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Historische Tatsachen - Nr. 51 - Udo Walendy - Babi Jar - Die Schlucht Mit 33.771 Ermordeten Juden (1992, 41 S., Text)

Historische Tatsachen - Nr. 51 - Udo Walendy - Babi Jar - Die Schlucht Mit 33.771 Ermordeten Juden (1992, 41 S., Text)

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Historische Tatsachen Nr. 51
Dipl. Pol. Udo Walendy
Babi Jar - -
Die Schlucht „mit 33.771 ermordeten Juden“ ?
Auch an diesem Denkmal in Kiewwerden Hinweise auf Babi Jar,deutsche Schuld und Zahlen abzuändern sein.
 
– Wissenschafliches Sammelwerk –
Historische Tatsachen
Nr. Dipl. Pol. Udo Walendy 
Dieses Hef ist vor Drucklegung juristisch dahin-gehend überprüf worden, daß weder Inhalt noch Au-machung irgendwelche BRD-Stragesetze verletzen odersozialethische Verwirrung unter Jugendlichen auslösen.Verasser und Verleger geben anläßlich der neuen Strarechtslagehiermit kund, nichts hinsichtlich des Geschehens in Auschwitz oder an-derswo zu leugnen, sondern lediglich unter Bezugnahme au das Recht au reie Inormation ür historische Chronisten unter Maßgabe strenger wis-senschaflicher Maßstäbe und Inanspruchnahme der grundgesetzlichgarantierten Wissenschafsreiheit zu berichten.Im übrigen stehen Verasser + Verleger grundsätzlich au dem Stand-punkt, daß es töricht wäre, wirklich Geschehenes zu leugnen, daß es aberzur ersten Picht eines Historikers gehört, die Beweislage nach allenSeiten umassend zu prüen.
 „Während des Krieges gab es einen (jüdischenGemeindesitz, nämlich das von Ilja Ehrenburg gelei-tete Antiaschistische Komitee, mit dem der JüdischeWeltkongreß ständig in Verbindung stand, …… dar man nicht vergessen, daß die sowjetischeRegierung Hunderttausenden unserer Brüder das Leben gerettet hat, als sie ihnen die Möglichkeit gab, den Naziszu entkommen, … Aber  gab es an die sechshunderttausend jüdischeKZ-Überlebende, die kein Land aunehmen wollte, …Ich will Ihnen jetzt von zwei Episoden berichten, diezum Kapitel 
»Wie verdient man Millionen, indemman Geschichten erzählt«
gehören! …“ 
Nahum Goldmann, „Das Jüdische Paradox“,Köln/Frankurt , S. , , , .
Nahum Goldmann leitete den Jüdischen Welt-kongreß von seiner Gründung  an bis  undwar von  bis  zugleich auch Präsident derZionistischen Weltorganisation.
Copyrightby Verlag ür Volkstum und Zeitgeschichtsorschung D  Vlotho Postach 
ISSN  - 
Konten des Verlages: Postscheck Essen  -  (BLZ   Kreissparkasse Herord    (BLZ   
„Neue Dokumente mitgenommen“
Meldung der Presseagentur AP (Associated Press, Bern)/,/uz
Zahl der ermordeten Juden noch höher als geschätztUtl: Israelische Gedenkstätte wertet Dokumente ausder Sowjetunion aus
 Jerusalem (AP).
Die deutschen Nationalsozialistenhaben während des Zweiten Weltkrieges vermutlich rund eine Viertelmillion Juden mehr ermordet als bisher ange-nommen wurde. Diesen Schluß zieht Schmuel Krakowski,Chearchivar in der israelischen Gedenkstätte Jad Va-shem, nach einer ersten Sichtung von Dokumenten, die er aus der Sowjetunion erhalten hat und deren Auswertung noch in vollem Gange ist. Dieses Material könne belegen,daß die Gesamtzahl der Oper bei der »Endlösung der  Judenrage«, die bisher au rund Millionen geschätzt wird, um etwa   höher sei, sagte er jetzt in Jerusa-lem.Die Unterlagen belegen laut Krakowski erneut, daß diedamals in der UdSSR verübte ‚Grausamkeit, vor allem der Deutschen, weit über alles hinausging, was wir aus ande-ren Ländern kennen‘. Der Archivar, selbst Überlebender des Ghettos von Lodz, erklärte weiter, es stelle sich auchheraus, daß die Evakuierung sowjetischer Juden vor denanrückenden Deutschen seinerzeit ‚weniger erolgreichwar als wir dachten. Das bedeutet, daß mehr Juden, als wir annahmen, von den Deutschen geaßt wurden‘. U. a. zeigesich nun, daß erheblich mehr Ghettos, ‚in denen Judenlebten und später ermordet wurden‘ existiert hätten, alsseither geglaubt worden sei. So könnten nun derartigeGhettos auch in der Ukraine, in Gomel in Weißrußland, inSmolensk und in vielen anderen Orten nachgewiesen wer-den.Die Israelis erhielten erstmals Zugang zu diesen Doku-menten, als Krakowski und der Direktor von Jad Vashem, Jizchak Arad, im Jahre  die Sowjetunion besuchten.Später wurde ihnen erlaubt, das Material mit nach Israel zu nehmen. Es besteht vor allem aus Auzeichnungendeutscher und sowjetischer Stellen, aus Brieen, agebü-chern und aus schriflichen Erinnerungen, die von dem gegen Ende des Krieges ins Leben geruenen Jüdischen Antiaschistischen Komitee gesammelt wurden. Seit be-kannt wurde, daß diese Unterlagen in Jad Vashem lagern,erscheinen dort immer häuger Einwanderer aus der UdSSR, die nach Hinweisen au vermißte Angehörige su-chen.“ 
Werdegang dieser Meldung über das, was ein Mann erzählt hat:
 „Nazi-Judenmorde
 Jerusalem Die Nazis haben mehr Juden er-mordet, als bisher angenommen. Neue Forschun- gen gehen von über , Millionen Opern aus.“ 
Blick,
(ageszeitung, Zürich, . . , S. Gleichlautend
Westdeutscher Rundunk,
Köln am. . Te Daily Gazette
World,
USA . . 
Druck: Kölle Druck, D  Pr. Oldendor 
 
