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Vierteljahreshefte Fuer Freie Geschichtsforschung - 2001 Nr. 2 (120 S., Text)

Vierteljahreshefte Fuer Freie Geschichtsforschung - 2001 Nr. 2 (120 S., Text)

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10/27/2013

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VffG · 2001 · 5. Jahrgang · Heft 2
121
Inhalt
Von Beirut nach Amman.........................................................................................................................................................122
 
Von Dipl.-Chem. Germar Rudolf 
 
Beirut: Die unmögliche revisionistische Konferenz...............................................................................................................123
 
Von Prof. a.D. Dr. Robert Faurisson
 
Die Geschichte eines Forums, das nicht stattfinden sollte.....................................................................................................124
 
Von Dr. Ibrahim Alloush
 
Die Führer der islamischen Staaten sollten ihr Schweigen zum „Holocaust“-Betrug brechen.........................................136
 
Von Prof. a.D. Dr. Robert Faurisson
 
Auswirkung und Zukunft des Holocaust-Revisionismus......................................................................................................146
 
Von Prof. a.D. Dr. Robert Faurisson
 
Zyklon B, Auschwitz und der Prozeß gegen Dr. Bruno Tesch.............................................................................................169
 
Von William Lindsey, PhD
 
Eine Neubewertung Churchills – Teil 1..................................................................................................................................188
 
Von Prof. Dr. Ralph Raico
 
Dr. Joseph Goebbels und die „Kristallnacht“........................................................................................................................196
 
Von Ingrid Weckert 
 
Die Wiege der Zivilisation am falschen Ort?.........................................................................................................................203
 
Von Wolfgang Pfitzner 
 
Ein Volk gibt es unter uns…...................................................................................................................................................205
 
Von Ernst Manon
 
Realität und Wirklichkeit........................................................................................................................................................209
 
Von Ernst Manon
 
Der Angler, der Karpfen und der Revisionist........................................................................................................................214
 
Von Prof. a.D. Dr. Robert Faurisson
 
Jagd auf Germar Rudolf, Teil 3..............................................................................................................................................216
 
Von Dipl.-Chemiker Germar Rudolf 
 
Aus der Forschung
 
 Neues von den Sterbebüchern von Auschwitz, von Carlo Mattogno und Jürgen Graf..........................................................222
 
 Falsche Erinnerungen im Disneyland, von Ronald Reeves....................................................................................................223
 
Bücherschau
 
 Eine Dokumentation sowjetischer Willkür, von Angela Schneider........................................................................................224
 
Verbotene Liebe, von Ernst Gauss.........................................................................................................................................225
 
 Ein Standardwerk über die modernen deutschen Armeen, von Frank Weidenfeld................................................................226 
 
Versuch einer Ehrenrettung für die deutsche Wehrmacht, von Werner Rademacher............................................................227 
 
 Juden über Juden – Rache und Religion, von Patricia Willms..............................................................................................228
 
 Israels Rückfall ins tiefste Mittelalter, von Lennard Rose......................................................................................................230
 
Leserbriefe................................................................................................................................................................................231
 
In Kürze....................................................................................................................................................................................236
 
