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Belozwetoff Der Abgrund.

Belozwetoff Der Abgrund.

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Published by Freddy Kokke
Eine Erzählung
Eine Erzählung

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01/16/2013

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text

original

 
7)
2R
ABGRUND:
#_#__#—,—
...
.—
•—•-•
Von
üicoiai
T«lozwetof?
=)*;=,=;?.=>.=!;»;.»:.=«.*«!&.
Chose
stier
innerh-her
und
h«her
in
die
üterge
.Hinterihr.
br-it*et"esichdie
Ebene
aus.
Hier
und
da
sah
er
in
der
Ferne
brenn
ende
Gebäude
von
Rauchschwaden
ur.htUit.Kier
und
da
ranntenwildge-
wordene
-osse
deren
toteHeiter
irgendwo
in
OeWisch
verwesten.
Hier
u°'
da
engenden
und
verschwanden
nichtige
••Völkchen
krepierender
Geschosse!
Auch
sah
nan
einzelne
HSufchenfcer
sich
entgegeneilenden
xrkege-
und
hörte
das
tronnelartige
Gewehrfeuer
der
angreifenden
Wanterie'
^as
war
das
grausieeSchauspieldesGuerillakrieges,der
bliese;
degend
wütete
und
vor
dessen
tödlichen
Gefahren
Chose
ge-
fH'chtet^war.^^
^
^
Verfolgern
entkonnen.die
auf
der
steilen
7%r«re«n
zurückgeblieben
waren.
Alleseine
Verwandten
waren
aui
grauenhafte
^eir.e
emordet
worden,nienand
entkam
ausser
ihn.dersich
fagelS'vor
den
roten
*,nden
versteckt
hielt.
Win
war
die
Gefahr
vorüber!
4
war
gerettet
und
befand
sich
auf
dem
^egeüber
dxe
Berge
in
das
Hauptquartierderhinter
denBorgen
stationierten*uistan-
dischen.
Es
galt
nur
noch
den
Hauptgipfel
des
Argeszubewältigen
dann
war
er
geborgen.
Geborgennach
aller,
den
^rec,:niswn
£«--
"a»e,
bewahrt
vorKartern
und
erbarmungslosen
Tod.
Sinbeseligendes
Gefühl
derFreiheit
erfüllte
seinHerz,trotz
des
langen
-/eges
iv-hlte
ersich
noch
ganz
frisch
und
unverbraucht.Ständig
und
hochgewachsen,
irit
gebräunter
und
gesunderHaut,nit.
schwarzen
Augen
strahlteer
efnen
Uberfluss
von
jugendlicher
Kraft
aus.
Hein,er
wollte
nicht
zu-
riiekschnuen,vorwärtsfühftese-n"-eg..
eMr_„
das
nit
Ersaherinc-zudeneinsamen
weissen
Hohen
des
uebirges.das
mix
einsamer
viuci
ur,
^
einem
Steilhang
aste,
•freute
sich
des
^ebens.
Mn
(jensoocK,
-ex
<*u.-
c-^'»
^
^v-fplfl
:!^I
I;«nhrPPHPinen
Hpg^en
Satzundverschwandaus
dem
Blickieid.
5?£
^en^den
^e^e^Äend^s
er^lich^u
einer
teile
Van.die
unter
den
^rgbewohnern
den
ranen
"
.einJurjok
trug.
'en
RSnt„Pon
Mn^^tr^ndelte
Chose
vorsieht^,aber
entschlossen
law«,de-
*ande
e<n«s
Abgrundes,
lan^r.
die
Pelsen
nit
der
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ab-sVendnrf
an
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^er^rnutern
Halt
suchend.
"n?er
ihn
P«hnte
der
bauliche,von
Hebeln
verh'lllte
Abgrund
def
«ner;
^ssIicMef
erschien,
^r
vermied
es
4"*»?^";™
£5?.'^^
deliV
zuwerden.Innervorwärtsundvorwärts
wollte
er
schreiten.
Noch
einehalbe
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unterwegs
und
dergehrliche
fbergang
wäre
Überwunden
^^
ex.
Seine
Kieferpresstensich
aufeinander,
die
Haare
sträubtensich
und
kalter
Schweiss
trat
ihm
auf
die
otirn.
 
