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DASMEDIENMONOPOL
GedankenkontrolleundManipulationen
 © 2006 by M.A.VerickAlle Rechte vorbehalten.Der Text darf weitergegeben und publiziert werden
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"Die gefährlichsten
 
Massenvernichtungswaffensind die Massenmedien.Denn sie zerstören den Geist,die Kreativität und den Mut derMenschen, und ersetzen diese mitAngst, Misstrauen, Schuld undSelbstzweifel."
M.A.Verick
Dieser Text ist eine persönliche Mitteilung des Autors, ein Meinungsaustausch - ohne jede Haftung oder Garantie. Insbesondere besteht keine Haftung für Schäden, die demLeser durch möglicherweise nicht mehr aktuelle, falsche oder fehlerhafte Informationenin diesem Report entstehen könnten. Alle Angaben sind sorgfältig recherchiert undwerden in bester Absicht veröffentlicht, es kann aber keine Gewähr für die Richtigkeitgemacht werden, da Informationen immer ständigen Veränderungen ausgesetzt sind.Dieser Text enthält Hinweise und Zitate auf andere Quellen. Daraus darf keineZustimmung mit den dort gemachten Thesen, Behauptungen oder Meinungen unterstelltwerden. Wenn Sie diesen nachgehen, dann tun Sie das auf eigene Gefahr. Der Autor istausschließlich für seinen eigenen Text verantwortlich. Bilden Sie sich Ihre eigeneMeinung! Auch sind Äußerungen, die im Sinne des StGB 111 interpretiert werdenkönnten, ganz sicher nicht als Aufforderungen zur Straftat misszuverstehen. ZuGewalttaten soll in keinem Fall aufgefordert werden. Ferner soll niemand beleidigtwerden. Diese Schrift ist kein Angriff auf die Menschenwürde bestimmter Menschen.Auch ist sie keine Aufforderung zum Rassenhass. Das Andenken verstorbenerMenschen soll nicht verunglimpft werden. Der folgende Text gibt die persönlicheMeinung des Verfassers wieder und nicht des Verlags oder Übermittlers. Dieser Textsteht unter dem Schutz von Art. 19 der UN-Menschenrechtscharta und Artikel 5 desGrundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.
 
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 Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:
"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zuverbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.Eine Zensur findet nicht statt."
Artikel 19 UN-Menschenrechtscharta:
"Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Rechtschließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jederArt und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zuempfangen und zu verbreiten."
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Handyside - Urteil vom 07.12.1976zu Artikel 10, Absatz 1 - Meinungsäußerungsfreiheit – der EuropäischenMenschenrechtskommission:
"Seine Kontrollfunktion gebietet dem Gerichtshof, den Grundsätzen, die einer"demokratischen Gesellschaft" eigen sind, größte Aufmerksamkeit zu schenken. DasRecht der freien Meinungsäußerung stellt einen Grundpfeiler einer solchen Gesellschaftdar, eine der Grundvoraussetzungen für ihren Fortschritt und für die Entfaltung eines jeden einzelnen. Vorbehaltlich der Bestimmungen der Art 10, Abs. 2 gilt dieses Rechtnicht nur für die günstigen aufgenommenen oder als unschädlich oder unwichtigangesehenen "Informationen" und "Gedanken", sondern auch für die, welche den Staatoder irgendeinen Bevölkerungsteil verletzen, schockieren oder beunruhigen. So wollenes Pluralismus, Toleranz und Aufgeschlossenheit, ohne die es eine "demokratischeGesellschaft" nicht gibt."
"Alles gelogen!"
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