 
 122
VffG · 2001 · 5. Jahrgang · Heft 2
Von Beirut nach Amman
Von Dipl.-Chem. Germar Rudolf 
In der letzten Ausgabe dieser Zeitschrift habe ich mich aus-giebig über die Vorgänge im Nahen Osten ausgelassen, woRevisionisten versuchten, eine Konferenz durchzuführen, undwo die Mächtigen so ziemlich alle Hebel in Bewegung setz-ten, um dies zu verhindern. Aus Zeitgründen wurde mein Be-richt über diese Vorgänge mittendrin abgebrochen. In diesemHeft hat der jordanische Intellektuelle Dr. Alloush, der inBeirut mitmachen wollte, den Stab aufgenommen und berich-tet aus seiner Perspektive, was sich seither zutrug. Auch Prof.Faurisson darf natürlich mit seinen Ausführungen nicht feh-len, zeichnen sich seine Analysen doch immer durch eine un-übertroffene Geistesschärfe aus.Man kann und sollte bedauern, daß sämtliche Versuche, im Nahen Osten über den Revisionismus zu diskutieren, so dra-konisch unterdrückt werden. Aber jede Medaille hat natürlichzwei Seiten. Indem die derzeitigen Machthaber in Ost undWest immer wieder die allerschwersten Geschütze auffuhren,um derartige Versammlungen zu verhindern, haben sie allenBeteiligten überdeutlich gezeigt, wo die wirklichen Prioritä-ten liegen. Versammeln sich irgendwo im Nahen Osten einigeKämpfer von Hisbollah und Hamas, so regt sich darüber kaum ein Israeli oder westlichen Politiker wirklich auf. Dochwehe, wenn sich fünf Amateurhistoriker anschicken, eine mise-rabel organisierte Konferenz zusammenzubasteln, während der sie ihre Erkenntnisse über den Holocaust präsentieren wollen!Man könnte sogar ketzerisch sagen: gut, daß sie uns Revisio-nisten nicht reden ließen. So machten sie uns einmal mehr zugefeierten Märtyrern und verhinderten eine Blamage wegender etwas chaotischen Organisation (was freilich von denUmständen diktiert worden war). Außerdem war es uns soauch unmöglich, die bei manchem vielleicht zu hoch gesteck-ten inhaltlichen Erwartungen zu enttäuschen.Jedenfalls hat nun auch der letzte Moslem und Araber verstan-den, daß der Revisionismus die intellektuelle „Atombombe deskleinen Mannes“ ist, wie Prof. Faurisson es so schön ausdrückt,und diese Einsicht wird wohl nicht lange auf ihre politischeUmsetzung warten – was auch immer man davon halten soll.Es steht zudem zu hoffen, daß es trotz all der Hindernissedennoch zu einer Zusammenarbeit zwischen den Revisioni-sten und gewissen arabischen und islamischen Kreisenkommt. Erste Ansätze dazu gibt es bereits. So besteht zumBeispiel ein reges Interesse daran, das von mir letztes Jahr herausgegebene revisionistische Sammelwerk 
 Dissecting the Holocaust 
(die englische aktualisierte Übersetzung der 
Grundlagen zur Zeitgeschichte
) auf Arabisch herauszugeben.Bezeichnend ist aber auch hier, wie sehr sich alles gegen unsverschworen zu haben scheint: Alle Postsendungen an dieentsprechenden arabischen oder persischen Adressen ver-schwinden. Bisher sind auf diese Weise sechs Bücher und ei-ne CD abhanden gekommen. Ich hoffe ja, daß der Grund da-für ist, daß es beim Zoll in den arabischen Ländern und imIran nur so von Fans von uns wimmelt, so daß sie das Bucheinfach nicht beiseite legen können und es ihren Freunden,Verwandten, Kollegen und Vorgesetzten auch vermachenmüssen. Aber irgendwie scheinen sie dort drüben nicht zu be-greifen, daß eine weite Verbreitung des Buches nur dann ge-lingen kann, wenn sie wenigsten mal ein Exemplar zum Emp-fänger durchlassen…Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben, daß ich meineAnsicht über eine revisionistisch-arabische Zusammenarbeitgeändert habe. Das stimmt, zumindest was diejenigen arabi-schen Kreise betrifft, die wie wir für Gerechtigkeit und Men-schenrechte eintreten, und dies ist in Arabien bekanntlich einweites Feld. Von einer derartigen Allianz können beide Seitennur profitieren.An dieser Stelle möchte ich mich auch noch entschuldigen,und zwar bei allen Moslems und Arabern im allgemeinen und bei den Palästinensern im besonderen. In meinem letztenLeitartikel habe ich mich ausführlich über meine Sorgen undAnsichten zum Schicksal Israels und der Juden geäußert. Erst bei der Zusammenstellung dieses Heftes ist mir klar gewor-den, wie judeozentrisch diese ganze Sichtweise ist. Wer kümmert sich denn schon wirklich um die Millionen heimat-vertriebenen Palästinenser, wer um die ungezählten Tausen-den dahingeschlachteter unschuldiger arabischer Männer,Frauen und Kinder? So unangenehm dieses Thema auch seinmag, so sehr gehört es als Ausgleich zur westlichen medialenEinseitigkeit erwähnt, und anstatt darüber viele Worte zu ver-lieren, lasse ich in den hiesigen Beiträgen Bilder sprechen,die bewußt aufrütteln sollen. Es ist eben grundfalsch, im Na-hen Osten die Juden als Opfer und die Palästinenser als Ver- brecher und Terroristen, also als Täter anzusehen. Andersher-um wird ein Schuh daraus.
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VffG · 2001 · 5. Jahrgang · Heft 2
123
Beirut: Die unmögliche revisionistische Konferenz
Von Prof. a.D. Dr. Robert Faurisson
