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Version 3.5 Date: 25.01.1995
Good Bye Virginity - the next part of The Seduction
Something you have to know: Some parts of the story are my real life. I’ve written the other story’s to make youfeel great. I like people who laugh about my story’s - it’s a good feeling for me too. But this story isn’t funny. I’vewritten this Story to let you think twice. When you think, that some parts of the story couldn’t be reality - thinktwice: I’m an esoteric-fan. I know something about occultism or psychical research „Psyres“ and I never saynever... nothing’s impossible. You shouldn’t think that some parts are impossible. So, now enjoy the Story.Noch eine Warnung an alle, die diese Story lesen: Vergewissert euch, daß Ihr sie mit allem Ernst und mitGewissen lest, denn diese Story ist anspruchsvoller als alle anderen von mir Geschriebenen.
----------------------- Ich bin eigentlich nicht der Typ der gerne auf Feten oder so geht, aber trotzdembegab ich mich öfter auf solche, oder machte auch selber welche. Wobei ich dazusagen muß, daß ich sehr gerne mal zu tief ins Glas schaue, was ich an diesemWochenende allerdings nicht tat. Nun ja, auf jeden Fall wollte ich diesesWochenende mal wieder etwas erleben, und schaute mal auf dem neunten Niveauvorbei, wo ich so’n paar Leute kannte, um mal zu gucken, was da abgeht. Ich gingin den Gruppenraum, um zu sehen, ob da wer bekanntes sitzt, und Tatsache, eswar Netti, ein Mädchen was ich kurz zuvor erst kennengelernt hatte. So begab essich, daß wir uns lange unterhielten, solange, bis noch ein paar Leute dazukamen. Das kam Recht, wir machten natürlich eine halbe Fete draus, wie das auf diesem Niveau so üblich war. Doch dann kam sie...ich hätte es nie für möglichgehalten, aber es war die Frau aus meinem Suff-Traum ! Natürlich älter, aber das Aussehen stimmte. Sie kam zu uns, und wir lernten uns ein wenig kennen. Sie hießübrigens Biggi, was mir auch Spanisch vorkam. Wir hatten einen horrormäßigenSpaß. So kam es, daß ich ihr von dem Traum erzählte, den ich ja auch malschriftlich unter dem Titel „The Seduction“ ( Die Verführung ) niederlegte. Sie fand dies sehr amüsierend. Darauf holte ich die Story, damit sie diese vorlesenkonnte. Dies tat sie dann auch, allerdings viel besser als ich sonst, es schien, alshätte sie die Story schonmal miterlebt. Als Esoteriker konnte ich mir sowas nur zugut vorstellen, weil ich ja schließlich von ihr geträumt hatte. Ob sie vorher schonwußte? Keine Ahnung, auf jeden Fall waren alle mächtig am lachen gewesen. Irgendwann störte uns dann eine Erzieherin und meinte, wir wären zu laut. Daraufhin zogen wir auf den Balkon des Niveaus über uns, wo uns nach ein paar  Minuten die nächste Erzieherin störte, und uns vom Balkon verwies. Ich schlugvor, auf mein Niveau zu ziehen, weil wir da 100%ig ungestört wären. Dies tatenwir dann auch und dann ging es los. Sie laß weiter, und alle hörten zu und lachtenam Ende. Plötzlich kam Biggi zu einer Stelle wo es um eine besondere Art vonKuß geht, stürmte auf mich zu, und gab mir eine Art „Saugnapf-Kuss“ - der Effekt davon, bei intensiver Durchführung, ist eine Art Knutschfleck auf der Zunge. Eigentlich war ich ein wenig perplex, ließ mir aber wenig anmerken, weil dieStimmung sowieso schon heiß war. Irgendwann waren wir dann am Endeangelangt, und die Gruppe löste sich langsam auf. Es war ja auch schonspät..äh..früh. Früh am Morgen. Nach einer Tüte Schlaf trafen wir uns dann
 
