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Entlarvende Historische Zitate Verbrecher Und Verbrechen Gegen Das Deutsche Volk

Entlarvende Historische Zitate Verbrecher Und Verbrechen Gegen Das Deutsche Volk

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05/03/2013

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Von Alexander Dill
 Entlarvende historische Zitate Verbrecher und Verbrechen gegen das Deutsche Volk 
Am 19. März 1939 versicherten der polnische Botschafter in Paris, Lukasiewicz, und US-Botschafter Bullit dem polnischen Außenminister, Präsident Roosevelt werde alles tun, um Deutschland militärischentgegenzutreten.„Bullit ließ Polen wissen, ihm sei die Hoffnung der Deutschen auf die Erwerbung Danzigs bekannt, und er rechne mit der polnischen Bereitschaft,die Danzigfrage zu einem Kriegsanlass zu machen. Er drängte Lukasiewicz, dem Westen dieForderung nach Waffenlieferung und anderem militärischem Beistand zu stellen." (DavidHoggan, „Der erzwungene Krieg", Seite 412.)„Weder die Briten noch die Franzosen hätten aus der deutsch-polnischen Frageeinen Kriegsgrund gemacht, wenn nicht Washington dauernd gebohrt hätte", bestätigte der damalige US-Botschafter in London, Joseph Kennedy.(Charles Tansill, „Die Hintertür zum Krieg", 1951, Seite 597.)Senator Hamilton Fish im National Broadcasting Company Network am 5. April 1939:„Wenn Hitler und die Nazi-Regierung Memel oder Danzig wiedergewinnen, die Deutschlandvom Versailler Vertrag entrissen worden waren,und wo die Bevölkerung zu neunzig Prozent aus Deutschen besteht, warum ist es notwendig,Drohungen und Denunziationen aus zu stoßenund unser Volk in Kriegsstimmung zu setzen? Ich würde nicht das Leben eines einzigenamerikanischen Soldaten einsetzen für ein halbes Dutzend Memels oder Danzigs. Wir habendoch selbst den Versailler Vertrag für nicht akzeptabel erachtet, weil er auf Habgier und Hass begründet war,und solange seine ungleichen Wertmaßstäbe und Ungerechtigkeiten existieren, solange gibt esKriegsentschlossenheit für die Befreiung . . .Ich klage die Administration an, Kriegspropaganda und -hysterie zu entfesseln, um denFehlschlag und den Zusammenbruchder New Deal Politik zu verdecken, mit zwölf Millionen Arbeitslosen und einem zerstörtenGeschäftsvertrauen.Ich glaube, wir haben uns sehr viel mehr vor unseren Feinden im Innern unseres Landes zufürchten, als vor der Außenwelt.Alle Kommunisten sind sich darin einig, uns zugunsten Sowjetrusslands in einen Krieg gegenDeutschland und Japan zu drängen."(„The Journal of Historical Review", Torrance, California 90505, P. O. Box 1306, USA,Sommer 1983, Seite 160.)Der unermüdliche Streiter für den Frieden, Senator Fish, nochmals:„Bereits im April 1939, also vier Monate vor Ausbruch des Krieges, wurde demamerikanischen Volk klar, daß die Roosevelt-Regierungsich offen für den Krieg entschieden hatte, und zwar gegen die amerikanische Tradition der 
 
