziale Standards, Tarif-verträge und Leiharbeitsquoten einhal-ten. Ähnlich wie in Sachsen-Anhalt undThüringen bereits heute gesetzlich ver-ankert, will die SPD in Niedersachsenden Betrieben nur dann volle Investiti-onszuschüsse gewähren, wenn derAnteil der Leihbeschäftigten weniger als10 Prozent beträgt.
Juniorwahl ist ein Projekt zur politischen Bildung an Schulen. Hierfürstehen den Lehrerinnen und Lehrern zahlreiche spezielle Unterrichts-vorschläge für die Landtagswahl 2013 in Niedersachsen zur Verfü-gung. Der Höhepunkt für die Schülerinnen und Schüler ist die Wahl,die als Online-Wahl am Computer oder klassisch als Papierwahl orga-nisiert wird. Das Ergebnis wird am Wahlsonntag um 18.00 Uhrbekannt gegeben und in der örtlichen Presse veröffentlicht.Durch den Erwerb einer s»Juniorwahl-Aktie« ermöglichen dieLandtagskandidaten Schulen die Teilnahme an der Juniorwahl . Es istein Zeichen gegen Politikverdrossenheit und Ausdruck einer gesamt-gesellschaftlichen Verantwortung, mit dem Jugendliche auf dieseWeise Demokratie üben und erleben können.www.juniorwahl.de
Stephan Weil und Olaf Lies beim SPD-Wirtschaftskongress.Diskussion über Energiepolitik und Mobilität auf dem Wirtschaftskongress:v.l.n.r.: Matthias Miersch MdB, Umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion,Arno Brandt vom Institut für Regionalwirtschaft, Jörg Lahner von der HAWKHochschule Göttingen und Thomas Müller von der IG Metall Niedersachsen /Sachsen-Anhalt.Der nächste niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies und Helga Schwitzer, Geschäftsführen-des Vorstandsmitglied der IG Metall. Schwitzer machte auf dem Wirtschaftskongress deutlich: »DieGewerkschaften fordern einen Politikwechsel für Gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit in Nieders-achsen. Dafür brauchen wir eine innovative und nachhaltige Wirtschaftspolitik, die den Rahmen füreine Neuordnung des Arbeitsmarkts setzt. Bei der Vergabe aller öffentlichen Aufträge müssen Tarif-löhne gezahlt werden. Dazu braucht es ein wirksames Tariftreuegesetz, das Lohn- und Sozialdum-ping verhindert. Das hilft vor allem dem Handwerk. Der Staat darf sich nicht weiter zurückziehen:Das VW-Gesetz und die Beteiligung an der Salzgitter AG sind unverzichtbare Grundpfeiler einersozial und bewussten und dem gesellschaftlichen Ganzen verpflichteten Wirtschaftspolitik.«
SPD UNTERSTÜTZT »JUNIORWAHL 2013«
Volle Stuhlreihen beim Wirtschaftskongress in Braunschweig.
 
