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Wolfgang Lambrecht - Zyklon B – eine Ergänzung - Vierteljahreshefte fuer freie Geschichtsforschung - 1997 Nr. 1

Wolfgang Lambrecht - Zyklon B – eine Ergänzung - Vierteljahreshefte fuer freie Geschichtsforschung - 1997 Nr. 1

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VffG · 1997 · 1. Jahrgang · Heft 1
 
Zyklon B – eine Ergänzung
Von Dr. rer. nat. Wolfgang Lambrecht 
Zyklon B ist der Schreckensbegriff, in dem sich alle über dieZeit des Nationalsozialismus berichteten Greuel symbolischzusammenfassen lassen. Zyklon B ist für den Großteil der heutigen Menschheit der Inbegriff des industriellen Massen-mordes. Über diesen soll hier allerdings nicht diskutiert wer-den. Es sollen vielmehr nach einer kurzen Darstellung der Entstehungs- und regulären Verwendungsgeschichte auf eini-ge physikalische und chemische Eigenschaften dieses Produk-tes eingegangen werden.Bereits im Ersten Weltkrieg wurde Blausäure (HCN) verein-zelt an der Front als Kampfgas verwendet.
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Wie alle Kampf-gase, so entstand auch dieses unter der Leitung von Fritz Ha- ber, einem – Ironie des Schicksals – getauften Juden. Er war es auch, der nach dem verlorenen Krieg die Bekämpfung vonSchädlingen (Läuse, Wanzen, Käfer, Nager u.a.) zum Haupt-anwendungsgebiet von Giftgasen machte. Das seit längeremin den USA angewandte Blausäurebegasungsverfahren führteer in Deutschland ein. Er ersetzte dabei das riskante US-Verfahren – bei dem jemand im sogenannten “Bottich-Ver-fahren” ein Cyanidsalz in eine Säurevorlage schüttete, umdann sofort das Weite zu suchen – durch ein sichereres Ver-fahren, bei dem wasserfreie Blausäure, versetzt mit einemStabilisator und einem tränenreizenden Warnstoff, auf einem porösen Trägermaterial aufgebracht und luftdicht in einer Do-se verpackt wird.
2
Beim Öffnen der Dose verflüchtigt sichdiese adsorbierte Blausäure mehr oder weniger langsam vondem Träger. Fritz Haber gründete bereits im Frühjahr 1917den
Technischen Ausschuß Schädlingsbekämpfung 
, aus demspäter die in Frankfurt ansässige
 Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung 
(DEGESCH) hervorging, der späterenHauptproduzentin von Zyklon B, die das Mittel dann auch andie SS lieferte.
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 Daß sich hinter diesen Lieferungen jedoch nichts Kriminellesverbergen muß, hat sowohl die Justiz als auch die Wissen-schaft inzwischen anerkannt. So sprach z.B. die bundesdeut-sche Justiz den damaligen Hauptverantwortlichen für Erzeu-gung und Vertrieb des Zyklon B, Dr. Gerhard Peters, sowiealle anderen in diesem Zusammenhang Angeklagten frei, daihnen nicht nachzuweisen war, daß sie vom Mißbrauch ihresProduktes Kenntnis gehabt haben müssen.
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Dieses Urteil be-ruht auf der Feststellung von Justiz und Wissenschaft, daß dieDEGESCH im Zweiten Weltkrieg neben Privatkunden auchviele offizielle Stellen des Dritten Reiches und seiner verbün-deten Staaten gleich tonnenweise mit Zyklon B versorgte: DieZivilverwaltungen, die verschiedenen Streitkräfte, die Waf-fen-SS sowie die einfache SS erhielten das Präparat an alleStellen Europas geliefert. Unumstritten ist, daß z.B. das Lager Auschwitz, gemessen an seiner Häftlingszahl, nicht mehr Zy-klon B erhielt als andere Konzentrations- oder Kriegsgefan-genenlager, in denen anerkanntermaßen kein Massenmord mitZyklon B vorkam, wie etwa Buchenwald oder Bergen-Belsen.So legten die Alliierten zum Beispiel während des IMT in Nürnberg aus einem Akt Dokumente vor, die die Lieferung beträchtlicher Mengen Zyklon B nach Auschwitz beweisen.Sie verschwiegen jedoch, daß der gleiche Akt auchDokumente mit ähnlichen Lieferungen an das KZOranienburg nördlich Berlin enthielt, von dem noch niemand behauptet hat, dort habe es Menschengaskammern gegeben.
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 Der international in hohem Ansehen stehende Forscher Jean-Claude Pressac hat denn auch in Übereinstimmung mit der herrschenden Meinung festgestellt, daß etwa 95-98% der nach Auschwitz gelieferten Zyklon B-Mengen für nichts an-deres verwendet wurden, als für den ursprünglich vorgesehe-nen Zweck: Zur Vernichtung von Schädlingen wie Läuse undWanzen aus hygienischen Gründen.