In der Schlucht Babi Jar, nicht weit von Kiew, ja
 „ineinem Vorort im Nord 
westen
von Kiew beim jüdischenFriedho“ 
gelegen, soll das Einsatzkommando 4a unterStandartenührer Paul Blobel am 29. und 30. September1941 (also binnen zweier age!
33 771
Sowjetbürger,zumeist Juden, erschossen haben. Anschließend sei dieSchlucht in der Weise gesprengt worden, daß die Lei-chen allesamt unter dem herabgeallenen Erdreich zweiJahre lang verschüttet blieben. 1943 soll derselbe PaulBlobel mit seinem Kommando,
einem
Bagger und 370Juden alle wieder
 „enterdet“ 
, verbrannt und spurlos zumVerschwinden gebracht haben. Man ist an die Geschich-te des
 „Baggers von reblinka“ 
erinnert, der
 „3000 Lei-chen mit einem Hub scha e“ 
(vgl.
HT 
Nr. 44 S. 17.
Spuren – wie üblich, keine!
Zeugen ür die mysteriö-se Beseitigung aller Überreste gibt es auch nicht, da alle
 Arbeitsjuden“ 
nach der
 „Enterdungsarbeit“ 
(welch remd-ländische Worte! ebenalls erschossen, eingeäschertund verschwunden sein sollen.
Nicht einmal gesprengte, umgeschichteteund mit Verwesungssubstanzen durchsetzteBodenbestandteile gaben etwas an Beweisenher! Patronenhülsen waren nicht gesammelt,später aber auch nicht gesucht oder geundenworden!
Das Fehlen jedweder Spuren hindert jedoch den Mit-arbeiter des Instituts ür Zeitgeschichte Pro. Dr. Wol-gang Benz nicht, ohne Beweis zu behaupten,
 „das Spurenbeseitigen gelang nicht vollständig, nach demdeutschen Rückzug elen der Roten Armee noch reichlichBeweise der Verbrechen von Babi Jar in die Hände.“ 
)Im Nürnberger „Prozeß gegen die Hauptkriegsver-brecher“ hat der sowjetische Ankläger OberjustizratSmirnow am 18. Februar 1946 erklärt:
 „Mehr als 195 000 Sowjetbürger wurden in Kiew zuode geoltert, erschossen und in ‚Mordwagen‘ vergast,darunter:
1. über 100 000 Männer, Frauen, Kinder und alte
 Wolgang Benz (Hrsg., „Legenden, Lügen, Vorurteile. Ein Lexikon zur Zeitgeschichte“, München , Stichwort: Babi Jar, S. –.Überhaupt ist es grotesk, ja unverschämt, daß Pro. Wolgang Benz seinediesbezügliche „Beweisührung“ au nichts anderes stützt als au Krausnick/Wilhelm, „Die ruppe des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen derSicherheitspolizei und des SD“, Stuttgart  sowie au Staatsanwalt WilliDreßen, Ernst Klee, Volker Rieß mit ihren primitiven Diamierungs- undGreuellügenbüchern „»Schöne Zeiten« Judenmord aus der Sicht der äter undGaer“ und „»Gott mit uns« Der deutsche Vernichtungskrieg im Osten –“, Frankurt/M +. (Vgl. hierzu
HT 
