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DAS GEHEIMNIS MEINES ERFOLGESvon Martin SalanderIch bin Deutscher, heisse Martin, bin 39 und als jüngster Direktor eines weltweitoperierenden Konzernes tätig. Ich verdiene ziemlich viel Geld und muss dafür natürlichauch viel arbeiten. Kompetenz ist unabdingbar. Aber es gehören eben auch noch andereKriterien dazu, Erfolg zu haben. Glück gehört nicht unbedingt dazu. Was dazu gehört, isteine nüchterne Einschätzung der eigenen Möglichkeiten und die Fähigkeit, ausvermeintlichen Unzulänglichkeiten etwas Positives zu machen. Ich werde oft gefragt, wasdas Geheimnis meines Erfolges ist. Ich werde es Ihnen erzählen.Nun, ich werde ehrlich sein, aber dazu muss ich ziemlich weit zurück in der Zeit gehen.Nach meinem Studium der BWL, das ich in Rekordtempo und mit vorzüglichen Notenabgeschlossen hatte, ging ich, angeworben von einem grossen Konzern, nach SanFrancisco. Dort wollte ich mich zwei Monate akklimatisieren, die Sprache noch flüssigerlernen und mich nach dem anstrengenden Studium erholen. Das arbeitsame Leben, dasmich in Dallas erwartete, würde ich noch früh genug kennenlernen. Zuerst einmal surfteich, wurde schön braun und verbrachte die meiste Zeit am Strand. Dort hatte ich auch einkleines Appartment gemietet.Mein für kurze Zeit beschauliches Leben verbrachte ich mit den angenehmen Seiten desLebens und bewunderte die vielen, hübschen, braungebrannten Mädchen. Während derSchulzeit hatte ich die üblichen Liebeleien hinter mich gebracht. Das Studium hatte mirkeine Zeit dazu gelassen. Nun merkte ich erst, wie ausgehungert ich war. Alle Mädchenerschienen mir begehrenswert und ich verguckte mich in eine ausgesprochen attraktiveBrünette, eine richtige Schönheit. Sie hiess Pam, ihr Vater hatte sie nach PamelaAnderson genannt, die er sehr bewunderte. Wenn sie mit ihren Rollschuhen denStrandweg entlang glitt, bewunderte ich ihre eleganten Bewegungen. Und wenn ich sie imStrandcafé bedienen sah, bewunderte ich die Leichtigkeit, mit der sie mit den Gästenumging. Vor allem aber bewunderte ich ihre wundervolle Figur. Sie war mittelgross, hattelange, schlanke Beine, schön gerundete Hüften und den köstlichsten Busen, den ich mirvorstellen konnte. Sie trug meist nur einen knappen Bikini, der ihre Figur betonte.Manchmal sonnte sie sich am Strand ohne das Top und ich bestaunte aus der Entfernungihre leicht gebräunten, nackten Brüste. Kurzum, sie war meine Traumfrau.Einen festen Freund schien sie nicht zu haben, obwohl sich einige zu bewerben schienen.Dort reihte auch ich mich ein, ich gedachte es nur effektiver zu tun als die anderen. Ich ludsie zum Abendessen in ein nobles Restaurant ein, dem konnte sie nicht widerstehen. Wirverbrachten einen schönen und heiteren Abend miteinander und ich erzählte ihr vonmeinen Wünschen und meiner geplanten Zukunft. Und, dass ich mir eine Frau wie sie anmeiner Seite wünschte. Die intelligent wie sie wäre (sie studierte in Berkeley) und dazurepräsentieren könne, wie man das im Management brauchte. Das machte sie etwasnachdenklich. In den nächsten Tagen kamen wir uns immer näher und schliesslich konnteich sie erobern. Wir kamen zwei Tage kaum aus meinem Appartement heraus, in denenich sie als leidenschaftliche und hemmungslose Liebhaberin kennenlernte.Als ich nach Dallas musste, verabschiedeten wir uns mit dem Versprechen, dass ich,wenn sie ihr Semester beendet hätte, nach Kalifornien fliegen würde, um ihre Elternkennen zu lernen. Nach zwei Monaten war es soweit. Als wir uns wiedersahen, schien es,als ob keine Zeit vergangen wäre, wir stiegen erst mal ins Bett und besiegelten unsereLiebe erneut. Tags darauf fuhren wir zu ihren Eltern. Ich wurde herzlich empfangen. Ihr
 