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Mit anderen Worten:Die angeblich für den Massenmord verwendete Menge Zy-klon B ist statistisch nicht nachweisbar und somit schlicht undeinfach ohne Beweis behauptet worden.Die häufige Fehlinterpretation des Faktums
 Zyklon B- Massenlieferungen nach Auschwitz
als Beweis für den Mas-
Zyklondosen ver-schiedenen Inhal-tes, nach: G. Pe-ters,
Blausäure zur Schädlings-bekämpfung 
, F.Enke, Stuttgart,1933, S. 80.
 
VffG · 1997 · 1. Jahrgang · Heft 1
3senmord liegt daran, daß der Unkundige durch die etabliertenDarstellungen nicht über die zentrale Rolle des Zyklon B beider Schädlingsbekämpfung in Europa bis Ende des ZweitenWeltkrieges aufgeklärt wird, und daß ihm auch verschwiegenwird, wie verzweifelt Wehrmacht, Waffen-SS und SS in der kämpfenden Truppe, in Kriegsgefangenen- und Konzentrati-onslagern gegen Seuchen wie Typhus oder Fleckfieber anzu-kämpfen versuchten. Da diese Seuchen vor allem von der Laus übertragen werden, war die Tötung der Laus erstes Zielaller Hygienemaßnahmen in den verschiedensten Lagern. Daseffektivste Mittel dafür aber war damals Zyklon B. Somit war der Hauptzweck dieses Mittels nicht etwa die Massentötung,sondern die Verhinderung des Massensterbens. Das Produkthat also ganz zu Unrecht dieses schreckliche Image. Über dienicht zu unterschätzende Wichtigkeit des Zyklon B für diegesamte Hygiene und Gesundheitsvorsorge besonders der Achsenmächte hat F.P. Berg ausführlich berichtet.
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Die Lite-ratur aus der damaligen Zeit, die die Wichtigkeit von ZyklonB beschreibt, ist umfangreich, wird aber bei der gängigenDarstellung der damaligen Zeit grundsätzlich übergangen.
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 Auch nach dem Kriege spielte Zyklon B noch eine Zeit langeine bedeutende Rolle, bevor es vom DDT und dessen Nach-folgern verdrängt wurde.
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 Zyklon B gibt bzw. gab es zeitweise mit drei verschiedenenTrägermaterialien: Kieselgur in gekörnter Form, Korndurch-messer kleiner als 1 cm (Diagrieß), einem in körniger oder würfelartiger Form lieferbaren Trägermaterial aus Gips (Er-co) oder Pappscheiben aus porösem Fasermaterial (Discoids),ähnlich Bierdeckeln mit Lochung in der Mitte.Zu Beginn der Entwicklung von Zyklon B bestand das Trä-germaterial nur aus Diagrieß.
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Ende der zwanziger Jahre ließdie DEGESCH durch die Chemisch-Technische Reichsanstaltuntersuchen, ob sich das Diagrieß als Trägermaterial durchGips ablösen ließ.
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Die Untersuchungen zeigten Vorteile vonGips gegenüber Diagrieß, so daß zu vermuten ist, daß in dennachfolgenden Jahren das Diagrieß Stück für Stück durchgipshaltige Träger ersetzt wurde. Weitere interessante Berich-te zu diesem Thema können in den Jahrgängen 1931-1944 der Reichsanstalt vermutet werden, die jedoch in Deutschlandnicht zu finden sind. Möglicherweise wurden diese Unterla-gen nach dem Kriege in ein alliiertes Archiv gebracht. R. Irm-scher von der DEGESCH berichtet in einem Beitrag des Jah-res 1942, daß zu jener Zeit die Verwendung von Pappschei- ben (Discoids) und Gips (Erco) als Trägermaterial meistüb-lich war.
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Der Direktor der DEGESCH Dr. G. Peters berich-tete nach Kriegsende, daß das in den Dessauer Zuckerwerken produzierte Zyklon B auf einem stärkehaltigen Gipsträger aufgebracht worden sei.
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Aus einem anderen Zusammenhangist ersichtlich, daß später das papierartige Trägermaterial be-vorzugt wurde.
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 In dem für viele zeitgeschichtlich Interessierte wichtigen Zeit-raum der Jahre 1942 bis 1944 wird somit mit hoher Wahr-scheinlichkeit nicht mehr das in den zwanziger und frühendreißiger Jahren verwendete Diagrieß-, sondern das zu dieser Zeit bevorzugt verwendete Erco-Produkt eingesetzt wordensein.
