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Der Graf Von Monte Christo

Der Graf Von Monte Christo

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12/04/2012

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Der Grafvon Monte Christo
Bearbeitet vonEva-Maria Koch
1
 
Beteiligte Personen:
Edmund DantesGraf von Monte Christo – AbbeBaptistin (Diener)VaterHerr MorellDanglarsDienerBaronin (Danglars Frau)Ferdinand, Herr von MorcerfMercedes, Frau von MorcerfAlbert (Sohn von Mercedes und Ferdinand)Carderousse (Schneider)Helene (Freundin von Albert)Abbe FariaWärterKerkermeisterCarloMatroseKommissarKotaloniermädchen
2
 
1. Akt
1.Szene
Ferdinand: Höre Mercedes, Ostern ist vor der Tür; das ist die Zeit Hochzeitzu halten, antworte mir!Mercedes:Ich habe dir schon hundertmal geantwortet, Ferdinand, und dumusst wirklich dir selbst sehr Feind sein, dass du nochmals fragst!Ferdinand:Nun, wiederhole es noch einmal, damit ich endlich daran glaube,ich bitte dich. Sag mir zum hundersten Mal, dass du meineWerbung zurückweist. Oh Gott! Zehn Jahre lang zu träumen, deinMann zu werden, Mercedes, mit diesen Worten nimmst du mir deneinzigen Zweck meines Lebens.Mercedes:Ich habe dich zu diesen Hoffnungen wenigstens nicht ermuntert.Du kannst mir nicht die geringste Koketterie vorwerfen! Ich habedir stets gesagt: Ich liebe dich so wie einen Bruder, aber verlangevon mir nie mehr als das, denn mein Herz gehört einem anderem.Ist es nicht so, Ferdinand?Ferdinand: Ja, ich weiß wohl, Mercedes. Aber hast du denn vergessen, dass esunter den Kataloniern ein heiliges Gesetz ist, nur unter einanderzu heiraten?Mercedes:Du irrst dich, Ferdinand, es ist kein Gesetz, sondern nur eineGewohnheit, weiter nichts. Und was wolltest du als Soldat mit mirmachen, einer armen verlassen Waise, die nichts besitzt?Ferdinand:Gut, du hast recht, ich werde Seemann werden; statt der Trachtunserer Väter, die du so verachtest, werde ich einen lackiertenHut, ein gestreiftes Hemd und eine blaue Weste mit Ankern undKnöpfen tragen. Muss man nicht so gekleidet sein, um dir zugefallen?Mercedes:Was willst du damit sagen?
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