die regelmäßig unbemerkt stattfindet, zu einer Blutarmut führen, die den Patienten müde und blasserscheinen lassen.
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Schleimbeimengungen mit dem Stuhlgang.
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Ein Wechsel der Stuhlgangsgewohnheiten. Dies bedeutet, dass man öfter oder seltener Stuhlgang hat alsman gewohnt ist.
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Anfälle mit Durchfall oder Verstopfung.
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Das Gefühl der nicht vollständigen Entleerung des Enddarmes nach dem Stuhlgang.
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Abdominelle Schmerzen.Wenn der Tumor wächst, können diese Symptome schlimmer werden und beinhalten:
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Die gleichen Symptome wie oben genannt, aber in stärker ausgeprägtem Schweregrad.
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Sie können sich allgemein unwohl oder müde fühlen oder aber auch in kürzerer Zeit Gewicht verlieren.
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Wenn das Karzinom sehr groß wird, kann es zu einer Verlegung (Blockade oder „Obstruktion“) desDarmes kommen. Dies verursacht schwerste Bauchschmerzen und andere Symptome wie z. B.Erbrechen.
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Manchmal macht das Karzinom ein Loch in die Darmwand (die sogenannte Perforation). Wenn soetwas vorkommt, gelangt Stuhl in den Bauchraum, dies verursacht schwerste Schmerzen.Wenn das Karzinom sich in andere Körperregionen verteilt hat, können verschiedene andere Symptomeentstehen.All die o.g. Symptome können auch bei anderen Erkrankungen entstehen, so dass weitere Untersuchungennotwendig sind, um ein kolorektales Karzinom zu beweisen oder zu widerlegen.
Wie wird ein kolorektales Karzinom diagnostiziert?Erstuntersuchung
Wenn ihr Arzt den Verdacht hat, dass Sie ein kolorektales Karzinom haben, wird er sie gründlich untersuchen umdafür Hinweise zu finden, wie z. B. eine tastbare Schwellung in Ihrem Bauchraum, eine Blutarmut usw. Diesekörperliche Untersuchung wird für gewöhnlich die Untersuchung des Enddarmes mit dem Finger beinhalten(digitale/rektale Untersuchung).Ihr Arzt wird einen Finger durch Ihren Analkanal in den Enddarm einführen und nach einem Tumor im unterenAnteil des Enddarmes tasten. Diese Untersuchung ist oft ohne Befund, insbesondere, wenn das Karzinom sich ineinem frühen Stadium befindet. Deswegen muss man eine oder mehrere der folgenden Untersuchungenanschließen:
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Eine Untersuchung auf occultes Blut im Stuhl. Eine kleine Menge Stuhlgang wird auf eine Testkarteoder Testbriefchen aufgetragen. Ein einfacher Test, der auch geringe Mengen Blut in Ihrem Stuhlgangfeststellen kann, auch wenn diese nicht zu sehen sind. “Occult“ bedeutet in diesem Fall „nicht gesehen“oder „unsichtbar“. Der Test auf occultes Blut im Stuhl kann jedoch lediglich nachweisen, dass esirgendwo im Gastrointestinaltrakt blutet, trifft jedoch keine Aussage darüber in welchem Teil. Ebensotrifft er auch keine Aussage über die Ursache der Blutung. Dies ist jedoch ein sehr brauchbarer Test, umeine Blutung im gastrointestinalen Trakt zu beweisen. Danach müssen weitere Untersuchungen denGrund der Blutung belegen, ob es sich z. B. um ein kolorektales Karzinom oder eine andere Erkrankunghandelt.
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Koloskopie. Ein Koloskop ist ein dünnes flexibles Endoskop, das ca. fingerdick ist. Es wird durch denAnus in den Dickdarm eingeführt und kann somit den gesamten Dickdarm bis zur Einmündung desDünndarmes darstellen. Das Koloskop enthält einen fiberoptischen Kanal als Lichtleiter, so dass der behandelnde Arzt die Innenseite des Dickdarmes betrachten kann.
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Die flexible Sigmoidoskopie. Dies ist Untersuchung ähnlich der Koloskopie. Der Unterschied liegtallerdings darin, dass ein kürzeres Endoskop für diese Untersuchung benutzt wird und nur im Enddarmund Krummdarm (Colon sigmoideum) vorgeschoben wird.
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Kontrastmitteleinlauf, mit z. B. Barium. Dies ist eine Röntgenuntersuchung, um ein Abbild desDickdarmes zu erstellen. Der Darm ist auf gewöhnlichen Röntgenbildern nicht sehr gut dargestellt.Deswegen nimmt man flüssiges Barium als Einlauf in den Dickdarm und das Relief des Darmes kommtauf dem Röntgenbild deutlich zur Darstellung. Diese Untersuchung wird heutzutage weniger oft
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