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Kritische Reflexion über den Theravada und Plädoyer für einen Neuen Buddhismus
Kritische Reflexion über den Theravada und Plädoyer für einen Neuen Buddhismus

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VEN. S. DHAMMIKA
TTHHEEBBOOKKEENNBBUUDDDDHHAA 
Kritische Reflexionen über den
Theravâda
und Plädoyer für einen Neuen Buddhismus
 
Ven. S. Dhammika T
HE BROKEN BUDDHA
Seite 2 von 97
Inhalt
 
Seite
Vorwort der Übersetzer 3Vorwort 31.
 
Was ist
Theravâda
? 72.
 
Mönche und Laien 113.
 
Der
Vinaya
144.
 
Wie man Mönch wird 155.
 
Der Buddha und die Regeln 206.
 
Rechtfertigung des
Vinaya
22
 
7.
 
Heuchelei 258.
 
Rituale 269.
 
 Aus einem Elefanten eine Mücke machen 3010.
 
Respekt und Verehrung 3211.
 
Negativität 3812.
 
Langeweile 4313.
 
Ohne Kontakt 4714.
 
Selbstsucht 5015.
 
 Askese 5416.
 
Überfluss und Verschwendung 5717.
 
Ein Platz der Frauen 6118.
 
Verweiblichung 6219.
 
Sektierertum, Exklusivität, Nationalismus 6420.
 
Die Gelben und die Roten 6621.
 
Ein Fall von Diarrhöe 7122.
 
 Anathapindika
und
 Asoka
7323.
 
Sklaven des
Sangha
7424.
 
Sarvodaya
75
 
25.
 
Zwei Prostituierte 7726.
 
Der gute Samariter und der gute
Theravâdin
7827.
 
Chen Yen und die
Tsu Chi
-Organisation 8228.
 
Der Verlust von Liebe 8329.
 
Den Buddha neu entdecken 8630.
 
 Buddhayâna
91
 
Schlusswort 95Bibliographie 96
 
Ven. S. Dhammika T
HE BROKEN BUDDHA
Seite 3 von 97
Vorwort der ÜbersetzerDer
 Ehrwürdige Shravasti Dhammika
wurde 1951 in Australien geborenund entwickelte schon in seiner frühen Jugend Interesse am Buddhismus.Im Alter von 22 Jahren ging er nach Indien und ließ sich unter dem
 Ehrw. M. Sangharatana Mahâthera
zum buddhistischen Mönch ordinieren undausbilden. Später lebte er in Sri Lanka, wo er durch sein Engagement zurFörderung des Buddhismus bekannt wurde. Ab 1985 war er spirituellerBerater der
 Dhamma-Mandala Society
und anderer buddhistischer Grup-pen in Singapur. Er lehrte am
Curiculum Development Institute
des Bil-dungsministeriums in Singapur. Er ist Autor vieler Bücher über die budd-histische Lehre.Die Übersetzer sind Anfang 2003 das erste Mal auf diesen Essay aufmerksam geworden. Im Jahr2001 feierte
 Dhammika
seinen 50. Geburtstag und gleichzeitig den 25. Jahrestag seiner Ordina-tion zum buddhistischen Mönch.
 Dhammika
schrieb damals:
„Der Essay „The Broken Buddha“ wurde ins Internet gestellt, um eine Diskussion anzuregen, diedie Zukunft eines der Kritik standhaltenden
 Dhamma
im Westen möglich machen soll.“ (…)
Die Übersetzung dieses Textes versteht sich als Beitrag zum Verständnis des
Theravâda
-Buddhismus. Wir weisen darauf hin, dass die in diesem Essay gemachten, teilweise kritischen Aussagen auf den selbst gemachten Erfahrungen des Autors oder ihm berichteten Erfahrungenglaubwürdiger Zeugen beruhen und dessen rein subjektive Sicht über den
Theravâda
-Buddhismus und seiner in Asien und im Westen herrschenden Verhältnisse widerspiegeln. Wirwissen nicht, ob der Autor seitdem Aussagen seines Textes revidiert hat. Die Übersetzer habensich bemüht, den Text so objektiv und vorurteilsfrei wie möglich zu übersetzen und enthaltensich eines jeden Kommentars. Sie wollen den Text für sich sprechen lassen.
Vorwort
 Die Geschichte lehrt uns, dass es keine Garantie dafür gibt, dass der Buddhismus im WestenWurzeln schlagen oder über sein gegenwärtiges Anfangsstadium hinaus wachsen wird. Aber man sollte erwarten, dass sein Bewusstsein seiner eigenen Schwierigkeiten wächst und  Buddhisten sich jenen Problemen öffnen, die der Buddhismus selbst als Teil seines einzigar-tigen Reichtums den Menschen deutlich macht. Man sollte auch hoffen, dass aufkommender  Zweifel Zeichen einer tieferen Überzeugung ist.
Luis O. GomezIn den südwestlichen Vororten von
 Mandalay
befindet sich ein Tempel, in dem eine der berühm-testen und am meist verehrtesten Buddha-Statuen der Welt steht, das
 Mahamuni
-Bild. Nach derLegende, stellt diese Statue ein Porträt des echten Buddha dar. Seine wahre Herkunft ist unklarund im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten. Über Jahrhunderte hinweg stand sie in
 Arakhan
bisder burmesische König
 Bodawpaya
das Land überfiel, nur um sich diese Statue anzueignen. Nach-dem er die
 Arakhanesen
besiegt und ihr Land verwüstet hatte, ließ der König die große Statue mitgroßem Aufwand und unter vielen Verlusten von Menschenleben über die Berge schaffen, um siein dem Tempel aufzustellen, in dem sie auch heute noch steht. 1973 hatte ich während meinesersten Besuches in
 Mandalay
die Gelegenheit, diese berühmte Statue zu sehen. Ich bat zwei Burme-sen, die ich unterwegs kennen gelernt hatte, mir die Statue zu zeigen, und sie waren überaus stolzund glücklich darüber, ihrem neuen, „weißen, buddhistischen“ Freund die bekannteste Statue desLandes zu zeigen. Sie führten mich durch die Halle, die mit gläubigen Anhängern gefüllt war und

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