 Nichteinmischung und Neutralität.Die Kriegshysterie wurde zur Raserei angeheizt. Die Hasskampagne ging vom Weißen Hausaus. Ein Wort des Präsidentenhätte genügt, die Hysterie und das Kriegsgerede verstummen zu lassen. Aber ein solches Wortkam nicht.Stattdessen ließ Roosevelt am 11. April 1939 einen Artikel in der ,Washington Post'gutheißen, in dem es hieß:,Sollte ein Krieg in Europa ausbrechen, so wäre unsere Teilnahme daran eine nicht zuumgehende Notwendigkeit.'Durch die ,New Deal-Organisation' hatte der Präsident so ungeahnte Möglichkeiten, dieamerikanische Jugendfür ein neues Blutbad vorzubereiten, dass eine nationale Organisation, das ,American FirstCommittee'gegründet werden musste, um gegen die gefährliche, provokatorische Politik anzugehen."(Hamilton Fish, „Der zerbrochene Mythos", Seite 38/39.)Der amerikanische Historiker Harry Elmar Barnes:„Es liegt schlüssiges Beweismaterial vor, wonach Roosevelt versichert hat, daß dieVereinigten Staaten ohne Einschränkung jedemeuropäischen Krieg beitreten würden. Dazu gehört Roosevelts Versicherung gegenübeAnthony Eden anlässlich seiner Reise nachWashington im Dezember 1938, dazu gehört seine Erklärung gegenüber Eduard Benesch imMai 1939 bei dessen Wochenendbesuchim Roosevelt'schen Anwesen in Hyde Park und letztlich auch der Tyler Kent-Fall mit dendiesbezüglichen Schlussfolgerungen."(H. E. Barnes, „Entlarvte Heuchelei", Seite 140.)Am 24. August 1939 erhielt Roosevelt eine dringende Botschaft vom britischen Premier Chamberlain mit dem Inhalt,da England infolge seiner Garantie an Polen nicht auf die Polen einwirken könne, mögeRoosevelt „Druck auf die Polen ausüben,um diese zu veranlassen, in dieser letzten Stunde ihren Kurs zu ändern und sich zuVerhandlungen mit Deutschland bereitzufinden".FDR wies Chamberlains Ansinnen ab.(„The Journal of . .", Seite 158.)Adolf Hitler am 25. August 1939 gegenüber dem britischen Botschafter Nevile Henderson:„. . . Die Behauptung, dass Deutschland die Welt erobern wolle, ist lächerlich.Das Britische Imperium umfasst vierzig Millionen Quadratkilometer, Sowjetrußlandneunzehn Millionen Quadratkilometer,Amerika 9,5 Millionen Quadratkilometer, während Deutschland noch nicht 600.000Quadratkilometer umfasst.Wer also die Welt erobern will, ist klar."Der britische Botschafter in Washington, Lindsay, berichtet über ein Gespräch mit Roosevelt,„der angesichts der Aussicht auf einen neuen Weltkrieg in Ekstase geraten sei":„Roosevelt versicherte Lindsay ebenfalls, er werde deutsche Schiffe unter falschenVorwänden anhalten und sie auf Waffen hin untersuchen,
 
so daß sie unter Umständen, die man zwischen England und Amerika genau festlegen könne,den Briten mühelos in die Hände fielen.Der britische Botschafter war persönlich betroffen, dass der Präsident eines so bedeutendenLandesheiter und erfreut über eine Tragödie sein konnte, die alle Menschheitshoffnungen zuvernichten schien."(D. Hoggan, „Der erzwungene Krieg", Seite 683 bis 684.)„Deutschland war in einen Krieg mit England und Frankreich hineingehetzt worden."(Charles C. Tansill, „Die Hintertür zum Krieg", 1951, Seite 599.)--- Nach Kriegsausbruch am 1. September 1939 war Roosevelt bemüht, vor der WeltAmerikas Friedensabsichten und Neutralitätsbemühungen weiterhin zu demonstrieren.In Wirklichkeit war es nur eine Tarnung seiner wahren Absichten.So erließ er am 5. September 1939 folgende Proklamationen:1.) Bekundung der Neutralität für die USA.Warnung an die Kriegführenden vor Verletzung amerikanischer Rechte.2.) Verweis auf das Neutralitätsgesetz von 1937 und Verhängungeiner Ausfuhrsperre für Waffen, Munition und Kriegsgerät an kriegführende Länder.Aber bereits zwei Tage später, am 7. September 1939, wies Roosevelt Summer Welles ineinem Schreiben an,allen südamerikanischen Staaten und Mexiko nahezulegen, deutsche Handelsschiffe zu beobachtenund mit so wenig Treibstoff zu versorgen, dass sie nicht nach Deutschland zurückfahrenkönnen.(F. D. R. His Personal Leiters 1928-1945, New York 1970 Bd. II, Seite 917.)Joseph Kennedy, US-Botschafter in London, kabelte am 11. September 1939 nachWashington:„Die britische Regierung kann sicherlich keine Übereinkunft mit Deutschland erzielen, aber es magmöglich sein, wenn der Präsident selbst Pläne für einen Weltfrieden ausarbeiten würde . . ."Roosevelt wies auch diese Chance zurück und erklärte einem engen politischen Kumpel,daß es sich „um die dümmste Botschaft handele, die er jemals erhalten habe".(„The Journal of Historical Review", Seite 158.)Hermann Göring in einer Unterredung am 3. Oktober 1939 mit dem im Auftragdes State Department nach Berlin gereisten Ölhändlers William R. Davis:„Sie können Mr. Roosevelt versichern, daß Deutschland, wenn er vermitteln will, einer Regelung zustimmen wird, durch die ein neuer  polnischer Staat und eine unabhängige tschechoslowakische Regierung ins Leben träten. . . .Was mich selbst und meine Regierung betrifft,so wäre ich glücklich, an ihr teilnehmen zu können, und sollte ich im Fall eines

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