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Anunaki II.doc

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04/03/2013

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 Anunaki II
Die Unterwelt - Ereshkigals Reich
Die sogenannte Unterwelt ist nur zum Teil unter der Erde, sie liegt in Afrika undenthält die begehrten Bodenschätze. Ständig wurde kostbare Güter wie Gold,Silber, Kupfer Uran und Diamanten gefördert und mit Raumfähren zurRaumstation geschafft, die die Erde umkreist. Die ungeheuer vielenArbeitskräfte wurden im Laufe der Jahrhunderte zu immer besserenArbeitskräften herangezüchtet, gehorsam und gelehrig.Da Enki Ereshkigals Reize nicht widerstehen konnte - ihr gemeinsamer Sohn istNingishzidda - hatte er Ereshkigal die Unterwelt als ihr Reich zugesprochen. Inihrem Palast in der Unterwelt, weitab von Sumer und Ägypten, war alles mitGold bedeckt. Der mit Diamanten besetzte Thron stand auf einem riesigen,goldenen Podest. Es gab überwältigende Gold- und Marmorsäulen mitDarstellungen von ringelnden Schlangenungeheuern, die entsetzte Lulus fraßen.Da es auf Terra drei Arten von Menschenfressern gab, wurden widerspenstigeArbeiter mit der Aussicht in Angst und Schrecken versetzt, ebenfalls gefressenzu werden. Diese „disziplinierende" Maßnahme stellte die benötigten Mengendes Goldabbaus sicher.Also machte Inanna sich auf inEreshkigals Reich, schickte aber vorsichtshalberihre Dienerin Ninshubar zum Raumschiff zurück mit der Anweisung, wenn sie indrei Tagen nicht zurück sei, solle sie Hilfe holen.Sie wurde von Ereshkigals Torwächter Neti in Empfang genommen, der siedurch einen Irrgarten mit vielen Toren führte, der wohl eine ArtSicherheitssystem darstellte. Dann befahl er ihr, alle Schutzsteine undSchmuckstücke, darunter auch den üblichen Kopfschmuck mit den eingebautenFeldrugulatoren und Kommunikationssystemen, abzulegen. Vor dem siebten Tormusste sie dann auch noch die Kleidung mit den ein-gewobenen Schutzschildenausziehen - erst dann wurde sie zu Ereshkigal vorgelassen.Ereshkigal hatte offenbar nicht vor, sich so ohne weiteres ihren Mannausspannen zu lassen. Sie warf Inanna Verrat und Heimtücke vor und schossmehrmals mit einem Plasmagewehr auf sie und befahl dann ihren Dienern,Inannas Körper an die Wand zu hängen.Inanna war verblüfft, als sie über ihrem Körper schwebte, der sich von seinemnatürlichen Blau bereits in das tote Indigo verfärbt hatte. In ihrem Astralkörperfolgte sie ihrer Dienerin Ninshubar, die in Nippur Inannas Großvater Enlil umHilfe ersuchte. Doch er lehnte ab, ebenso wie Nannar, denn es sei ihr zu Rechtgeschehen, fanden sie. Doch Enki erbarmte sich schließlich und ließ InannasKörper in die große Pyramide (Ecur) bringen, wo Ninhursag sie wieder insLeben zurück brachte. Nach diesem eindeutig missglückten Versuch vergaßInanna endgültig Nergals DNS.
InannagründetMohenjo-DaroundHarappa imIndustal
 