Nr. , + Gleicher-maßen abartig ist ein Schreiben des Instituts ür Zeitgeschichte vom ..,unterzeichnet von Hellmuth Auerbach, das ebenalls au diese Bücher als Be-weisquelle verweist.
 Leute in Babi Jar.
Die Zeugen L.K. Ostrovsky, C.B. Berlland, W. Ju. Da-vydov, Ja. A. Steyuk und I.M. Brodsky, die am 29. Septem-ber 1943 den Erschießungen von Babi Jar entkamen, sag-ten aus: ‚Wir waren Kriegsgeangene im Konzentrations-lager von Syretsk am Stadtrand von Kiew. Am 18. August wurden hundert Mann von uns nach Babi Jar abkommandiert. Dort legte man uns Fesseln anund zwang uns, die Leichen von Sowjetbürgern,die von den Deutschen ermordet worden waren,auszugraben und zu verbrennen. Die Deutschenhatten Granitgrabsteine und eiserne Gitter vomFriedho dorthin gebracht. Wir benutzten die Grab-steine als Unterlagen, legten Schienen darau und au die Schienen die eisernen Gitter als Oenrost.Wir legten eine Schicht Brennholz au die eisernenGitter, dann eine Schicht Leichen au das Brenn-holz. Dann legten wir wiederum eine Schicht Holz au die Leichen und begossen das Ganze mit Petro-leum. In dieser Reihenolge wurden die Leichen inmehreren Schichten übereinander gelegt und dannin Brand gesteckt Jeder dieser »Öen« konnte un- geähr 2500 bis 3000 Leichen assen.Die Deutschen hatten besondere ruppenabtei-lungen ür die Abnahme von Ohrringen und Rin- gen von den Leichen und zum Ausziehen der Gold-zähne. Sobald alle Leichen verbrannt waren, wur-den neue Öen errichtet. … Die Knochen wurden ineiner Mühle in kleine Stücke zermahlen, die Asche,um keine Spuren zu hinterlassen, beehlsgemäß inBabi Jar verstreut. So arbeiteten wir 12 bis 15 Stun-den jeden ag.
Um die Arbeit zu beschleunigen, benutzten dieDeutschen Ausgrabungsmaschinen. Vom 18. Au- gust bis zum Tage unserer Flucht am 29. September wurden ungefähr 70 000 Leichen verbrannt.‘“ 
)Man beachte:
100 000 erschossen
– und zwar
 „inwenigen agen während dieser urchtbaren, sogenann-ten Aktion … Vor der Erschießung wurden alle splitter-nackt ausgezogen und mißhandelt“ 
) –,
70 000
bis zum29. 9. 1943
 verbrannt
, die Leichen von mit Fesseln ver-sehenen Geangenen ausgegraben, obgleich die Deut-schen
 „Ausgrabungsmaschinen“ 
(Mehrzahl hatten.Diese mit Fesseln versehenen Geangenen arbeiteten12–15 Stunden täglich. Nach 5 Wochen ausmergelnderArbeit gelang ihnen mühelos die Flucht. Die geschil-derten »Öen« brannten alle vorzüglich, obgleich dies
 IM, Bd. VII, S. 612–613. IM, Bd. VII, S. .
Babi Jar –Die Schlucht
 „mit   ermordeten Juden“ 
?

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