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lkerungsexplosionEs war warm, und der laue Wind hatte fast
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berhaupt keine k
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hlende Wirkung. Harpo wischte sich seufzend die Schweißtropfen von der Stirn. DieTemperatur auf Deck 17 lag bei f
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nfunddreißig Grad Celsius – und das warmehr, als man bei einem anstrengenden Marsch als angenehm empfand. Aber Harpo und seine beiden Begleiter hatten keine Wahl. Sie waren nichtzum Vergn
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gen aus der Zentrale des riesigen Sternenschiffes mit dem selt-samen Namen EUKALYPTUS heruntergekommen. Im Gegenteil. Der Anf
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h-rer der kleinen Expedition, die sich seit einer halben Stunde durch ein buntesGewirr von Str
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uchern und B
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schen, B
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umen und Riesenblumen schlug, warKarlie M
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llerchen. Ihm schien der Marsch noch am wenigsten auszumachen– was nat
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rlich daran lag, daß er die l
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ngsten Beine hatte und viel gem
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chli-cher gehen konnte als die anderen: Karlie war n
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mlich volle zwei Meterzwanzig groß, was auch f
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r einen Erwachsenen eine außergew
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hnliche Gr
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-ße gewesen w
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re. Aber Karlie hatte nicht mehr als sechzehn Jahre auf demBuckel. Und noch gab es kein Anzeichen daf
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r, daß er zu wachsen aufh
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rte.Grinsend sah er auf die anderen hinab. Seine hellblauen Augen blitztenschalkhaft, w
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hrend er mit der rechten Hand in einer charakteristischen Ge-b
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rde seinen sch
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tteren Bart kraulte.„Nun stellt euch mal nicht so an“, sagte er mit heller Stimme von oben her-ab. „Gleich haben wir es geschafft.“Micel Fopp, der Dritte im Bunde, war f
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nfzehn Jahre alt. Ihm machte derholprige Weg durch die B
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sche, deren Zweige mit boshafter Regelm
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ßigkeitzur
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ckfederten und dann in die Gesichter der Eindringlinge peitschen woll-ten, am meisten zu schaffen. Denn im Gegensatz zu Harpo Trumpff und Kar-lie besaß Micel Fopp nicht die M
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glichkeit, die Zweige mit erhobenenH
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nden abzufangen. Seine Arme waren n
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mlich so kurz, daß man eigentlichgar nicht von Armen reden konnte.Er war mit diesen kurzen
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rmchen geboren, weil seiner Mutter w
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hrendder Schwangerschaft falsche Medikamente verschrieben wurden. SeineH
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nde waren klein wie die eines F
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hrigen und fast direkt an denSchultern angewachsen. Micel hatte sich daran gew
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hnt, diese H
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nde trotz-dem zu benutzen, aber er mußte seinen K
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rper dabei ziemlich winden. Beivielen allt
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glichen Verrichtungen war er auf die Hilfe seiner Kameraden oder jener kleinen Roboter angewiesen, die wegen ihrer fr
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heren H
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lle aus gr
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-nem Pl
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sch noch immer die „Gr
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nen“ genannt wurden. Er war nicht dereinzige an Bord, der wegen k
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rperlicher oder geistiger Gebrechen Hilfe ben
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-tigte. Schließlich war die EUKALYPTUS fr
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her eine Art Hospitalschiff ge- wesen. Aber das mußte ihm kein Kopfzerbrechen bereiten. Nicht nur, daß dieanderen Micel als Kameraden gern hatten – was schon genug gewesen w
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re –er gab ihnen noch mehr. Micel war n
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mlich ein Telepath, er konnte die Ge-danken anderer Wesen lesen. Manchmal wenigstens, denn seine Gabe steck-2
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