Ich habe niemals richtig daran geglaubt, daß man uns erlau- ben würde, eine revisionistische Konferenz in Beirut abzuhal-ten, aber ich handelte, als ob diese Versammlung tatsächlichstattfinden würde.Meine einzige Vorsichtsmaßnahme war, die Bestätigung mei-nes Flugtickets bis auf die letzte Minute hinauszuzögern. Undwie sich glücklicherweise herausstellte, war ich dadurch letzt-lich in der Lage, jedwede Ausgaben zu vermeiden.Man kann Rafik Harari, den libanesischen Ministerpräsiden-ten, verstehen. Die Auslandsverschuldung seines Landes »
be-trägt heute 24 Milliarden Dollar bei einer Bevölkerung vonvier Millionen.
«
1
Zudem konnte er nicht zulassen, daß just inder Nachbarschaft zum Staat Israel „des kleinen MannesAtombombe“ explodiert, wie ich es zu nennen pflege. Diesedurch die Revisionisten perfektionierte Bombe tötet nieman-den, aber wenn sie auf internationaler Ebene detoniert, somag dies durch eine Reihe von Kettenreaktionen zur Auflö-sung des „Holocaust“-Betruges führen. Dieser Betrug erlaub-te die Schaffung Israels und ist sowohl das Schwert als auchder Schild dieses Staates.Die Führer aller Staaten dieser Welt brauchen das große Geldund müssen sich mit den Juden auf gutem Fuß halten. Dieewig jammernden und drohenden Juden wissen, wie sie sichallseits gefürchtet machen. Sie können euren Nachschub nachGutdünken unterbrechen, einen Boykott initiieren, oder einEmbargo über euch verhängen. Bei der gegenwärtigen inter-nationalen Lage kann kein Staatsführer die Abhaltung einer revisionistischen Konferenz in seinem Land tolerieren. Japanist völlig unterwürfig (siehe den Fall der Zeitschrift
 Marco Polo
, deren Erscheinen flugs eingestellt wurde, nachdem sieeinen revisionistischen Artikel veröffentlicht hatte
2
). Chinaseinerseits spielt die jüdische Karte weidlich aus: Es hat jedesInteresse daran, die Fiktion des jüdischen „Holocaust“ auf-rechtzuerhalten in der Hoffnung, sich selbst als Opfer einesvergleichbaren „Holocaust“ durch die Japaner darstellen zukönnen; die Chinesen präsentieren sich selbst als die „Juden“der Japaner und verlangen getreu ihrem Vorbild substantielleWiedergutmachungen von Tokio. Und zudem hat mich SergeThion rechtzeitig darauf aufmerksam gemacht, daß Chinazum jüdischen Staat gute Beziehungen unterhält, der ihmwichtige militärische und technologische Geheimnisse ver-kauft, die Israel teilweise aus den USA erhalten hat. Und wasdie iranischen Führer anbelangt, so haben auch diese Angstvor den von ihnen gehaßten Juden. So beendeten sie neulicheine in der 
Teheran Times
erscheinende Serie revisionisti-scher Artikel und weigerten sich, einen Grund für diese Zen-sur mitzuteilen.Für die nähere Zukunft sehe ich daher nur drei Möglichkeitenfür die Abhaltung einer internationalen revisionistischen Kon-ferenz:1. Sie wird in den USA abgehalten, mit einer Verstärkung der üblichen Sicherheitsvorkehrungen;2. Sie wird in einem anderen Land abgehalten, aber ohne vor-herige öffentliche Ankündigung, mit einer beschränktenTeilnehmerzahl und über einen Zeitraum von nicht mehr alszwei Tagen (also zwei Tage und eine Nacht); erst am Endeoder gar danach wird mit einem Kommuniqué verkündet,daß eine solche Konferenz tatsächlich stattgefundene hat;3. Die Lage der Palästinenser verschlechtert sich merklich, dieEntrüstung der Araber, der Muslime und anderer Völker im Nahen und Mittleren Osten wächst entsprechend, und dann,in einem bestimmten Augenblick, wagt einer der Staaten-führer in dieser Region den Sprung oder, wie man zu sagen pflegt, er wagt es, den Rubikon zu überqueren: Als Antwortauf die völlige Sharonisierung der israelischen Politik wirder dann all seinen Mut zusammennehmen und die Abhal-tung einer revisionistischen Konferenz in seinem Land ver-künden, und er wird sich entscheiden, dem durch die SKKK (serienmäßige koschere Kinder-Killer)
3
ausgeübten unge-heuren Druck zu widerstehen, komme was da wolle.Das Projekt einer Konferenz in Beirut, organisiert von öffent-lichkeitsgierigen Amerikanern und etwas zu naiven Schwei-zern, scheint allerdings nicht ein völliger Fehlschlag gewesenzu sein. Die Auswirkungen dieser Affäre, auch wenn sie bis-her noch nicht sehr groß sind, haben vielleicht so manchemdie Augen geöffnet für den Wert und die weltweite Bedeu-tung, die dem historischen Revisionismus eigen sind. Dies istzumindest etwas für die Zukunft.
© 27. März 2001
Anmerkungen
Übersetzt von Karl Giebel.
1
Agnès Levallois, »
 Le Liban s’efforce de relancer la crois- sance et s’attaque à la dette publique
«,
 Le Monde- Economie
, 27.2.2001, S. V
2
Vgl. David Cole, »
On the Mar-co Polo affair 
«
The Journal of  Historical Review
(
 JHR
) 15(2)(1995), S. 8 (online:ihr.org/jhr/v15/v15n2p-8_Cole.html); Mark Weber,»
Critical study of Holocaust  story published in Japan
«,
 JHR
 16(3) (1997) S. 34 (online:ihr.org/jhr/v16/v16n3p34_Weber.html).
3
Jene, die entsprechend demfortlaufenden Ritual regelmäßigund kontinuierlich Kinder er-morden; englisch: SKKK, Seri-al Kosher Kid Killers.
Blick auf Beirut von den umliegenden Bergen.
http://almashriq.hiof.no/general/700/770/779/contemporary/fareeds-picts/ 
 

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