=
it
stockender.
Aten
blieberstehen
und
klariertesichkrampfhaft
an
einer
/orsm-unedesFelsens.
>s
Verhängnisvolle
war
geschehen-
au*'
den
schma
lenWege,ihrentgegen,
schritt
ein
I'ensch!-^s
war
eine
untersetzte"
in"
Lurr>en
gekle^ete
,h«ssl1che
^rscheinnnc,rit
zerzauste-
^rt
und
bös°'
schielendenAugerrin
den
gelblichenGesicht.
Auch
dieser
"ann
biipb"s+°her
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starrte
Chose
an.
Jn
seinen
Augen
s^iereite
sich
nicht
nu-
-^eselbe
Angst,sondernzugleich
-M»
wilde
7>rt
einesgehetzten
"ieres.
r»in
"ort
fiel.
Ein
tiefes
Schwelgen.
>'ur
derkeuchendeAtendernsirten
war
hör
bar
Inner
noch
starrten
sie
einanderan,ohnezusr-rechen-es?abkein
Zurück!
Einer
von
ihnennusste
dem
Andern
den
"'eg
räumen
.und
Aide
wolltenleben,leben
um
jeden
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An
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war
nicht
zu
denken,
erhättezur
Folge
gehabt,dass
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in'den
Abgrund
stür
zen
mussten.
So
standen
sie
also
undschwiegen.
+<
*
ov,-,"0^
vb2r
dem
Ste&
wo
die
beiden
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tiefenSchlucht,befandsichauf
dem
Scheitel
des
Berges
eine
tiefe
und
geraunige
hohle,inwelcherein
alter
Einsiedlermitseinem
Jünger
lebte
Der
Einsiedler,Ignatius,waralt
und
blind.
In
seiner
Jugend
hatteer
aus
Hochmut
und
Dreistigkeit
zu
lange
die
Sonne
angesehen
undwar
daran
er
blindet.
Sein
Unglück
brachte
ihn
dazu,
seinen
Sinn
zu
ändern
und
de!
mutig
und
gottesfürchtig
zu
werden.
Er
zog
sichin
die
Serge
zurück
von
einem
Knaben
begleitet,der
ihm
in
seiner
BLlndheit
EisÄ
sollte'
°er
unglückliche
Einsiedlerbeschäftigtesich
mit
der
Anfertigung
von
Körben
die
sein
Zögling
in
den
Bergdörfern
verkaufte,un
dafür
srlrUche
Nahrung
die
aus
etwas
Obst
und
Ziegenkäse
bestand,zu
verschaffen'.*««ungf
f™
r!J+rßinSen;
I8n8ti«s
der
Einsiedler
wurde
alt
und
weise.
Ständig
i£i?!^
versunken,gelangte
er
zu
einer
geistigen
Schau,die
ihm
die
irdischen
Augen
ersetzte.
Blind
fürdie
Aussenwelt,war
erhellsichtiger
wl£
da|.verborgene.
Der
kleine
Knabe,der
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in
die
Be-ge
folgte
und
£
Namen
Pietrotrug
wurde
zun
stiiien'und
andächtigen
jül£li°g
der
seiSS?
Meister
treu
zur
Seite
stand.
Obwohl
die
7/irrnis,die
In
den'fallrn
herrschte
nicht
bis
in
die
Berge
heraufdringenkonnte,
bewegten
di-
Br-
SSSÜ'™
f
^i^rnassen
den
altenEinsiedler
wie
auch
seinen
Jfn-r
Pietro
nusste
von
morgens
anUisschau
halten
und
von
dem
Gipfel
des
*?rgesdas
ferne
Tal
beobachten.
u^ixcl
aes
Ä?^-1.taIlS
I?erW8rtf!
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nfcnen,norst
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Ja!—
freimachen
den
Weg!
^in
Schweigen
f*l\.t.
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ganzeLebenvon
Chose
entrollt
sich
rseinenAuren.
Alle
Lieben,mit
denen
er
verbundenwarvonJugendan
s
Antut»
dos
geliebten
f'**chens
,daserverloren
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