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Intel Will Smartphone Mit Gehirn Verbinden

Intel Will Smartphone Mit Gehirn Verbinden

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09/15/2013

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01.12.12 Intel will Smartphone mit Gehirn verbinden1/2www.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/ueberregionales/Gehirn;art5572,112229,PRINT?_FRA…
07.05.2012 Santa Clara/Bamberg
 
Intel will Smartphone mit Gehirn verbinden
 
Das Gehirn könnte laut Technikern bald mit Mobiltechnik verbunden werden
Die Grenze zwischen Mensch und mobiler Technik verschwindet bald völlig, sagt der Chiphersteller Intel. "Die Konvergenzschreitet voran und die direkte Verbindung mobiler Technologien mit dem Körper ist der logische nächste Schritt. Unser biologisches Gehirn lässt sich durch ein digitales Gegenstück wie etwa mobile Endgeräte exponentiell erweitern", behauptenConsulter von Booz Allen Hamilton, die für Intel ein entsprechendes Weißbuch erstellt haben. Hirnforscher schütteln allerdingsden Kopf und bezeichnen die Vision gegenüber pressetext als "Wunschdenken". 
Gedanken in Echtzeit posten
 Sobald Gedanken nahtlos in die Cloud und umgekehrt auch Daten in Echtzeit auf das Sehfeld übertragen werden, verwandelnsich Körper und Gehirn in Geräte mit allen damit verbundenen Vorteilen, sagen die Autoren. Das könnte bedeuten, ständig mitdem Internet verbunden zu sein, nie mehr einen Namen oder einen Termin zu vergessen, aber auch keineRoutineuntersuchungen mehr beim Arzt zu benötigen, da Gesundheitsdaten ohnehin laufend von Sensortechnik erhoben undausgewertet werden. 
Forschung läuft
 Völlig aus der Luft gegriffen sind solche Prognosen nicht, urteilt CNN-Blogger David Goldman, da längst an der Überwindung der denkbaren Hürden geforscht wird: Microsoft tüftelt am Betriebssystem für alle Geräte, IBM macht mit seinem Watson-ProjektFortschritte bei natürlicher Spracherkennung. Neuesten Smartphones genügt das Gesicht des Nutzers zur Identifizierung, undsowohl Google als auch Microsoft arbeiten an Brillendisplays. Freilich stellt die Handhabung noch eine Bremse dar: Alle amComputer erledigte Arbeit sollte auch am Smartphone oder künftig sogar per Brille erledigt werden können. Doch wo viel Licht, ist auch viel Schatten: Goldman nennt etwa den Datenschutz, für den es schon in der Facebook-Gegenwartkeine richtige Lösung gibt. Prüfungen müssten für Cyborg-Gehirne völlig anders aussehen, richtig knifflig sei jedoch die Frage,ob die Vernetzung etwa zu Sicherheitszwecken noch abgeschalten werden kann, sobald sich jeder völlig auf sie verlässt. LautIntel kommt das Smartphone-Hirn aber so oder so: "Die Zukunft ist nie sicher. Täglich wird es jedoch glaubwürdiger, dassMenschen bald mit Mobiltechnik durchdrungen sind, dass Körper und Gehirn Teil der Geräte werden und Leistungsgrenzen

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