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Wir haben folgenden interessanten Ansatz gefunden, den wir wie alleanderen Initiativen unterstützen.Redaktion Bürgerwelle e.V.
Kanzlei für Mobilfunkopfer verfolgt für Geschädigte durchelektromagnetische Strahlung in ganz Europa derenAnsprüche
Die Verbesserung der Situation für alle Geschädigten durchelektromagnetische Strahlung ist das Ziel unserer Tätigkeit. Dabei sind wir uns völlig bewusst, dass es ein langer Weg sein wird, da wir mit unserenMandanten zusammen immer wieder auch an der bestehendenVerordnungslage Grenzen aufgezeigt bekommen werden. Diese Grenzensind jedoch nicht bindend, nicht naturgegeben. Gerade der konzentrierteKampf um Verlagerung dieser Grenzen hat in Fällen wie Amalgan, Asbest,Tabakkonsum, Holzschutzmittel, etc. nach Jahren unermüdlicher Arbeit zueiner vollkommenen Trendwende bei Gerichten und Verordnungsgeberngeführt. Sinnlos ist diese Arbeit also keinesfalls.Informieren Sie sich auf diesen Seiten über die Schicksale vonGleichgesinnten, die Kontaktmöglichkeiten zu Bürgerinitiativen auch in Ihrer Nähe. Gemeinsam mit anderen Kollegen, Ärzten und Wissenschaftlern kanndie Arbeit erfolgreich sein und die elektromagnetische Strahlung eines Tagesin unserer Umwelt wesentlich reduziert sein. Damit schaffen wir einelebenswerte Zukunft für uns alle. So wollen wir eine bessere Wahrnehmungdes Themas erreichen und letztlich den Gesetzgeber zu Maßnahmen gegendie zunehmende Verseuchung unserer Umwelt mit Strahlung bewegen.Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, selbst betroffen sind, melden Siesich bei einer der zahlreichen Bürgerinitiativen oder bei uns (über Kontakt).Im Herzen von Berlin, (Deutschland) angesiedelt, ist die von RechtsanwaltLeistikow geführte Anwaltskanzlei international für Mandanten aus allenBereichen des Schadenersatzes tätig. Wir sind angetreten die Zukunftunserer Mandanten zu verbessern.Besonderer Schwerpunkt unserer Beratung bildet das Schadenersatzrechtund hier die Betreuung von großen Betroffenengruppen, wie zum Beispiel imBereich der Geschädigten durch elektromagnetische Strahlung. Wir verfolgenfür Geschädigte aus Europa die Ansprüche, da Mobilfunkstrahlung undandere Formen der elektromagnetischen Strahlung vor Landesgrenzen nichthalt machen. Gerade auch bei Geschädigten in Grenzgebieten der nochbestehenden Nationalstaaten kann der Schädiger und damit auch der Gerichtsstand im Ausland liegen. Soweit wir vertreten dürfen, nehmen wir 
 
diese Aufgabe auch selber wahr, in den übrigen Fällen suchen wir dieZusammenarbeit mit den einschlägigen Kanzleien im jeweiligen Ausland.
Schadenersatzansprüche und Schmerzensgeld
Die Arbeit im Bereich des Schadenersatzes für die Schäden der elektromagnetischen Strahlung an Mensch, Tier und Gegenständen(Grundstückswertverlust, Eingriff in den eingerichteten und ausgeübtenGewerbebetrieb, etc.) ist gekennzeichnet von dem stetigen Versuch diewissenschaftlichen Erkenntnisse hierzu so an den Schädiger und Gerichte zuvermitteln, dass diese auch tatsächlich Schadenersatz zu sprechen.Dabei besteht die Schwierigkeit darin, dass wissenschaftliche Erkenntnissekeineswegs feste Gegebenheiten sind, sondern einem stetigen Wandelunterliegen. Schon heute steht fest, dass in der Zukunft die Schädlichkeit der elektromagnetischen Strahlung gesicherte Erkenntnis sein wird. Soentwickelte sich auch im Bereich Asbest, Tabak, bestimmter Holzschutzmittel, etc. die Diskussion.Gerichte vertreten in unserem Land heute noch die Auffassung, dass dieThematik gar nicht vor ein Gericht gehört, sondern zum Verordnungsgeber.Wir teilen die Auffassung nicht, dass das Problem der elektromagnetischenStrahlung nur vom Gesetzgeber gelöst werden kann. Es ist die Aufgabe der Gerichte im Zivilprozess den Beweisanträgen der Parteien nachzugehen unddie Beweise in die Entscheidungsfindung mit einfließen zu lassen. Denweltweiten wissenschaftlichen Erkenntnisstand darzustellen, kann hier schondie Situation vor Gericht günstiger gestalten. Auch kann eine Verletzung der Nachbesserungspflicht durch den Verordnungsgeber gerichtlich festgestelltwerden, wenn evident ist, dass eine ursprünglich rechtmäßige Regelung zumSchutz der Gesundheit aufgrund neuer Erkenntnisse oder einer verändertenSituation verfassungsrechtlich untragbar geworden ist(Bundesverfassungsgericht, a.a.O. m. w. N.).Gleichwohl ist es noch immer gängige Rechtsprechung, dass es der Wissenschaft und Forschung bisher nicht gelungen ist nachzuweisen, dassathermische Effekte elektromagnetischer Felder unterhalb der in der 26.BImSchV gezogenen Grenzen zu gesundheitlichen Schäden führen. Deshalbverzichtet oftmals das Gericht auf eine Beweisaufnahme über diegesundheitlichen Folgen der von der Mobilfunksendeanlage ausgehendenelektromagnetischen Felder. Grundsätzlich ist nach der Rechtsprechung desBundesverfassungsgerichts (NJW 2002, 1638, 1639) das Gericht nichtverpflichtet, den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand zur Gefährlichkeit hochfrequenter elektromagnetischer Felder durch Einholungvon Sachverständigenbeweisen zu ermitteln. Bei komplexenGefährdungslagen, über die noch keine verlässlichen wissenschaftlichenErkenntnisse vorliegen, kommt dem Verordnungsgeber nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ein angemessener 
 
