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Einleitung 9Der Erfahrungsbericht von 1988 15Wachhalten der Erinnerung an den Holocaust 15Erste Erfahrungen in New York 18Beginn des Dialogs mit dem American Jewish Committee 21Intervention der israelischen Botschaft in Washington 24Beginn des deutsch jüdischen Jugendaustausches in den USA 25Intervention aus dem American Jewish Committee 26Fortsetzung des Dialogs mit dem American Jewish Committee als „Privatinitiative“28Ansprache des Präsidenten des American Jewish Committee zum 40. Jahrestag des „20.Juli“ in Berlin 30Beginn der Bitburg-Affäre 32Aufruf des World Jewish Congress zu einer Demonstration vor der GedenkstätteBergen-Belsen 36Erhebung über die Berücksichtigung der Bundesrepublik Deutschland imamerikanischen Schulunterricht 37Konferenz über die Lage der deutschen und der jüdischen Minderheiten in derSowjetunion 38Schwierigkeiten des American Jewish Committee mit der deutschen Botschaft inWashington 39Fortsetzung des Dialogs im Rahmen der deutschen Botschaft in Washington 43Diskussionen mit der Conference of Presidents of Major American JewishOrganizations 44Beginn der deutsch-amerikanischen Schulprojekte des American Jewish Committee47Ergänzung des Holocaust-Unterrichts in den USA 48Kontakte zum US-Holocaust Memorial Council 50Der American Jewish Congress und die White Rose Foundation 53Die Anti-Defamation League of Bnai Brith und das Institut für
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 Antisemitismusforschung in Berlin 545Bnai Brith und der Artikel von Rabbiner Andy Baker über die
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 Verständigungspolitik des American Jewish Committee 54
 
Die Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations und Israel55Der World Jewish Congress ist kein „Jewish World Congress“ 56Der Ursprung der Waldheim-Affäre 57Reaktionen auf die Begegnung Waldheims mit dem Papst 58Reaktionen auf die Begegnung Waldheims mit dem deutschen Bundespräsidenten 60Rücktritt des amerikanischen Botschafters in Wien 61Schlußfolgerungen von 1988 62Die Jahre von 1988 bis 1992 69Irritationen im American Jewish Committee 70Einladung des American Jewish Committee an Bundespräsident von Weizsäcker 71Führungswechsel im American Jewish Committee 73Ansprache von Bundespräsident von Weizsäcker am 4.6.1989 in New York 75Gründung des Armonk Institute 76Ergänzung des Holocaust-Unterrichts im US-Bundesstaat Ohio 77Fortsetzungsseminare in Deutschland 80Widerstände in anderen US-Bundesstaaten 81Bemühungen in Michigan 81Erfolge in Virginia 82Mißerfolge in New Jersey 83Die deutsch-israelischen Beziehungen - eine Art „Staatsgeheimnis“ füramerikanische Juden 83Weitere Konferenzen der Atlantik-Brücke und des Armonk Institute 85Vertiefte Kontakte zu Bnai Brith 86
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Vertiefte Kontakte zur Anti-Defamation League of Bnai Brith 87
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Der Fall der Berliner Mauer und jüdische Sorgen angesichts der Möglichkeit einerdeutschen Wiedervereinigung 88Die deutsche Wiedervereinigung und die großen jüdischen Organisationen 91American Jewish Committee 926
 
American Jewish Congress 93Bnai Brith 94
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Anti-Defamation League of Bnai Brith 95
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Conference of Presidents of Mayor American Jewish Organizations und dieisraelische Regierung 96World Jewish Congress 99Veranstaltung des World Jewish Congress am 8.5.1990 in der „Wannsee-Villa“ inBerlin 101Der World Jewish Congress und die sowjetischen „Refusniks“ 103Einreise sowjetischer Juden nach Deutschland 106Besonders deutschlandkritische Artikel in der amerikanischen Presse 109Auseinandersetzungen um den ehemaligen jüdischen Friedhof „Ottensen“ 111Neue Kontakte zum entstehenden Holocaust-Museum in Washington 112Vorschläge Abe Foxmans 116Gespräch von Botschafter Ruhfus mit dem Präsidenten des US-Holocaust MemorialCouncil, Meyerhoff 117Fortsetzung der Gespräche der Atlantik-Brücke mit Vizepräsident Lowenberg 118Vorschläge für ein Ausstellungselement über die Bundesrepublik Deutschland120Ablehnung der Vorschläge durch den US-Holocaust Memorial Council 122Die Zusammenarbeit des Armonk Institute und der Atlantikbrücke geht weiter123Nachwort 12578EinleitungVor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands undangesichts der mir in der zweiten Hälfte der 70er Jahre zunächst durchwegablehnend erscheinenden Grundhaltung des organisierten Judentums der USA gegenüberDeutschland und den Deutschen mußte ein Versuch, diese Haltung - gerade vondeutscher Seite - zu ändern, zunächst als wohl eher aussichtslos erscheinen. Zuschwer wog die hast der Vergangenheit, zu sehr weckte gerade auch in den USA die
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