/  4
 
Wie würden Sie entscheiden?266
 
arbeit Peters. Die Mutter berichtete, dass Peter offener geworden sei und mehrerzählen würde. Die guten Leistungen Peters können auch annehmen lassen,dass sich durch die sprachliche Verbesserung auch der IQ gesteigert hat – jeden-falls erleben wir dies in unserer Praxis immer wieder. Nach 11 Monaten Therapiewurde diese in gegenseitigem Einvernehmen beendet, da Peter und seine Muttermit den Leistungen zufrieden waren und Peter doch ziemlich viel zu tun hatte.Eine weitere sprachtherapeutische Arbeit – vor allem im Nebensatzbereich – wä-ren sicher noch weiter förderlich gewesen. Die Mutter bekam jedoch Anweisun-gen, wie sie die sprachlichen Fertigkeiten ihres Sohnes weiter verbessern könnte.
Aufsätze und Englischtests Peters:
 
Wie würden Sie entscheiden?267
 
„Die Pfütze: Eines Tages war einmal eine nette Frau die hieß Karin sie gießte einen Blumentopf und man sah die Freude im Gesicht. Auf einmal under ihr war eine Pfütze und sie merkte es gar nich das ein Hund her gepinkelt hat. 5 Minuten später kommt ihr Man herein er heiß Hans, aufeinmal pliekte er auf den boden und er sahdas sein Hund hergepinkelt hat. dem werde ich es schon noch zeigen! Hastu diesendreck gesehen Josef was hat er jetzt schon wider ich kann nicht einmal in ruheschlafen dann sagte Hans du komms jetzt mit Josef“. Hastu das gesehen eine frechheid für so einen guten Hund! 1 Minute später geht Karin wider gißen die Stachelkartofelblume und ihr Mann Hans sie ihr zu dann sagte: er nur nich ihn Panik geraden und plötzlich hörte sie auf zu gießen danke Karin. Jetzt kann ichihm eine Wurst schenken weil ein par Tropfen von der Gieskane sind.“ 
(153 Wörter – 30 Rechtschreibfehler, Nicht genügend).
9 Monate später:
„Letzten Sommer beschlossen meine Freund Adrian, Elia und ich ein Baumhaus zubauen. In unserer Straße endeckten wir einen passenden alten Baum. Wir brauch-ten nicht einmal eine Woche lang. Jeden Tag trafen wir uns nach den Aufgaben zum spielen. Doch dann passierte etwas Schreckliches. Ich war beim Baumhaus undwollte spielen, aber dann stolperte ich über naheliegenden Stacheldraht und, verlor das Gleichgewicht ich wollte, mich mit der rechten Hand abstützen. Ich hatte einenrostigen Nagel in der Handfläche. So ein Pech. Au schrie ich ich rannte mit letzter  Kraf zu meiner Mutter. „Mama, Mama“ rief ich „ich habe einen rostigen Nagel inder Handfläche, . Sie veraztete die tiefe Wunde perfekt. da habe ich nochmal Glück  gehabt. Ich konnte nicht einmal meine Aufgaben fertig machen und keine Sport betreitben. Ich ging mit meinem Vater zum Baumhaus und entfente alle rostigen Nägel dassnichts mehr passieren kann. So ein Pechtag werde ich niemehr vergessen.“ 
(151 Wörter – 6 Rechtschreibfehler, Befriedigend).
 
Wie würden Sie entscheiden?268
 

Share & Embed

More from this user

Add a Comment

Characters: ...