• Embed Doc
  • Readcast
  • Collections
  • CommentGo Back
 
Wolfhart Pannenbergs Rekonstruktionder Entwicklung der Trinitätslehrein der alten Kirche
Systematisch-theologische Arbeit bei Prof. Ingolf U. DalferthThomas Noack .Apollostrasse 2.8032 Zürich.Telefon: 01 383510727. November 2003
 
Pannenbergs Rekonstruktion der Entwicklung der Trinitätslehre in der alten Kirche2Inhaltsverzeichnis
TitelseiteInhaltsverzeichnisAbbildung 1: Das Problem1. Das Problem1. 1. Dreiheit contra Einheit1. 2. Die altkirchlichen Bekenntnisse und das Schriftprinzip1. 3. Zusammenfassung der Fragestellung und des Vorgehens2. Pannenbergs Rekonstruktion der Wahrheit des trinitarischen Dogmas2. 1. Vorüberlegungen2. 1. 1. Zum Wesen systematischer Rekonstruktion2. 1. 2. Allgemeine Beschreibung des Standortes Pannenbergs2. 2. Die Dreiheit der Personen2. 2. 1. Die Offenbarung Gottes in Jesus Christus als Ausgangspunkt2. 2. 2. Die wechselseitigen Selbstunterscheidungen der göttlichen Personen2. 2. 3. Der ewige Sohn und die Überwindung des Subordinatianismus2. 2. 4. Der Vater als Hypostase im Unterschied zum göttlichen Wesen2. 2. 5. Die hypostatische Verselbständigung des Geistes2. 3. Die Einheit Gottes2. 3. 1. Sein Wesen2. 3. 2. Die Einheit der göttlichen Personen2. 3. 3. Die Einheit von immanenter und ökonomischer Trinität3. Das Zeugnis der Schrift3. 1. Der Vater Jesu Christi3. 2. Der Kyrios Jesus Christus3. 3. Der Geist des Kyrios3. 4. Theologische Zusammenfassung des Schriftzeugnisses4. Zusammenfassung und Bewertung der Ergebnisse und eigene Stellungnahme4. 1. Erinnerung an die Fragestellung4. 2. Die Offenbarung Gottes in Jesus Christus als Ausgangspunkt4. 3. Die Dreipersonengemeinschaft4. 4. Die Gemeinschaft als Manifestation der Liebe4. 5. Zusammenfassung der Antwort auf die Fragestellung4. 6. Ausblick Abbildung 2: Die LösungLiteraturverzeichnis
 
Pannenbergs Rekonstruktion der Entwicklung der Trinitätslehre in der alten Kirche3
Die DreifaltigkeitHolzschnitt von 1524, Paris
Dreiheit und Einheit heben sich gegenseitig auf. Gott wirdunanschaulich und verschwindet im »mysterium trinita-tis«. Wo man dennoch versuchte, Dreiheit und Einheit ineinem Bild zu vereinen, wurde die Dreifaltigkeit als ein»Monstruwiedergegeben, »wie Kardinal Bellarmindiese Gebilde nannte: einen Oberleib mit einem dreige-sichtigen Kopf, eine Gestalt mit einem Leib u. drei Köpfen,ein Gebilde, bei dem aus einem Unterleib zwei oder dreiOberleiber erwachsen, endlich den Kopf mit den dreiGesichtern.« LCI 1,528
Das Problem
of 00

Leave a Comment

You must be to leave a comment.
Submit
Characters: ...
You must be to leave a comment.
Submit
Characters: ...