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Edgar Cayce - Das Atlantis-Geheimnis

Edgar Cayce - Das Atlantis-Geheimnis

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Published by Phantho
Von Edgar Evans Cayce. Eingescannt - da nur noch gebraucht erhältlich (hat vereinzelt Fehler wegen fehlerhafter OCR Erkennung). In den Visionen Cayces hat die vorzeitliche Zivilisation von Atlantis immer eine besondere Rolle gespielt. Seine Erkenntnisse der Menschheitsgeschichte beschreibt Atlantis als eine Kultur, die von der fernen Vergangenheit bis in die Zukunft auf uns einwirkt. Sein Sohn untersucht in diesem Buch Cayces Visionen und vergleicht sie mit den neuesten archäologischen Erkenntnissen....

Von Edgar Evans Cayce. Eingescannt - da nur noch gebraucht erhältlich (hat vereinzelt Fehler wegen fehlerhafter OCR Erkennung). In den Visionen Cayces hat die vorzeitliche Zivilisation von Atlantis immer eine besondere Rolle gespielt. Seine Erkenntnisse der Menschheitsgeschichte beschreibt Atlantis als eine Kultur, die von der fernen Vergangenheit bis in die Zukunft auf uns einwirkt. Sein Sohn untersucht in diesem Buch Cayces Visionen und vergleicht sie mit den neuesten archäologischen Erkenntnissen....

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Published by: Phantho on Apr 01, 2013
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03/11/2014

 
Vorwort
Eine persönliche Erinnerung an Edgar Cayce
Ich erinnere mich noch gut: In seinen letzten Jahren warmein Vater Edgar Cayce ein schlanker hochgewachsenerMann, fast 1,80 m groß. Seine durchdringenden grauenAugen blitzten noch immer durch die randlose Brille, die ertrug. Seine Haare waren grau und etwas schütter, und da erzuviel von der guten Küche meiner Mutter genoß und sichnicht genügend Zeit nahm, um Gymnastik zu treiben, hatteer einen kleinen Bauch angesetzt. Er war ein begeisterter Fischer und Gärtner und ein geschickter Handwerker. Fürdiese Dinge, mit denen er sich so gerne beschäftigte, hatte erimmer weniger Zeit, da immer mehr Menschen von seinereinzigartigen medialen Fähigkeit erfuhren und ihn um >Rea-dings< baten.Diese Readings waren für die Menschen, die sie erhielten,merkwürdig und wunderbar, aber ich wuchs damit auf undnahm sie als ganz normale, alltägliche Vorfälle hin. Ichselbst hatte sowohl Körper- wie auch Lebensreadings vonmeinem Vater erhalten, und hin und wieder hörte ich zu,wenn er sie Besuchern erteilte. Aber ich freute mich mehrdarauf, mit ihm zusammen zum Fischen zu gehen oderhandwerkliche Arbeiten zu verrichten... Weder ich nochmein Bruder Hugh Lynn haben jemals die Begeisterung unseres Vaters für die Gartenarbeit geteilt. Aber dadurch ließer sich nicht beirren, vielmehr war er ständig damit beschäftigt, irgendeinen Baum oder Strauch zu pflegen, den er ge-6rade gepflanzt hatte, oder das Unkraut im Garten zu jäten.Er hätte eher Geld für gute Erde ausgegeben als für dasEssen auf dem Tisch... und so geschah es oftmals auch, undmeine Mutter war darüber nicht wenig indigniert. Wirhaben in verschiedenen Häusern in Virginia Beach im StaatVirginia gewohnt und eine ganze Spur von Obstbäumen,Rosenbüschen und Weinstöcken hinterlassen.Bei Edgar Cayce schien alles gut zu gedeihen. Ich habeimmer angenommen, daß ein Teil seiner medialen Fähigkeiten auch in seine alltägliche Arbeit einzufließen schien,denn soweit ich mich erinnern kann, ist er niemals mit leeren Händen von einem Fischereiausflug oder aus dem Garten zurückgekehrt. Mit dem Geld war es jedoch eine andereSache. Er schien immer pleite zu sein, es gelang ihm nichtGeld anzuhäufen. Es rann ihm wie Sand durch die Finger.Bevor wir nach Virginia Beach kamen, waren wir ausSelma in Alabama nach Dayton in Ohio umgezogen. Icherinnere mich an einen ganz besonders kalten Tag in Dayton, an dem mein Vater Zeitungen in meine Hose und meinHemd stopfte, um den kalten Wind abzuhalten, denn ichhatte keinen Mantel. Meine dünnen Kleider waren nicht fürnördliche Winter geschaffen. In jenem Winter in Daytonwäre ich fast erfroren, und ich war voller Freude, als wirwieder nach Süden zogen, nach Virgina. Obwohl unsere Lebensumstände nicht gerade glänzend waren, waren die vielen Jahre in Virginia Beach für die ganze Familie sehr abwechslungsreich. Im Winter zogen wir Fichtenpfähle, dievon den ausgebreiteten Fischernetzen abgebrochen waren,vom Strand nach Hause und zersägten sie zu Brennholz.Dann saßen wir um das Feuer, während der Nordostwindum das Haus heulte. Unser Vater erzählte Geschichten,oder wir spielten alle zusammen Parcheesi. Durch diese Familiengespräche erfuhr ich, wie mein Vater seine medialenFähigkeiten entwickelt hatte, und warum er sie niemals einsetzte, um damit Geld zu verdienen.7

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