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Schusswaffe Aus Dem 3D-DruckerStudent Entwickelt Sturmgewehr Zum Ausdrucken

Schusswaffe Aus Dem 3D-DruckerStudent Entwickelt Sturmgewehr Zum Ausdrucken

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Schusswaffe aus dem 3D-DruckerStudententwickelt Sturmgewehr zum Ausdrucken
Sonntag, 05.05.2013, 19:11 60FOCUS Online Subversive 3D-Druckerei: Die Schnellfeuerwaffe zumSelbstdruckenEs klingt wie Science-Fiction und ist dennoch die reale schöne neue Welt fürWaffennarren: Einem US-Studenten ist es gelungen eine funktionstüchtige Pistolemit einem 3D-Drucker herzustellen. Die Pläne dazu soll sich bald jeder im Internetrunterladen können.Cody Wilson ist 25 Jahre alt, studiert Jura in Texas und ist der neue Heldamerikanischer Waffennarren. Dem Studenten ist es gelungen einefunktionstüchtige Pistole mithilfe eines 3D-Druckers einfach auszudrucken,berichtet das „Forbes“-Magazin. Für Befürworter strengerer Waffengesetze istWilsons Projekt ein wahr gewordener Alptraum.Einen Computer, eine Internetverbindung und einen Drucker der Dimension SST-Serie des Herstellers Stratasys – mehr braucht der 25-Jährige nicht, um einSturmgewehr des Typs AR-15 herzustellen. Mit Versionen der AR-15 töteten dieAttentäter von NewtownundAurora, weshalb einige US-Senatoren diesen und ähnliche Waffentypen verbieten wollen.
Computer + Internet + Drucker = Pistole
Doch Cody Wilson hat eine ganz andere Vision: Er will, laut „Forbes“, dieVorlagen für den Druck der Pistole, die er „Liberator“ (Befreier) getauft hat, freiverfügbar ins Internet stellen. In Zukunft soll sich jeder, der Zugang zu einem 3D-Drucker hat eine Schusswaffe einfach ausdrucken können.Diestrengeren Kontrollen für Waffenkäufer, über die seit dem Massaker inNewtown debattiert wird, wären sofort wirkungslos – denn bislang wird jedemGewehr-Grundkörper eine Seriennummer zugeordnet, die zurückverfolgt werdenkann. Wer seine Waffe still und leise in der heimischen Garage ausdruckt, kanndie Registrierung problemlos umgehen.
Tödliche Waffe in Spielzeug-Optik 
Alles, was möglich sei, müsse erlaubt sein, betont Wilson beim South-by-Southwest-Festival (SXSW) in Austin. Stratays, die Herstellerfirma des von Wilsonbenutzten Druckermodells, sieht das allerdings anders und forderte die Rückgabe
 
eines 3D-Druckers den die Firma der von Wilson gegründeten OrganisationDefence Distributed zur Verfügung gestellt hatten zurück.Die ausgedruckte Waffe ähnelt auf den ersten Blick eher einer Spielzeugpistole.Mit Ausnahme des Schlagbolzens – diese Funktion übernimmt ein Nagel – bestehtsie komplett aus Plastik. Wenn der „Liberator“ in den USA von den Behördenoffiziell zugelassen werden soll, müssen der Waffe allerdings noch weitereMetallteile hinzugefügt werden. Solang die Pistole nicht von Metalldetektorenerkannt werden kann, gibt es auch keine Zulassung für Wilsons Projekt.
Faszination für klassische Waffen ist ungebrochen
FOCUS Online Messe für Waffen: Faszination für klassische Schusswaffenungebrochen
Der erste 3D-Farbdrucker ist da
Von Andreas Donath, am 6. Mai 2013um8:10 03D-Drucker sollen die Produktion auf denSchreibtisch verlagern – aber würdet ihr wirklich sagen, dass einfarbige Plastikgegenständewirklich so ein großer Fortschritt sind? Mit dem ProDesk3D von botObjects soll Farbe in den3D-Druck einziehen.

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