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Vandenberg, Philipp - Der Fluch der Pharaonen

Vandenberg, Philipp - Der Fluch der Pharaonen

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Published by Chuljinansaram
Der Tod wird den mit seinen Schwingen erschlagen, der die Ruhe des Pharaos stört.« Diese Fluchformel war in Hieroglyphen auf einem Tontäfelchen eingegraben, das im Februar 1923 Ägyptologen und Archäologen in der Vorkammer des Grabes von Tut-ench Amun fanden. Trotzdem wagten die Forscher die Öffnung der Gruft. In den Jahren darauf starben 13 von 20 Menschen, die an der Graböffnung beteiligt warm, unter rätselhaften Umständen. Die letzten Worte Lord Carnarvons, jenes Mannes, der das Grab entdeckt hatte, warm: »Ich habe seinen Ruf vernommen, ich folge ihm.«
Nicht erst seit dieser Zeit scheinen Wissenschaftler, die an Ausgrabungen in Ägypten teilnahmen, besonders gefährdet. So starb 1862 der geniale Pathologe Professor Bilharz, der sich jahrelang mit der Obduktion von Mumien beschäftigt hatte, an einem Fieber, für das es keine medizinische Erklärung gab. Genauso rätselhaft war die Ursache des Todes von Professor A. Reisner, der im Frühjahr 1942 im Innern der Cheopspyramide zusammenbrach, wie gelähmt liegen blieb und kurze Zeit später, ohne das Bewußtsein wiedererlangt zu haben, starb. Es gibt eine Menge ähnlicher Fälle, doch die Symptome, unter denen die Forscher zu Opfern ihres Berufes wurden, kehrten immer wieder: Fieber mit Wahnvorstellungen, akutes Kreislaufversagen, plötzlich auftretende Krebserkrankungen.
Philipp Vandenberg, der Autor dieses Buches, bringt durch eine Fülle wichtiger Tatsachen aus den verschiedensten Forschungsgebieten Licht in das Dunkel der geheimnisvollen Fluchlegende. Denn offensichtlich ist der Tod all dieser Archäologen weder ein okkultes Phänomen noch eine bloße Anhäufung von Zufällen. Vielmehr sind hier nach Vandenberg Kräfte am Werk, die erst heute mit Hilfe der modernen Wissenschaft allmählich erklärt werden können. Verschiedene Möglichkeiten, die noch genauerer Untersuchungen bedürfen, bieten sich hier an. Eine durchaus vielversprechende Hypothese deutet auf Bakterien im Körper der Mumien, die den Forschern zum Verhängnis wurden. Vielleicht auch versuchten die als Giftkenner bekannten Ägypter ihre Toten durch tödliche Ingredienzien vor Grabräubern zu schützen. Aber die wohl heißeste Spur haben Atomphysiker gefunden, denn es gibt Anzeichen dafür, daß die Ägypter des Altertums bereits die Gesetze des Atomzerfalls kannten.
Neben solchen Ausflügen in die modernen Naturwissenschaften bietet das Werk einen Streifzug durch die gesamte Ägyptologie, wobei dem Leser die Geschichte Ägyptens, seine Gebräuche und Formen des Totenkultes wie auch die Technik des Pyramidenbaus besonders eindringlich nahegebracht werden.
Der Tod wird den mit seinen Schwingen erschlagen, der die Ruhe des Pharaos stört.« Diese Fluchformel war in Hieroglyphen auf einem Tontäfelchen eingegraben, das im Februar 1923 Ägyptologen und Archäologen in der Vorkammer des Grabes von Tut-ench Amun fanden. Trotzdem wagten die Forscher die Öffnung der Gruft. In den Jahren darauf starben 13 von 20 Menschen, die an der Graböffnung beteiligt warm, unter rätselhaften Umständen. Die letzten Worte Lord Carnarvons, jenes Mannes, der das Grab entdeckt hatte, warm: »Ich habe seinen Ruf vernommen, ich folge ihm.«
Nicht erst seit dieser Zeit scheinen Wissenschaftler, die an Ausgrabungen in Ägypten teilnahmen, besonders gefährdet. So starb 1862 der geniale Pathologe Professor Bilharz, der sich jahrelang mit der Obduktion von Mumien beschäftigt hatte, an einem Fieber, für das es keine medizinische Erklärung gab. Genauso rätselhaft war die Ursache des Todes von Professor A. Reisner, der im Frühjahr 1942 im Innern der Cheopspyramide zusammenbrach, wie gelähmt liegen blieb und kurze Zeit später, ohne das Bewußtsein wiedererlangt zu haben, starb. Es gibt eine Menge ähnlicher Fälle, doch die Symptome, unter denen die Forscher zu Opfern ihres Berufes wurden, kehrten immer wieder: Fieber mit Wahnvorstellungen, akutes Kreislaufversagen, plötzlich auftretende Krebserkrankungen.
Philipp Vandenberg, der Autor dieses Buches, bringt durch eine Fülle wichtiger Tatsachen aus den verschiedensten Forschungsgebieten Licht in das Dunkel der geheimnisvollen Fluchlegende. Denn offensichtlich ist der Tod all dieser Archäologen weder ein okkultes Phänomen noch eine bloße Anhäufung von Zufällen. Vielmehr sind hier nach Vandenberg Kräfte am Werk, die erst heute mit Hilfe der modernen Wissenschaft allmählich erklärt werden können. Verschiedene Möglichkeiten, die noch genauerer Untersuchungen bedürfen, bieten sich hier an. Eine durchaus vielversprechende Hypothese deutet auf Bakterien im Körper der Mumien, die den Forschern zum Verhängnis wurden. Vielleicht auch versuchten die als Giftkenner bekannten Ägypter ihre Toten durch tödliche Ingredienzien vor Grabräubern zu schützen. Aber die wohl heißeste Spur haben Atomphysiker gefunden, denn es gibt Anzeichen dafür, daß die Ägypter des Altertums bereits die Gesetze des Atomzerfalls kannten.
Neben solchen Ausflügen in die modernen Naturwissenschaften bietet das Werk einen Streifzug durch die gesamte Ägyptologie, wobei dem Leser die Geschichte Ägyptens, seine Gebräuche und Formen des Totenkultes wie auch die Technik des Pyramidenbaus besonders eindringlich nahegebracht werden.

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Published by: Chuljinansaram on Feb 02, 2013
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