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Liebe Leserinnen und Leser 
 ,in diesen Tagen freut man sich über die Mög-lichkeiten, die das Konjunkturpaket II der Bundesregierung im Kampf gegen die Wirt-schaftskrise verspricht. Vor allem in der Kommunalpolitik sind die Hoffnungen groß,wichtige Projekte durch das Geld zu realisie-ren. Skandalös kann man in diesem Zusam-menhang das Verhalten der nieder-sächsischen Landesregierung bezeichnen. Dalässt man sich auf der einen Seite für die Ver-teilung der Bundesmittel feiern, auf der an-deren Seite verhindert man dieVerabschiedung des Konjunkturpaketes.Denn der niedersächsische Wirtschaftsminis-ter hat angekündigt, den Vermittlungsaus-schuss anzurufen, weil er mit Teilen desKonjunkturpaketes nicht einverstanden ist.Damit zögert er in unnötiger und höchst schädlicher Weise die Verabschiedung desKonjunkturpakets II hinaus. Zur Abfederung der konjunkturellen Krisemüssen die Mittel des Konjunkturpakets aber schnell in die Kommunen fließen. Die Land-kreise, Städte und Gemeinden bauen auf dieMittel. Schließlich hat das auch Ministerprä-sident Wulff den kommunalen Spitzenver-bänden zugesichert. So viel zu seinemVersprechen, aus Niedersachsen werde eskein Störfeuer geben.Viel Spaß beim neuesten Newsletter.Ihre Daniela Krause-BehrensSPD-Landtagsabgeordnete imWahlkreis Unterweser 
 
Gerd Will, wirtschaftspolitischer Sprecher, Wiard Siebels, JürgenHoltermann, Geschäftsführer bremenports, Daniela Krause-Behrens, Jürgen Krogmann, Annette Faße, Senator Ralf Nagel und Olaf Lies, hafenpolitischer Sprecher (Foto von links).
MARITIME WIRTSCHAFT IN DER REGIONGEMEINSAM ENTWICKELN
Zum Antrittsbesuch beim Bremer Wirt-schafts- und Häfensenator Ralf Nagel kamder Arbeitskreis Häfen und Schifffahrt derSPD-Landtagsfraktion nach Bremerhaven.Auf Initiative der LandtagsabgeordnetenDaniela Krause-Behrens trafen sich die Wirt-schafts- und Häfenpolitiker, um über dieNorddeutsche Hafenentwicklung und aktuel-le gemeinsame Projekte der Länder Nieder-sachsen und Bremen zu sprechen. „Einefunktionierende Zusammenarbeit über Lan-desgrenzen hinweg ist gerade für die Unter-weser-Region von besonderer Bedeutung“,sagt Krause-Behrens. Senator Nagel: „Gera-de die maritime Wirtschaft ist Bestandteilinnovativer Clusterpolitik im Nordwesten.Ein enger Austausch untereinander ist dabeiunverzichtbar.“ Zudem sehen beide eineAbstimmung in der Hafenpolitik und einestarke Kooperation bei der Förderung vonOn- und Offshore-Windenergie als entschei-dend an. „Dabei sind wir mit allen Akteurenauf einem gutem Weg“, so Senator Ralf Na-gel.Hier Online weiterlesen:
 
http://www.krause-behrens.de/aktuell/nachrichten/meldungen/86157.php 
 
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von Daniela Krause-BehrensNr. 03-2009 vom13. Februar 2009
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