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KEYNES Multiplikator

KEYNES Multiplikator

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Published by Dietmar Lengauer
mein Skriptum über die wichtigsten Multiplikatoren (Investition-, Staatsausgaben-,...) und Akzeleratorwirkung mit Formeln und einfachen (Grundlagen) Beispeilen! Viel Spass beim VWL-lernen!!!
mein Skriptum über die wichtigsten Multiplikatoren (Investition-, Staatsausgaben-,...) und Akzeleratorwirkung mit Formeln und einfachen (Grundlagen) Beispeilen! Viel Spass beim VWL-lernen!!!

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Published by: Dietmar Lengauer on Feb 13, 2009
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11/27/2013

 
Keynes Multiplikator Akzelerator 
Multiplikator 
Keynes geht von Unterbeschäftigung aus – in der Rezession werden die Maschinenweit unter der Kapazitätsauslastung gefahren so dass höhere Produktion nicht zuheren Kosten hren muss. Strategischer Ansatzpunkt sind hierbei dieInvestitionen. Mgl. Steigerung staatlicher Investitionen ffentlicher Bau),Verbesserung der Abschreibungsmgl., Senkung des Zinssatzes oder andereVerbesserungen der GewinnerwartungInvestitionsnachfragemultiplikator -> sehr viel größere Erhöhung des BIP -> dieeffektive Nachfrage bestimmt das Einkommen bzw. das BIPDurch Inv. Werden Einkommen geschaffen, diese Eink. verwenden die H zum Kauf von Konsumgütern wodurch wieder Eink. an anderen Stellen geschaffen wird usw.Aus:Y = Ca + Ia1 - cfolgt:Multiplikator = dY = 1 . = 1dIa 1-c sEine dauerhafte Erhöhung der Investitionen führt zu einer umso größeren Erhöhungdes Sozialproduktes, je kleiner die marginale Sparneigung (s = 1-c) ist.z.B. marginale Konsumquote 0,81 . = 1 = 51 0,8 0,2 je kleiner die marginale Konsumquote je kleiner ist der Multiplikator 
- 1 -
 
Investitionen (Keynes)
Ähnlich wie in der (Neo-)Klassik ist auch die am häufigsten verwendetekeynesianische Investionsfunktion eine fallende Funktion des Zinssatzes.Begründet wird dies mit der Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals, die den Kosteneines Investitionsprojekts (Auszahlungen) seine erwarteten Erträge (Einzahlungen)gegenüberstellt.Vereinfachte Annahme: Auszahlungen fallen in der Gegenwart an, hrendEinzahlungen diskontiert werden müssen, da sie sich über mehrere Periodenerstrecken.Aus der Gleichsetzung der Auszahlungen A mit den diskontierten Einzahlungen Eergibt sich der interne Zinsfuß r (Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals), der dieVerzinsung des eingesetzten Kapitals für ein Investitionsprojekt mißt.Je höher der Zinsfuß desto lukrativer ist ein Investitionsobjekt.AkzeleratorprinzipVollauslastung der Kapazitäten in der Konsumgüterbranche führt zu zusätzlichemBedarf an Investitionsgütern, der vom Investitionsgütersektor gedeckt werden kann,d. h. der Kapitalbestand steigt.Je höher v (Akzelerator = Beschleuniger) desto stärker reagieren die Investitionenauf die erwartete Nachfrageänderung
Keynes Grundlagen
Keynes: Die effektive Nachfrage dominiert den Arbeitsmarkt
Die keynesianische Konsumfunktion
K
EYNES
eine einkommensabhängige Konsumfunktion. Zwar nennt er in der „GeneralTheory“ zahlreiche Einflussfaktoren kommt aber zu dem Schluss, dass dieKonsumgüternachfrage hauptsächlich eine Funktion des (laufenden) Einkommenssei
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C= C a+ c * Y mit Ca >0 und 0< C < 1.(Ca > 0 und 0< c< 1)
Gesamtkonsum
C ist eine zunehmende Funktion des Einkommens, d.h. je höher das Einkommen, desto höher auch der Konsum
C
a
als einkommens-unabhängiges
absolutes Glied in der Konsumfunktionwenn auf Bestände zurückgegriffen werden kanndie Konsumfunktion nicht degressiv steigend, sondern linear spezifiziert wird (lineareRegression zwischen Einkommen und Konsum)
marginale Konsumneigung c
gibt die Veränderung des Gesamtkonsums anwenn sich das Einkommen um eine Konsumeinheit änderterste Ableitung bzw. die Steigung der Konsumfunktion (c = dC / dY)c = Linearitätsannahme als konstant unterstelltdass der 
Durchschnittskonsum
bei steigendem Einkommen
abnimmt
:C = C
a
+ cY = C
a
+ cY Y YDa Ca und C konstant sind, muss C/Y bei steigendem Y sinken. Dass deDurchschnittskonsum bei steigendem Einkommen sinkt, bezeichnet K
EYNES
als„fundamental-psychologisches Gesetz“. Der sinkende Durchschnittskonsum beisteigendem Einkommen ist der Kern der keynesianischen KonsumfunktionSparfunktion S = C a + ( 1 c) x YDer Ausdruck 1–c = s wird als marginale Sparneigung bezeichnetErsparnis = RestgrößeOb die Ersparnis in Form von Wertpapieren oder als Bargeld gehalten wird, spielthier noch keine RolleGeld- und Kreditmarkt folgt!!!!
kurzfristige Betrachtungsweise bei K
EYNES
Arbeitsmarktes (Unterbeschäftigung)
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