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Spiegel.Dossier_1.Weltkrieg.-.Das_große_Sterben

Spiegel.Dossier_1.Weltkrieg.-.Das_große_Sterben

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"Spiegel! Book, WW1
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Erster WeltkriegDas große Sterben
 
1. Erster Weltkrieg: Das große Sterben
vom 22.07.2007 - 414 Zeichen
SPIEGEL ONLINE
2. DIE WESTFRONT: Das große Sterben
vom 30.03.2004 - 30022Zeichen
SPIEGEL special Seite 34
3. DIE WESTFRONT: Der Krieg gegen den Krieg
vom 30.03.2004 -7394 Zeichen
SPIEGEL special Seite 44
4. DIE WESTFRONT: Wettlauf der Ingenieure
vom 30.03.2004 -11245 Zeichen
SPIEGEL special Seite 52
5. DIE WESTFRONT: "Wacht an der Somme"
vom 30.03.2004 -13915 Zeichen
SPIEGEL special Seite 55
6. DIE WESTFRONT: Gebrochen an Leib und Seele
vom30.03.2004 - 14954 Zeichen
SPIEGEL special Seite 58
7. DIE WESTFRONT: Der letzte Mann
vom 30.03.2004 - 13682 Zeichen
SPIEGEL special Seite 61
8. DIE WESTFRONT: "Let op, Levensgevaar"
vom 30.03.2004 -8284 Zeichen
SPIEGEL special Seite 64
9. DIE OSTFRONT: Der vergiftete Sieg
vom 30.03.2004 - 27560Zeichen
SPIEGEL special Seite 70
10. DIE OSTFRONT: "Lenin arbeitet nach Wunsch"
vom30.03.2004 - 11715 Zeichen
SPIEGEL special Seite 80
11. DIE OSTFRONT: Die toten Augen im Berg
vom 30.03.2004 -12901 Zeichen
SPIEGEL special Seite 84
12. DIE OSTFRONT: Sündenböcke der Niederlage
vom 30.03.2004- 9625 Zeichen
SPIEGEL special Seite 88
 
ERSTER WELTKRIEG
Das große Sterben
Innerhalb weniger Tage r
ü
ckten die deutschen Truppen durch Belgien nach Frankreich vor. Doch die
Offensive scheiterte an der Marne, die Gegner gruben sich ein. Fast vier Jahre lang dauerte der
zerm
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rbende Stellungskrieg, der Millionen Soldaten das Leben kostete.
 
Während sich der Blick der Weltöffentlichkeit auf den Krieg im Westenrichtete, tobte im Osten Europas weithin unbeachtet ein gnadenloser Kampf um Länder und ganze Völker. Die deutschen Besatzer führten sich alsüberlegene Herrenmenschen auf.
Weiteres Dossier:Erster Weltkrieg: Der Krieg im Reich
 
DER SPIEGELErster Weltkrieg, Westfront
 
D
er Befehl, der das bis dahin un-vorstellbare Schlachten mit derUnerbittlichkeit eines Uhrwerksin Gang setzte, kam im Mor-gengrauen des 4. August. Es war einDienstag, Tau perlte auf Wiesen undHecken, als in der Frühe deutsche Pa-trouillen zu Pferde, Ulanen der 2. und 4.Kavalleriedivision, auf holprigen Feldwe-gen in der Nähe von Aachen über die bel-gische Grenze galoppierten.Die Reiter bildeten die Vorhut derKampfgruppe, die im Handstreich Lüt-auszuhalten und als Unterpfand ihrer Neu-tralität die Festungen Toul und Verdun zuübergeben.Schon vorher hatte auch Belgiens KönigAlbert ein Ultimatum zurückgewiesen.Generalstabschef Helmuth von Moltke,der Neffe des großen preußischen Feld-marschalls aus dem Krieg 1870/71, ver-langte von Brüssel freien Durchmarsch fürdie deutschen Truppen. Obwohl KönigAlbert wusste, was seinem kleinen Landdrohte, gab er auf die schäbige deutscheNote die einzig mögliche Antwort: „Wenntich nehmen sollte – jene Festung, die imNorden das wichtigste Einfallstor vonDeutschland nach Frankreich sicherte undderen schnelle Eroberung der Schlüsselzur Verwirklichung des gesamten deut-schen Kriegsplans war.Erst am Abend zuvor hatte Reichs-kanzler Theobald von Bethmann HollwegFrankreich den Krieg erklärt. Wie erwar-tet, hatte die Regierung in Paris die gro-teske deutsche Forderung abgelehnt, ihrenrussischen Verbündeten allein zu lassen,sich aus dem bevorstehenden Kampf her-
DIE WESTFRONT 
Das große Sterben
Innerhalb weniger Tage rückten die deutschen Truppen durch Belgien nach Frankreichvor. Doch die Offensive scheiterte an der Marne, die Gegner gruben sich ein. Fast vier Jahrelang dauerte der zermürbende Stellungskrieg, der Millionen Soldaten das Leben kostete.

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