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Beim heutigen Produkt, dessen Namen vor einigenJahren in »Cyanosil
®
« umgeändert wurde, entfällt ungefähr 60% der Masse des Produktes auf die Trägermasse, was inähnlicher Größenordnung auch für das damalige Produkt an-genommen werden kann.
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 Die Verdunstung des Giftgases HCN (Blausäure) vom Träger erfolgt je nach Trägermaterial recht unterschiedlich. Mitte der zwanziger Jahre bestand das Trägermaterial von Zyklon Bfast komplett aus Kieselgur, das der Patentanmeldung zur Folge die Blausäure innerhalb von zehn Minuten fast ganzabgab.
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G. Peters gab Anfang der dreißiger Jahre für eineFreisetzung des größten Teils der adsorbierten Blausäure einehalbe Stunde an, bei einer Verteilung des Präparates von 0,5 bis 1 cm Schichtdicke,
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wobei nicht klar ist, aus welchemMaterial genau der Träger besteht.Größere Abdampfzeiten als die 1933 von Peters genanntenwurden offensichtlich in den Jahren danach erreicht, wahr-scheinlich durch beständige Erhöhung des Gipsanteiles amTrägermaterial zur Erhöhung der Lagerstabilität (und – ne- benbei bemerkt auch zur Preissenkung des Trägermateri-als), da das Hydratwasser des Gipses die Blausäure fester  bindet als das Diagrieß-Produkt. Für das Erco-Produkt desJahres 1942 gibt R. Irmscher für 15°C und niedrige Luft-feuchtigkeit eine Verdampfungsgraphik an, die in Grafik 1wiedergegeben ist. Bei hohen Luftfeuchtigkeiten kann sichdiese Verdunstung erheblich verzögern, da die verdunstendeBlausäure der Umgebungsluft erhebliche Mengen Wärmeentzieht und somit Luftfeuchtigkeit am Träger auskonden-siert, die wiederum die Blausäure bindet.
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 Ähnliche, allerdings etwas ungenauere Informationen kannman über heutige Produkte erhalten. Nach Informationen der Linzer Schädlingsbekämpfungsfirma ARED dauert die Abga- be der von ihr verwendeten, auf Pappscheiben adsorbiertenBlausäure je nach Temperatur zwischen 1 bis 6 Stunden.
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 Eine andere Information stammt von der Detia Freyberg
010203040506070809010000,511,522,533,54Zeit [h]
   B   l  a  u  s   ä  u  r  e  -   R  e  s   t  g  e   h  a   l   t   i  m    T  r   ä  g  e  r   [   %   ]
010203040506070809010000,511,522,533,54Zeit [h]
   B   l  a  u  s   ä  u  r  e  -   R  e  s   t  g  e   h  a   l   t   i  m    T  r   ä  g  e  r   [   %   ]
Grafik 1: Verdampfungsgeschwindigkeit von Blausäure vomTrägermaterial Erco (Gips mit Stärkeanteil) bei 15°C und fei-ner Verteilung, nach R. Irmscher/DEGESCH 1942.
12
 Grafik 2: Verdampfungsgeschwindigkeit von Blausäure vomTrägermaterial bei mehr als 20°C und feiner Verteilung desPräparates, nach Detia Freyberg GmbH 1991.
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VffG · 1997 · 1. Jahrgang · Heft 1
 GmbH, einer Nachfolgegesellschaft der DEGESCH, die bisKriegsende der Hauptlieferant für Blausäure-Produkte war.
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 Da die Gasfreisetzung von Temperatur und Luftbewegungabhängig ist, gibt die Detia Freyberg GmbH nur eine Faustre-gel an. Danach gibt der nicht näher spezifizierte Träger beieiner Temperatur von mehr als 20°C und gleichmäßiger Ver-teilung des Präparates innerhalb von 120 min. 80 bis 90% der Blausäure ab. Nach 48 Stunden sind im Träger keine oder nur vernachlässigbare Blausäurereste nachzuweisen. Bei nie-drigeren Temperaturen soll sich dieser Vorgang entsprechenddem fallenden Dampfdruck von Blausäure verlangsamen.
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 Aus diesen Angaben wurde unter Annahme einer exponentiel-len Abnahme der Blausäure im Träger die in Grafik 2 wie-dergegebene Charakteristik abgeleitet. Danach ist mit 50%Blausäure-Abgabe nach 40 bis 45 Minuten zu rechnen (120/3min).