wieder- Wir waren nicht vollständig, deswegen gingen wir in Mein Zimmer um audie anderen zu warten. Es waren nur zwei Leute, die am Vorabend nicht mit vonder Partie waren, deswegen beschlossen wir, die Story nochmals vorzulesen,weil’s so schön war. Es war zwar nicht mehr so interessant wie am Vortag, aber dennoch wirksam. Dann verschwand einer wieder, und wir waren nur noch zuviert. Die Stimmung erhitzte sich, und wir legten uns in die Betten, jedes Paar ineinem. Dann fragte Biggi mich, ob sie ihre Hose ausziehen dürfe, weil sie sounsagbar unbequem war. „Frag doch nicht so dumm !“ lachte ich. Ich half ihr einwenig, sie loszuwerden. Nun lag sie nur noch mit Slip und T-Shirt im Bett. Ichmachte mich ein wenig an ihrem unteren Niveau zu schaffen und sie dann anmeinem. Dann rief sie: „ Darf ich meine Bluse ausziehen, darf ich mein Slipausziehen ?“ Von dem Nachbarbett kam dann sowas wie: „Ihr könnt ja, ich weißnicht, rummachen wie Ihr wollt!“ Das taten wir dann auch und sie zog alles aus,was sie dabei stören könnte. Wieder machte ich mich an ihren Schamlippen zuschaffen, bis plötzlich ein Schrei ertönte: „Aaah, Du hast Dich in meinen Urwald verfangen!“ Das war mir natürlich peinlich, obwohl ich mir das lachen nicht Verkneifen konnte, entfernte mein zartes Händchen sich aus diesem Bereich und  fing von vorne an. Nun ja, jetzt sollte auch ich die Hüllen fallen lassen; erst die Hose, dann der Slip, und schließlich - weil’s so heiß war - auch mein T-Shirt. Dann küßten wir uns noch ein wenig bei der Arbeit. Jetzt schien es soweit zu sein,denn sie regte sich, kniete sich über mich, und versuchte ihn einzuführen. Irgendwie kam es mir gar nicht ungewohnt vor, dennoch war es geil. Biggiwunderte sich, daß sie auf einmal so eng war: “So einen Umfang hatte ich nochnie in mir!“ Das war ein Kompliment für mich, doch während dem Sex erzählt man viel.... Als wir nach dem ersten Mal dann so verschwitzt waren, verzogen wir uns in die Dusche. Während wir uns so’n bißchen säuberten, wollte sie nochmal. Ich setzte mich auf den Boden der Tatsachen..äh..der Dusche, wo sie dann wieder versuchte ihn einzuführen, aber irgendwie paßte es nicht. Als sie aufstand,bemerkte ich, daß da bei ihr ein blaues Band raushing...“Biggi,...der Tampon...!“ Das war also das Hindernis gewesen. Kurzerhand entfernte sie es. Wir fingenallerdings nicht wieder an. Nein, wir lernten uns noch ein „wenig“ kennen. Sieerzählte mir ihre Lebens- und Leidensgeschichte. Nebenbei betonte sie immer wieder, daß sie mich unheimlich lieb hat. Ich wußte mir nicht zu helfen; laberte sienur rum, oder war das ernst? Wie gesagt, beim Sex - so denke ich - sagt man viel,was man vielleicht gar nicht so meint. Aber: es war nach dem Sex - in der Dusche. Ich bin sehr sensibel bei sowas, deswegen nutze ich es auch nicht aus, wenn ein Mädchen besoffen oder nicht mehr ganz zurechnungsfähig ist. Denn wenn sie esdann auch wollen, erzählen sie Romanweise etwas vom Pferd. Doch nun weiter imText: Ich bat sie, sich auf dem dort befindlichen Stuhl zu setzen, damit ich sielecken konnte. Ich versuchte es, aber ein Glück wie ich nur wieder mal habenmußte, erwischte ich sofort mit voller Wucht ihren Kitzler, was ihr wohl weh tat. Daraufhin stieß sie mich zurück. Da traute ich mich nicht mehr, und sie fingwieder an zu reden. Ich bekam das Gefühl, als würde sie alles ernst meinen.