 
Da sonst niemand auf das Gebiet am Indus (heute Pakistan) Anspruch erhob,beschloss Inanna, ihre Liebestempel bis dorthin auszudehnen. Mit ihrer MutterNingal und deren Freundin Maya, der berühmtesten Baumeisterin dieser Zeit,planten, entwarfen und bauten sie 2900 vor Christus die Städte Mohenjo-Daround Harappa. Die Gebäude und ihre Ausstattungen wurden so großartig, dasssie Mayas einstigen Bauwerke in Sumer noch an Schönheit übertrafen. SelbstAnu und Antu kamen ins Industal, um sie zu bewundern.Da es leider nie genug Lapislazuli gab, das Inanna besonders liebte weil es sogut zu ihrer Haut passte, bat sie Enki, für sie einen Ersatzstoff dafür zuentwickeln. Mit diesem unerschöpflichen Vorrat an nachgemachten Lapisbedeckte Inanna Böden, Säulen und Dachziegel in verschwenderischer Fülle.Marmor und Gold, Türkis, Malachit und Lapis wurden geschmackvoll zugeometrischen Figuren zusammengefügt.Auch Inannas FreundinTARAaus demSchlangenreichwurde eingeladen, die Tempeltänzerinnen in ihrem unübertroffenen Tanzstil auszubilden. Tara trugsomit dazu bei, eine blühende Kultur zu fördern, denn Taras Tanzkunst zog dieHändler des Ostens zu den Tempeln.
 
SogarNINHURSAG
 
, Inannas Tante, deren Liebe und Mitgefühl für alleLebewesen sie zur größten Ärztin gemacht hatte, half mit und bautemedizinische Zentren, in denen mit Gedankenformen und Frequenzen geheiltwurde. Unsere heutige Medizin findet Inanna barbarisch. 
 
Die Ruinen der alten Stadt Mohenjo-Daro in Südpakistan sind Zeugnisse der Induskultur, einer derältesten Zivilisationen unseres Planeten. Arvind Garg
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Überlieferung historisch/mythologisch:Mohenjo-Daro ist das vermutete Hauptzentrum der Harappa- oder Induskultur, einer der dreifrühen Hochkulturen der Menschheit im 3. Jahrtausend v. Chr. Der Name bedeutet immodernen Sindhi „Hügel der Toten". Mohenjo-Daro steht heutzutage als die größte erhalteneStadt der Bronzezeit auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.Der Ruinenhügel ist in der Ebene schon von Weitem zu erkennen. Die westlich der Unterstadtgelegene Zitadelle ragt am höchsten - bis zu 15 Meter - empor. Vor 4500 Jahren muss das Bildnoch eindrucksvoller gewesen sein, da der Indus die Ebene in dieser Zeit um mehr als 7 Meter aufgeschwemmt hat.Die Harappa-Kultur entwickelte sich aus den regionalen Vorgängerkulturen um Zentren wieAmri und Kot Diji. Das fruchtbare Industal in diesem Gebiet ungefähr 100 Kilometer breit. Sieerlangte ihre Blüte um 2500 v. Christus und hatte zu dieser Zeit zirka 30000 bis 40000Einwohner. Ermöglicht wurde dies durch einen kurzen, aber intensiven Innovationsschub.Dieser bestand im Wesentlichen in der Nutzbarmachung des Indus. Einerseitslandwirtschaftlich, andererseits hinsichtlich eines ganzjährigen Transportweges. Da die untereIndusebene während der Überschwemmungsperiode von Juli bis Oktober auf dem Landwegnicht ausreichend erreichbar war, war dies von entscheidender Bedeutung. Erreicht wurde jeneTransportfähigkeit durch enorme Plattformunterbauten, wodurch auch nahe dem Ufer desIndus gebaut werden konnte.Weiterhin entwickelte sich in dieser Zeit eine Gesellschaftsstruktur, die den Sprung von dendezentral organisierten Dorfsiedlungen zu einem städtisch geprägten politisch-wirtschaftlichenSystem erst ermöglichte.
 
Zudem entstand eine Schrift - die sogenannte Indus-Schrift, die sich vorwiegend auf kleinenSteatitsiegeln befindet. Diese Schrift konnte bisher jedoch noch nicht entschlüsselt werden.Ziegel heutigen Handformats (ca. 6 * 13 * 27 cm) waren Standard in der Hochkultur. Aus diesenwurden nahezu alle Gebäudeteile gefertigt - so auch die Infrastruktur mit ihrer Wasserversorgung und über 600 Brunnen sowie die Abwasserkanäle zur Entsorgung.
 
Siegel der Indus-Kultur (Britisches Museum)

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