 
Aus diesen Informationen läßt sich zunächst ableiten, daßsich in den Jahrzehnten seit Erfindung des Zyklon B eineEntwicklung hin zu längeren Abdampfzeiten abzeichnet(1925: 10 min.; 1933: 30 min; 1942: 120 min; 1993: >120min). Diese Verlängerung der Abdampfzeit, einhergehend miteiner stabileren Bindung des Blausäure an den Träger, war abgesehen zur Erreichung langer Lagerzeiten des Zyklon Boffenbar auch deshalb erwünscht, da bei Raumbegasungendas Personal, mit Gasmasken ausgestattet, das Präparat in denRäumen verteilen mußte. Da ein Schutzfilter ab einer be-stimmten Konzentration unsicher wird
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und auch eine Ver-giftung durch die Haut erfolgen kann, ist die langsame Frei-setzung des Gases Voraussetzung für den sicheren Rückzugdes Personals nach Auslegung des Präparates.Für das im Zeitraum zwischen 1942 und 1944 wahrscheinlicheingesetzte Zyklon B-Präparat kann man daher davon ausge-hen, daß bei 15°C und niedriger Luftfeuchtigkeit während der ersten fünf Minuten der Präparatauslegung etwa 10% der Blausäure den Trägerstoff verlassen haben und nach einer halben Stunde etwa 50%. Bei kühlen Kellerräumen, wie etwaden angeblich in Auschwitz-Birkenau als Menschengaskam-mern eingesetzten Leichenkellern der Krematorien II und III,mit naturgemäß hoher Luftfeuchtigkeit würde sich die Ver-dampfungszeit entsprechend erhöht haben.Über die Konsequenzen dieser recht langsamen Abgabe desGiftgases bezüglich der Glaubwürdigkeit zeitgeschichtlicher Behauptungen hat G. Rudolf bereits ausführlich berichtet.
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 Im nachfolgenden Beitrag werden diese Feststellungen vonConrad Grieb noch untermauert. Neben dem Trägermaterial hat sich in den späteren Kriegs- jahren offenbar auch die Zusammensetzung der Wirksubstan-zen etwas geändert. So wissen wir, daß ab etwa 1943 bis1944 Zyklon B auch ohne Warnstoff produziert und z.B. ingrößeren Mengen nach Auschwitz geliefert wurde. Berühmtsind hier die vor dem IMT vorgelegten Rechnungen der DE-GESCH vom 14.2.1944 an den SS-Obersturmführer KurtGerstein:
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»Wir sandten heute mit der Bahn ab Dessau
[…]
an das Konzentrationslager A U S C H W I T Z , Abt. Entwesung und Entseuchung, Station: A U S C H W I T Z, als Eilgut  folgende Sendung: Z Y K L O N B Blausäure ohne Reiz- stoff = 13 Kisten, enthaltend 
[…]
= 195 kg CN 
[…]
 Die Etiketten tragen den Vermerk “Vorsicht, ohne Warnstoff”«
Die häufige Interpretation dieses Faktums als Beweis dafür,daß es angeblich für den Massenmord vorgesehen wordensei,
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ist allerdings nicht nachvollziehbar, da nicht einzusehenist, warum man für einen Massenmord ein spezielles Produkthätte herstellen sollen. Vielmehr wird man davon ausgehendürfen, daß durch die alliierten Luftangriffe auf die deutschenBallungsgebiete auch die chemische Industrie stark beschä-digt wurde, so daß eine zuverlässige Belieferung der ZyklonB-Produzenten mit diesem Warnstoff nicht mehr möglichwar. Der für Auschwitz zuständige Zyklon B-Produzent hin-gegen, die südlich Magdeburgs gelegene Dessauer Zuckerraf-finerie (Blausäure wurde aus den Rückständen der Zuckerraf-fination gewonnen), wurden von den Luftangriffen nie in Mit-leidenschaft gezogen. Es ist daher nur logisch, daß man inspäteren Kriegsjahren auf den Warnstoff zum Teil verzichtethat, um dennoch den ständig steigenden Bedarf an Blausäurezur Seuchenbekämpfung zu decken. Dies vor allem auch inAnbetracht der Tatsache, daß der Warnstoff für die Funktio-nalität des Produkts im Prinzip überflüssig ist und nur aus Si-cherheitserwägungen hinzugefügt wird.Es sei darauf hingewiesen, daß mit Erlaß vom 3.4.1941, alsoviele Monate vor dem angeblichen, dokumentarisch nicht ge-sicherten Beschluß zur “Endlösung der Judenfrage”
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und vor dem behaupteten Erwägen der Anwendung von Zyklon B für den Massenmord,
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die Waffen-SS von der Pflicht zur Einhal-tung der Reichsvorschriften und Ausführungsbestimmungen bezüglich Schädlingsbekämpfung mit hochgiftigen Gasen be-
 Links: Zyklondosen der Firma Kaliwer-ke A.G. Kolin (nach Joseph Borkin, Anm. 15).Rechts: offenbar ein retuschiertes oder komplett gefälschtes Bild von Zyklon-dosen, denn derartige Etiketten gab esmeines Wissens nie (nach:
Der Spie-gel 
, Nr. 49/1993, S. 63).
 

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