 
 Danach gingen wir wieder ins Bett und machten weiter. Wir hatten blöfters einkleines Problem. Durch die Dusche waren wir beide ein wenig ausgetrocknet. Doch am Anfang funktionierte noch das manuelle feuchtmachen. Das flutschteschon fast, es war auf jeden Fall schon besser als vorher, es war auch daseinzigste Mal, wo wir beide orgasmutierten. Als ich absspritzte, flutschte esnatürlich besser. Da konnte ich noch ein wenig besser loslegen, obwohl icheigentlich diesen „Belastungen“ nicht gewachsen war. Ich muß wohl noch einbißchen trainieren. Ab und zu probierten wir noch andere Stellungen aus - und ausgerechnet die Stellung, die ihr am besten gefiel, war in dieser Art Bett ausPlatzmangel schlecht möglich. Doch wurde die Stellung ausprobiert - angenehmwar sie ja, aber ich rieb mir an einer Seite das Knie ab, so daß ich eineschmerzhafte Wunde bekam, die uns die ganze restlich Zeit behinderte. Zwischendurch machten wir eine Pause, und Biggi ging mit Netti nach draußen -auf die Balustrade - Splitternackt, und bei strömenden Regen. Sie grüßten ein paar  BF’ler, die auf dem Balkon des 9. Niveaus saßen. Danach alberten wir ein paar  Minuten rum und gingen wieder ins Bett. Von 22:00 bis ca. 7:00, also fast ganzeneun Stunden waren wir aktiv, bis wir dann einschliefen. Als wir wieder aufwachten, machten noch ein wenig weiter, aber plötzlich wurde es für sie etwas zu schmerzhaft, sie war wohl etwas zu trocken gewesen. Später standen wir dannauf und frühstückten ein wenig. Danach gingen wir ein bißchen raus. Biggi hattemir zuvor noch zwei Zöpfe geflochten, womit ich dann draußen rumlief. Am Anfang war es mir etwas peinlich, gewöhnte mich aber doch noch dran. Nun ja,irgendwann ist es dann wieder Abend geworden, und wir trennten uns. Jeder auf sein Niveau. Am nächsten und übernächsten Tag dann, sahen wir uns erst wieder.Sie entschuldigte sich morgens beim Frühstück, daß sie nicht kommen konnte, und ich sagte: „Macht nichts.“ sie war ein wenig verwundert.. “Macht nichts??“ Hatteich denn den falschen Satz benutzt? Ich wollte doch nur damit ausdrücken, daß esschön ist sie endlich wiederzusehen, und daß man das Vergangene nicht rückgängig machen kann. Dann sahen wir uns erst ein paar tage später amgleichen Ort wieder, wo sie mir sagte, daß sie jetzt fährt. Ihr Zug käme in einer Stunde. Doch dieser Abschied war mir zu kurz. Mein Freund Eule und ich fuhrendann zum Bahnhof, wo wir sie schon sitzen sahen: Wir gingen zu ihr, und siebegrüßte uns mit einem: “Was macht ihr denn hier?“ Nun ja, ich erklärte ihr einen Grund warum wir dort waren und dann saßen wir noch zusammen, ließendumme Sprüche los und waren am Witze reißen, bis wir auf ein bestimmtes Themastießen, was ich besser hätte bleiben lassen sollen.... Ich kam auf Samstag, den Rudelbums-Tag, zu sprechen: „Beim nächsten mal müssen wir mal....(sülz).....und....machen.“ Darauf sie: „Es gibt kein nächstes mal!“ Dieser Satz hängt mir immer noch im Hirn: Meinte sie unsere „Beziehung“, oder bezogsie es auf den „Rudelbums“ in meinem Zimmer? Bis dato ließ sich diese Fragenicht beantworten, weil sie erst später wieder zurückkam. Ich hatte am Samstageine Cassette von den Anfangsaktionen aufgenommen. Diese hörte ich mir dann fast jede Nacht an, weil ich dann das Gefühl hatte, daß sie bei mit wäre. Denn ich
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