Vater war ein in frühem Ruhestand lebender Polizist, ihre Mutter die typische, offenherzigeKalifornierin, von der sie wohl ihre Schönheit hatte. Mit deutscher Gründlichkeit hielt ichgleich um ihre Hand an und bekam sie. Ihre Mutter sagte, einem so hübschen Blondenkönne man doch nicht widerstehen und ihr Vater meinte, es wäre schön, dass sie jemanden gefunden hätte, der ihr auch etwas bieten könne.Um es kurz zu machen, nach drei Monaten waren wir verheiratet und sie lebte bei mir inDallas. Wir hatten ein hübsches Haus, das ich mit allen Schikanen ausgerüstet hatte. Ichbin nebenher Elektronikfachmann, das hatte ich von meinem Vater, der mir als Schülerschon mehr beigebracht hatte, als mancher Profi wusste und war auch sonst handwerklichgut. Das hatte mir übrigens geholfen, meinen Job zu bekommen, meine Chefs wollteneinen guten Rechner, der aber auch praktische Erfahrung hatte. Ich hatte beimRenovieren überall Kabelkanäle gelegt, für die Computer, weil ich noch nicht gewussthatte, wie Pam sich die Raumaufteilung vorstellte. Nach kurzer Zeit hatten wir unsbehaglich eingerichtet und lebten ganz zufrieden unseren Alltag.Unser Liebesleben schien mir in Ordnung, auch wenn wir nicht mehr ganz so oft im Bettzusammen waren, wie in Kalifornien. Erste kleine Zweifel tauchten bei mir auf, als ich denfamiliären Umgangston von ihr mit dem Poolreiniger, einem muskulösen jungen Mannhörte, ein Umgangston, wie er in Kalifornien alltäglich war, nicht aber in Dallas. Er sah sieauch immer etwas merkwürdig an. Ich habe gelernt, kleinste Anzeichen für irgendetwasbei den Verhandlungen mit Firmenkunden zu registrieren und zu analysieren. Das tat ichnun in Hinblick auf meine Ehefrau.Jawohl, ich war misstrauisch und eifersüchtig. Deshalb kaufte ich drei sehr kleineTonbandgeräte, die sich durch Geräusche aktivierten und schloss sie an versteckter Stelleim Schlafzimmer, im Wohnzimmer und im Verteilerkasten neben den Liegen auf derTerasse an. Pam ging regelmässig nachmittags gegen 15 Uhr zum Sport, dort trainiertesie mit Frauen aus unserer Bekanntschaft, das hatte ich schon überprüft. Ich konnte also,wenn ich sehr früh mit der Arbeit anfing, gegen 16 Uhr zuhause sein und hatte etwa eineStunde für mich allein.Mit Herzklopfen, man fühlt sich bei sowas schrecklich unsicher, checkte ich die Bänder.Mit Schrecken hörte ich schon auf dem Terassenband, dass meine Vermutung nichtunbegründet war. Von weiter weg mit Wasserspritzen war zu hören: „Ted! Hörst du auf!Nein, was für ein unartiger...., iiiih, du hast ja ganz kalte Hände! Und du sollst mich dochhier draussen nicht anfassen!“ Ted antwortete etwas undeutlich, dann bewegten sich dieGeräusche fort. Mit zitternden Händen nahm ich mir das Band aus dem Wohnzimmer vor.Hier hörte ich die beiden weiter schäkern und Ted zog ihr anscheinend den Bikini aus.„Mann, ist der heute wieder gross!“, hörte ich meine Frau sagen, dann hörte ichschlürfende Geräusche, wie sie Pam machte, wenn sie mir den Schwanz lutschte. Tedkeuchte nach einiger Zeit, dass er noch nicht abspritzen wolle, er wollte sie lieber ficken.Schade, meinte Pam mit vor Erregung heiserer Stimme, sie sei doch so geil auf seinenSaft. Die klatschenden Fickgeräusche gingen mir durch Mark und Bein. Mit spitzenSchreien kam es meiner Frau, grunzend hörte ich Ted: „Mir kommts, ich spritz dich voll!“und dann meine Frau, die sagte, den Rest wolle sie aber auslutschen.Ich fühlte mich zittrig. Zuerst trank ich einen Schluck Whisky, dann setzte ich mich in meinZimmer und dachte nach. Was sollte ich tun? Eine Welt war für mich zusammengebrochen, meine Frau war eine untreue Schlampe. Sollte ich sie zur Rede stellen? Michvon ihr scheiden lassen? Ihr mit dem Rohrstock die Flausen austreiben? Meine Gedankenschossen hin und her, als ich mir bildlich vorstellte, was sie mit dem Pooljungen so alles
 
