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Neuerscheinung:
Bessere
Schulerfolge
für
legasthene
und
lernschwache
Schülerinnen
durch
Förderung
der
Sprachfertigkeiten
Dr. Hemma HäfeleGutenbergstraße 15A-6845 HohenemsAn alle Lehrerinnen, Eltern und Therapeutinnen von lernproblematischen Kindern.Darf ich Ihnen unser erstes Buch aus der geplanten 7-bändigen Reihe vorstellen:
Bessere
Schulerfolge
für
legasthene
und
lernschwache
Schülerinnen
durch
Förderung
der
Sprachfertigkeiten
Band
1:
Informationen
zu
Theorie
und
Diagnose
für
Therapeutinnen,
Lehrerinnen
und
Eltern
Dr.
Hemma
Häfele,
Dipl.
Psych.
Hartmut
Häfele
ISBN:
3837090191,
EAN:
9783837090192
Website
zur
Buchreihe:
www.lernpraxis.org
Kartoniert
‐
328
Seiten,
BOD
‐
Verlag:
Norderstedt
Erhältlich
in
allen
(Online
‐
)
Buchhandlungen.
„Legasthenie“ heißt eigentlich wortwörtlich über-setzt Leseschwäche. Landläufig wird darunter je-doch eine Lese-Rechtschreib-Störung verstanden.In der Regel erstreckt sich die Problematik derLegasthenie jedoch über weite Gebiete der Infor-mationsaufnahme und -Verarbeitung. 50-70 % derLese-Rechtschreib-Störung gehen von einer früh-kindlichen Sprachentwicklungsstörung aus, sodasssich in der Schule die Auswirkungen dieser Sprach-störung häufig als sehr
folgenschwer für dasgesamte Lernen
erweisen.Aber auch Legastheniker ohne diese Vorgeschichtebeherrschen häufig wegen ihrer sprachlichen Merk-schwäche ihre Muttersprache nicht ausreichend,um den schulischen und späteren beruflichen An-forderungen - ihrer allgemeinen Begabung ent-sprechend - gerecht zu werden. Leider weisen dieLegasthenie-Erlässe im gesamten deutschenSprachraum kaum darauf hin und legen denSchwerpunkt auf die Begutachtung der Recht-schreibung; das meistens
eingeschränkte Lese-und Sprachverständnis wird kaum oder nur amRande erwähnt.
Auch in den Schulen konzentriertman sich in der Regel eher nur auf die Recht-schreibung und berücksichtigt generell wenig, dassbeim Vorliegen einer Legasthenie
meistens dasgesamte schulische Lernen eingeschränkt
ist,sodass die Leistungsrückstände der Betroffenen imLaufe der Schulzeit trotz normaler Intelligenz unddurchschnittlicher sozialer Herkunft immer größerwerden und die Aussichten auf eine zufriedenstel-lende berufliche Entwicklung eingeschränkt sind.Die Forschung im Bereich der Theorie und Diagnos-tik zur Legasthenie nimmt und nahm in den letz-ten Jahre kontinuierlich zu, auch tauchen immermehr Behandlungskonzepte auf, deren Wirksamkeitnur selten überprüft ist. Für Eltern, Lehrerinnenund Therapeutinnen wird es immer schwieriger,beim Zugriff auf wirklich hilfreiche Therapie-, Lehr-und Lernmethoden die Spreu vom Weizen zu schei-
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