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Historische Tatsachen - Nr. 23 - Udo Walendy - Zigeuner Bewaeltigen Eine Halbe Million (1984, 40 S., Scan-Text)

Historische Tatsachen - Nr. 23 - Udo Walendy - Zigeuner Bewaeltigen Eine Halbe Million (1984, 40 S., Scan-Text)

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H Taa N
ssschftch tschft 
Dipl. Pol
U Wy
Zigeurbwält
n
"Die Todesopfer der Zigeuner unter der nationalsozialististischen Barbarei in Zahlen ausdrücken zuwollen, wird dem psychischen ud phyischen Leidender Ermordeten und Überlebenden nich gerecht.
Dieses Heft st vor Drucklegung juristich dahingehend überprüf worden, daß wederInhalt noch Aufmachung rgedwelcheBD-Strafgsetze verletzen oder sozalethsche Verwrrung untr Jugend Iichenauslösen_
Die meisten Autoren einigten sich auf eine halbeMillion, wobei diese in keinser Weise durch Karteien,Liste oder Lagerbücher nachzuweise ist
Justus-LiebigUniversität Gießen, Fachbereich Geselschatwissenschaften, Intitut für Soziologie, Projekt Tiganoogie,1978, von Bernhard Streck, S. 27
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CoyrightbyV er lag für olkstum und Zeteschchtsforschun D-4973 Vlotho/Weser Postfach 1643985
Konten des Verlags: Posscheck Essen
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Kressparkasse
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250 00 2532
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Postscheck Wen
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Druck: Kölle k, -4994 Pr Oerf
 
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Würden sich icht offizielle Bhörde zwcks "Beeiflussug der öffetlich Meinug ud i offichtlichebenso vorsätzlicher wie hemmugsloser Diskrierug der "atioalsozialistische Gewalthrschaft zum Schade des deutsche Volks auch fr egewa und Zukuft fr die Verfestigg der gde vo der "Ermordug von
00000
Zigurwähred des Zweiten Weltkrieges zum "offekudigehistorische Tatbestad eigesetzt hab, so wrde
übr solche Behauptugen kei Wor mehr verlieren Doch sie taten es in "amtliche Druckschriund Schriftsätzen bzw sie liße zur Tarug udAbsicherng solche Druckschrifte, fazi mitoffiziellen Gelder, von "unabhängige Istitute udlitisch Bildungsstellen i die Öfftlichkeit lanci-re. Die "uabhägige WetPress machte de Assistenten und verstand ihr Geschäft in unablässigenWiederholungen und bgewadete Variatioe. lsBrennpunkt bieb angesteue:
00000
ermordet Zigeuner und eine weitere unbeknte nzah sterilisiert,durch die "NGewatherrscher.us den genanten Gründn ist es für die historischeForschung uneräßlich geworde, dieses hema zuaalysiere, seie Ursprügen achzugehe, die Beweislage zu prüfe Auch ist der rage achzugeh, elcheritrie dar veratworlich sid, daß deraige Behauptuge sowohl i er lt-Presse als auch amticherseits bisher wedr auf Widerstand gestoßen ochüberhaut kritisie oder dtaillie utrucht wordesind. Wi ist e chlißlich möglich, da eratigPauschalbhauptugen in ihrer upräzisen Art ud mitabsurden Globalzahle aufdriglich propagier werdeMa ist uverzüglich a ahum Goldman rie,ie er seine Verhandlug mit Dr Koad Adauer und dessen Minister in der Nachkriegszeit schilde.Ma lese z.B. dn Abschitt i seim Buch "Da
jüdische Paradox mitder Ober schrt "Wieman mit
Geschichten
erzählen Millioe vrdit

icht ur 
1) Num oldm "Ds dsce Pdox Köl· akfu/M 178
S.
172182
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is Vorghs hat offsichtlich Schul macht tzißr ds all Sig vo
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hattzwifllos rkat, daß i bdrpublikaichhgstrat vo ir Gitvrfassug prä
snd, disihnwdr rlabt, Grlbhauptngnggnübr n "Nai zuntrschn, zu demntin
noch gar Unrch tshandlungnodr Mordean Dtchenals solch zubzichnnoder womöglich hirfür Wir-
gutmachg  vrlagicht ur die
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"wi ma mit Gschicht rzähl llio vrdint, ist eies historischRcblics wrt, sodr auch, wie mit dies "räht Gschicht agblche "hstoriche Tatbtäd gschib wrd, ohne si je utrsuchtu en  scrie N u nn (er r ierin
39
Jr rsnt es Jüiscen Weonresseun erte " kr u n nr rößenornun nzer tn)
"  nannte ich sofort die Vorbedingung für die igentlichnVehandlungen: Die Bundesrepublik müsse die Forderung Israels-eine Miliarde Dollar nicht als zu errichendes Ziel, ndernals Ausgangspunkt akzetierenIm allgmeinn habe ich nichts für große Wote übrig, aber dieStunde, in der dr Vetrete des jüdschen Volkes dem Regierungschef der deutschen Nation gegenübesteht, de sechs Millonenden modet hat, muß historisch genannt weden, und ichmöchte Ihnen auch eklären, weshalb Ich bitte Sie nur dau,mch znzig Minuten lang ohn Unterbrechung sprchn zulassenAdenaur sah mich an, bevor er antwortete:'Herr Goldmann, ich hatte bisher nie das Vergnün, Ihnen zubegegnenSie kennen mich nn seit einer alben Stunde eneGehen ie itte nac en.   nen meinekretärin: diktieren Sie ihr den Bief, und ic werde ihnunteschrben Schicken Sie Herrn Bou eut nachmittag zum; ich wede ihm den untezeichneten rief übergebenFür den Fall, daß Jounalisten Wind bekommen sollten,wollten wir bide abstreiten, einander je beggnet zu seinIch sage immer, daß ein Präsident ein Mann ist, der einAbkommen unterzechnet, ohne dessn Inhalt zu knnen Ich bin

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