trieb. Ich konnte es nicht vermeiden, wenn ich die Augen schloss, sah ich einen Pornofilmvor mir. Nun kam das, was man in vielen Porno-Geschichten liest und es ist wahr: Ich warbei aller Bestürzung auch irgendwie erregt. Sexuell, meine ich. Die Vorstellung, dass einanderer seinen Schwanz in die Möse der Ehefrau steckt, ist erregend. Zu der begreiflichenEmpörung und der Verletzung des männlichen Stolzes kommt hinzu, dass man sich fragt,warum eine Frau das macht. Ist der Schwanz des anderen viel grösser? Besorgt er's ihrbesser? Und schon sieht man sexuelle Bilder, die einem notgedrungen den Schwanzversteifen.Ich jedenfalls war verwirrt und aufgeregt und beschloss, erst mal abzuwarten. Ich wolltewissen, wie sich meine Frau mir gegenüber verhielt und ob ich ihr was anmerken würde.Natürlich würde ich mich sehr beherrschen müssen, sie war schliesslich nicht dumm.Als sie vom Training zurückkam, war sie erhitzt, gab mir einen Kuss und duschte erst mal.Ich empfing sie mit einem kühlen Drink und wir plauderten auf der Terasse. So, wie siesich gab, hätte niemand etwas gemerkt. Das machte es mir leichter, mich auchungezwungen zu benehmen. Allerdings wuchs in mir etwas Wut, wenn ich daran dachte,mit welcher Leichtigkeit sie mir Hörner aufsetzte. Als wir nach dem Essen noch ewasfernsahen, kuschelte sie sich auf der Couch an mich. Und als ich ihr im Bett einen Gute-Nacht-Kuss gab, dehnte sie den so aus wie immer, wenn sie mit mir schlafen wollte. Ichwar sicher etwas zurückhaltender als sonst, aber das behob sie, indem sie anfing, meinenSchwanz zu streicheln und dann zu lutschen. Dabei stellte ich mir vor, dass sie das heuteVormittag bei einem anderen gemacht hatte und hatte plötzlich eine Mordslatte. „Mann istder heute wieder gross!“, sagte sie, genau dasselbe, was sie Ted gesagt hatte! Ich warfsie auf den Rücken, schob ihr meinen Prügel rein und fickte sie mit einer Wildheit, die mirsonst fremd war. Ihr schien das zu gefallen, denn sie feuerte mich an und ihr selbst kames ziemlich schnell.Am nächsten Morgen machte sie mir den Kaffee wie üblich und empfing mich lächelnd mit:„Guten Morgen, mein wilder Hengst“. Ich machte einen Witz darüber und hatte bei derArbeit ziemlich zu kämpfen, meine Unkonzentriertheit beiseite zu schieben. Es drängtemich nachhause, um die Bänder abzuhören. Diesmal war nichts drauf.Aber am nächsten Tag. Meine Frau rief vom Wohnzimmer aus: „Te-ed! Kommst du mal?“Dann hörte ich nur Ted brummen, Seufzer meiner Frau und Kuss-Geräusche.Kleidergeraschel. „Oh, Ted!“ Er schien diesmal sie zu lecken, denn ich hörte leiseBemerkungen wie „Oh, das ist schön! Ja, das ist es! Mach weiter! Ich lutsch ihn dir dannauch schön!“, bis es ihr lautstark kam. Gleich revanchierte sie sich und schleckte deutlichvernehmbar an seinem Schwanz, was er etwas plump kommentierte: „Ja, Baby, du bringstes, du bist die beste Schwanzlutscherin, die mir je begegnet ist!“ und ähnliches Zeug. ZumTeufel, ich wusste nicht warum, aber ich bekam auch einen steifen Schwanz.Als es ihm gekommen war („Ja, Baby, schluck alles!“) machten sie Pause und schäkerteneine Zeit lang, bis es wieder weiter ging und sie fickten. Wie sah das aus? Hatte er wirklicheinen so Grossen, wie sie immer wieder keuchte? Machte er was, was ich nicht machte?Während meine Phantasie in Gang gesetzt wurde, musste ich an meinem erregten Gliedwichsen und als ich mit vorstellte, wie er in ihr abspritzte, kam es mir auch. Dabeiwünschte ich mir, es sehen zu können. Ziemlich masochistisch, oder?Am nächsten Tag in der Arbeit gingen mir wieder die Bilder durch den Kopf und der Drangwuchs, das, was ich auf den Tapes zu hören bekam, auch sehen zu können. Ich schauteim Telefonbuch nach und auf dem Heimweg fuhr ich bei einem Laden vorbei, der
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