NIEDERSACHSENIII
10/2012
vorwärts
SPD dabei auf allen Ebenen in Stadt, Regi-on, Land und Bund verteten ist, zeigtedas Programm: Im ersten Teil des Festesstanden die Landespolitik und unsereKandidatinnen und Kandidaten für dieWahl am 20.1 2013 im Mittelpunkt – allenplant der Spitzenkandidat Weil die Ein-richtung eines Ministeriums für Europa,regionale Entwicklung und Landwirt-schaft. Die schwarz-gelbe Landesregie-rung betreibt derzeit eine Zersplitterungder Mittel: Verschiedene Institutionenverantworten die Vergabe der Fördergel-der ohne dabei die nachhaltige Entwick-lung in den Fokus zu nehmen. Im Zeit-raum von 2007 bis 2013 sind 2,7 Milliar-den Euro nach Niedersachsen geflossen.Weil erklärte: »Das Europaministeriumwird die EU-Strukturförderungen bün-deln und gezielt zur regionalen Entwick-lung nutzen. Die Bündelung wird auchfür klare Strukturen sorgen und den Ein-fluss von Niedersachsen in der EU stei-gern.«Martin Schulz versicherte bei derPressekonferenz, dass er Änderungenam VW-Gesetz verhindern will. »Ich wer-de das, was ich an Möglichkeiten habe,einsetzen, um für das VW-Gesetz zukämpfen«, sagte Schulz in Hannover. DesWeiteren machte er die Bedeutung desEuros für Niedersachen deutlich: »In Nie-dersachsen befinden sich weltweit ope-rierende Konzerne, die ohne den Euronicht handlungsfähig sind.«
voran Stephan Weil, der im Gespräch mitNorbert Walter-Borjans, Finanzministerin NRW, aufzeigte, wie sehr Niedersach-sen von einer guten gemeinsamen Poli-tik mit dem rot-grün regierten Nachbar-land profitieren wird!Es folgten unterhaltsame Talks u.a.mit Stefan Schostok und Willi Lemke, dernicht zuletzt von den Bremer Fußball-Fans, die an diesem Tag zu Gast bei Han-nover 96 waren, fröhlich begrüßt wurde.Neben dem Bühnenprogramm gabes ein buntes Programm der SPD-Gliede-rungen für die ganze Familie: Glücksrad,Kinder-Rodeo, Bratwurst & Co. Dies alleslockte viele Besucher an, die dann auchmit einem Foto und einem persönlichenKommentar die Unterstützung für unse-ren Spitzenkandidaten dokumentierenkonnten.Besonders war auch der äußere Rah-men: Erstmalig fand das Schorsenfestunter einem großen »Schirm« statt, derüber dem Platz der Weltausstellungschwebte und auch symbolisch deutlichmachte: Bei der SPD arbeiten sie alleunter einem Dach!
ZUM
90.
GEBURTSTAG VONPROF. WIEMANN: EHRENBAUM FÜRWILLY BRANDT GEPFLANZT
Prof. Dr. Dr. Günter Wiemann ist seit 63 Jahren SPD-Mitglied inBraunschweig und Inhaber der »Willy-Brandt-Medaille«. Er hat sich zuseinem diesjährigen 90. Geburtstag etwas ganz Besonderes gewünscht.Es ist ein Ehrenbaum für Willy Brandt, der im Europa-Garten des »Europä-ischen Bildungswerks für Beruf und Gesellschaft« in Magdeburggepflanzt wurde. Dieses Bildungswerk berät der Jubilar seit 20 Jahrenfreundschaftlich. An der Pflanzung nahm auch Prof. Dr. Peter Brandt teil.Der erste freigewählte Oberbürgermeister Magdeburgs, Dr. Willy Polte(SPD) würdigte in einer Ansprache sein politisches Vorbild Willy Brandt,der mit seiner Politik die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staa-ten eingeleitet habe.
Gut gelaunt, mit vielen prominentenGästen und mitreißender Musik feiertedie SPD Hannover am Samstag, 15. Sep-tember, ihr diesjähriges Schorsenfest auf dem Platz der Weltausstellung.Wie vielfältig und breit verankert dieDer Landesvorsitzende und Spitzenkan-didat der SPD Niedersachsen, StephanWeil, stellte während einer Pressekonfe-renz mit EU-Parlamentspräsident Mar-tin Schulz (SPD) seine Pläne zur Einrich-tung eines Europaministeriums vor.Nach einem Wahlsieg am 20. Januar 2013
Viele prominente Gäste ließen sich in diesem Jahr beim Schorsenfest sehen.Trafen sich vor dem niedersächsischenLandtag: Stephan Weil (links) und derEU-Parlamentspräsident Martin Schulz.
ALLES UNTER EINEM DACH
SPD Hannover feiert ihr traditionelles Schorsenfest!
WEIL UND SCHULZ GEGENÄNDERUNG AM VW-GESETZ

Activity (4)

You've already reviewed this. Edit your review.
1 thousand reads
1 hundred reads
iris_schubert liked this

You're Reading a Free Preview

Download
scribd
/*********** DO NOT ALTER ANYTHING BELOW THIS LINE ! ************/ var s_code=s.t();if(s_code)document.write(s_code)//-->