Markus Nagel im WS 95/96: Das Wunderverständnis von Karl HeimS.
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Inhaltsangabe:
1. EINLEITUNG...............................................................................................................................................32. HAUPTTEIL.................................................................................................................................................4
2.1. Ü
BER
K
ARL
H
EIM
....................................................................................................................................4
2.1.1. Biographisches.....................................................................................................................................42.1.2. Sein Lebenswerk...................................................................................................................................5
2.2. D
AS
MODERNE
W
ELTBILD
...........................................................................................................................6
2.2.1. Kausalität.............................................................................................................................................6 2.2.2. Energetik-Weltbild...............................................................................................................................82.2.3. Dynamisches Weltbild..........................................................................................................................9
Werden und Gewordensein.....................................................................................................................................10Subjekt-Objekt-Schema..........................................................................................................................................10
2.2.4. Das anschauliche und nichtanschauliche Wirklichkeitsbild.............................................................102.2.5. Ablösung.............................................................................................................................................11
2.3. D
ASEINSANALYSE
....................................................................................................................................13
2.3.1. Struktur und Verhältnis von Werden und Gewordensein...................................................................132.3.2. Polarer und überpolarer Raum..........................................................................................................14
2.4. D
IE
B
EDEUTUNG
J
ESU
C
HRISTI
FÜR
DAS
W
UNDERVERSTÄNDNIS
BEI
K
ARL
H
EIM
...................................................17
2.4.1. Christologie und Satanologie............................................................................................................17
Jesus als der Christus..............................................................................................................................................17Der Vergangene..................................................................................................................................................17Der Auferstandene.............................................................................................................................................18Phänomen und Überwindung des Satanischen.......................................................................................................18
2.4.2. Die Bedeutung der Auferstehung Christi..........................................................................................22
2.5. D
AS
V
ERSTÄNDNIS
DES
BIBLISCH
EVANGELISCHEN
W
UNDERS
............................................................................25
2.5.1. Biblische Wunder als Zeichen der Gottesoffenbarung......................................................................25
Biblische Gotteswunder und Naturordnung............................................................................................................26Biblische Wunder und Schuld.................................................................................................................................26
2.5.2. Die Wunder Jesu als Heilszeichen.....................................................................................................27
Notwendigkeit der Wunder Jesu.............................................................................................................................27Jesu Wunder als ein Ringen mit den widergöttlichen Mächten..............................................................................28Die Macht Jesu und die Wunderereignisse in unserer Zeit....................................................................................28
2.6. S
TRUKTUR
UND
S
INN
DES
W
UNDERS
NACH
K
ARL
H
EIM
..................................................................................29
2.6.1. Das Wunder als Willensakt................................................................................................................29
Gebetswunder.........................................................................................................................................................29Handeln und Glaube...............................................................................................................................................29Glaube an das Handeln Gottes................................................................................................................................30Das neuschaffende Handeln Gottes/Wunder als punktuelle Neuschöpfung...........................................................30Bedeutung des heilsgeschichtlichen Wunders........................................................................................................30
2.6.2. Die Gewißheit des Wunders...............................................................................................................31
Die naturwissenschaftliche Gewißheit des Wunders..............................................................................................31Offenbarungsgewißheit des Wunders......................................................................................................................31
3. SCHLUSS.....................................................................................................................................................31
3.1. V
ERSUCH
EINER
EIGENEN
S
TELLUNGNAHME
...................................................................................................313.2. L
ITERATURLISTE
......................................................................................................................................34
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