Erfahrungs- und Anpassungsspielraum zu. Es sei nicht Aufgabe der Gerichtedie Entscheidungen des Verordnungsgebers zu ersetzen.Dieser Tendenz in der Rechtsprechung können wir nur unsere Arbeitentgegensetzen und mit unermüdlichen Bemühungen die feststehendeMeinung auflösen und einen Trendwechsel herbeiführen.Im Rahmen unserer Tätigkeit verfolgen wir für unsere MandantenSchadenersatzansprüche im Bereich der Schäden durch elektromagnetischeStrahlung. Dabei gibt es exemplarisch folgende Schadenssituationen:
Ansprüche können gem. § 823 BGB wegen auftretender Vermögensschäden verfolgt werden. Ein Vermögensschaden liegt vor,wenn der tatsächliche Wert des (in Geld messbaren) Vermögens desGeschädigten geringer ist als vor dem schädigenden Ereignis. Dazuzählt auch entgangener Gewinn, Nutzungsausfall und Verdienstausfall.
Ansprüche bestehen auch bei Schäden am Vermögen, die aufgrundeiner Verletzung absoluter Rechte (Leben, Körper Gesundheit, Freiheit,Eigentum) auftreten. Diese sind ohne weiteres zu ersetzen(Vermögensfolgeschäden).
Es besteht ein Anspruch auf Unterlassung des Betriebs einer Mobilfunksendeanlage durch den Nachbarn gemäß den §§ 1004 Abs.2, 906 Abs. 1 Satz 1 BGB wegen der von der Mobilfunksendeanlageausgehenden elektromagnetischen Strahlen.
Der Anspruch auf Unterlassung besteht natürlich auch schon dann,wenn die Mobilfunkanlage noch nicht in Betrieb genommen wurde.
Grundsätzlich können auch dem Mieter einer WohnungAbwehransprüche nach § 1004 Abs. I 2 BGB gegen Immissionen, dievom Betrieb einer Mobilfunksendeanlage ausgehen, zustehen.
Grundsätzlich ist ein Vermögensschaden in Form einer immissionsbedingten Wertminderung der Liegenschaft nach §§ 823BGB und auch 354 öABGB ersatzfähig.
Schmerzensgeldansprüche
Für immaterielle Schäden bei Körper- oder Gesundheitsverletzung wird einSchmerzensgeldanspruch nach § 253 Absatz 2 BGB gewährt.EinSchmerzensgeld kommt hier sowohl im Falle der Verschuldenshaftung, alsauch der Gefährdungshaftung in Betracht, soweit die weiterenVoraussetzungen vorliegen. Der Schmerzensgeldanspruch hat Ausgleichs-und Genugtuungsfunktion. Er ist übertragbar und auch vererblich. Die Höhedes zu zahlenden Schmerzensgeldes bestimmt sich nach den Grundsätzender Billigkeit. Der Richter fällt die Entscheidung nach denwertbeeinflussenden Faktoren, insbesondere nach* der Schwere der Verletzungen* das durch die Verletzung bedingte Leiden

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