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Überraschung!
Für dieses Wochenende habe ich mir was ganz besonderes einfallen lassen.Ich hatte mit Deiner Mutter abgesprochen, daß Du dieses Wochenende nicht zuHause schlafen wirst. Dir habe ich gesagt Du würdest bei mir schlafen, und Dusolltest schon mal die Tasche packen, ich würde sie dann abholen bevor ichDich abhole. Dich hat das zwar verwirrt, aber ich habe Dich schon überzeugenkönnen meinen Wünschen Folge zu leisten. Ich hole also Deine Tasche ab, undpacke in einem unbewachten auch die Liebeskugeln und Deinen Dildo ein. Miteinem Strauß Blumen stehe ich dann um 16.30 Uhr in Wattenscheid, um Dichabzuholen. Du freust Dich sehr über meine Blumen, und wir gehen zusammenzu meinem Auto. Ich gebe Dir noch einen langen zärtlichen Kuß, bevor ichlosfahre. Du wunderst Dich warum ich plötzlich Richtung Autobahn fahre. AufDeine Frage hin grinse ich Dich nur an und sage es gehöre zur Überraschung.Irgendwann wechsle ich dann die Autobahn, und fahre kurze Zeit später ab. Wirkommen in ein Waldgebiet, fahren eine lange Straße entlang in den Wald, biswir schließlich an ein kleines Häuschen kommen. Ich halte an und mache denWagen aus. Du guckst mich immer noch verwirrt an, steigst dann aber auch ausals ich aussteige. Ich gehe zum Kofferraum, gebe Dir einen Schlüssel und holedie beiden Taschen. Wir gehen dann zusammen zum Haus, welches Du dannmit dem Schlüssel öffnest. Ich stell die Taschen hin und trage Dich über dieSchwelle. Ich lasse Dich wieder runter und wir küssen uns lang und innig. Dubedankst Dich für die Überraschung und glaubst mir nicht so recht, daß dasnoch nicht alles gewesen sein soll. Ich zeige Dir die Toilette, da Du einendringenden Drang verspürst. Ich bringe dann schon mal die Taschen weg undwarte dann in der Nähe des Klos auf Dich. Ich schicke Dich ins Schlafzimmerund sage Dir, daß ich im Wohnzimmer erwarten werde. Während Du insSchlafzimmer gehst bereite ich das Wohnzimmer nach meinen Wünschen vor.Aufgeregt erreichst Du das Schlafzimmer, in dem ein wunderschönes Bett mitdicken Bettzeug steht. Dir fallen auch die vielen Spiegel auf, welche überall imSchlafzimmer die Wände bedecken. Erst jetzt fällt Dir der rote Karton auf, derauf dem Bett liegt. Du gehst hin und öffnest ihn mit pochendem Herzen. Dufindest etwas aus schwarzem Stoff und holst es raus. Es entpuppt sich als einBody, mit viel Netz. Desweiteren findest Du noch zwei halterlose schwarzeStrümpfe und eine Karte in dem Karton. Auf der Karte steht: "Zieh das an undkomm zu mir!". Ich habe derweil schon mal den Kamin angemacht, diversesSexspielzeug versteckt und leise Schmusemusik angemacht. Du ziehst Dichaus und betrachtest Dich von allen Seiten im Spiegel, während Du meinGeschenk anziehst. Beim Anziehen bemerkst Du wie feucht Du schon bist.Angezogen betrachtest Du Dich noch mal genauer im Spiegel; Der Body istüberall da durchsichtig, wo andere gerade alles verdecken, Dein Po kommtdurch den String gut zur Geltung und der Schlitz zwischen Deinen Beinen ist
 
auch nicht gerade unerotisch. Voller Geilheit machst Du Dich nun auf den Wegzu mir ins Wohnzimmer. Ich liege auf dem Teppich nahe am Kamin, neben mirder Sektkübel und die zwei Gläser. Dein Anblick ist rattenscharf, ich bekommesofort Lust auf Dich. Du legst Dich auf mich und wir knutschen wie wild drauflos. Nach mehreren Minuten beruhigen wir uns wieder und Du bedankst Dichbei mir für diese Überraschung. Ich schenke uns darauf erst einmal den Sekt einund wir stoßen auf ein schönes und besonders geiles Wochenende an. Schnellhaben wir das erste Glas leer und stellen die Gläser weg. Du beginnst mich zustreicheln, erst über den Bauch, dann gleitet Deine Hand weiter runter undumfaßt mein hartes Glied. Mit heißem Atem nähert sich Dein Mund demmeinen, und während Du mir einen langen Zungenkuß gibst, öffnest Du mirmein Hemd. Du beginnst nun meinen Hals und später meine Brust zu küssen.Dein heißer Atem erzeugt eine Gänsehaut bei mir. Ich entledige mich meinesHemdes und Deine Zunge spielt mit meinen harten Brustwarzen. Du verwöhnstmeinen Bauch mit Deinen Lippen und Deiner Zunge, gleitest runter zu meinemBauchnabel. Deine Brüste liegen direkt über meinem harten Schwanz und ichspüre ihre Anwesenheit deutlich. Nun greifst Du mir mit einer Hand zwischen dieBeine, massierst meinen Schwanz. Knopf für Knopf öffnest Du mir meine Hose.Da ich schon lange keine Schuhe mehr anhabe kannst Du mir leicht die Hoseausziehen. Schnell sind auch meine Socken und meine Shorts ausgezogen undich liege nackt vor Dir. Du legst Dich zwischen meine Beine, Deinen Kopf aufmeinen Oberschenkel, und massierst meinen Schwanz. Dein Mund öffnet sichlangsam und Deine Zunge kommt hervor und legt über meine schon feuchtglänzende Eichel. Du weist genau wie sehr ich das mag und läßt Dir bei diesemSpiel viel Zeit. Langsam nimmt Dein Mund mein Glied auf und Deine Zungespielt wild mit der Schwanzspitze. Immer wieder läßt Du meinen Schwanz fastbis zum Anschlag in Dich gleiten, läßt ihn dann wieder komplett aus DeinemMund rutschen. Der Anblick und das Gefühl Deiner Blaskünste sind sehrerregend und ich muß immer lauter stöhnen. Das Flackern der Flammen imKamin wirft ein sehr erotisierendes Licht und Dein Körper wirkt nicht nurdadurch sehr geil. Du läßt nun ab mit Deinem Mund und kniest Dich neben michund gibst mir einen heißen Kuß, während eine Hand von Dir weiter meinenSchwanz bearbeitet. "Leck mich bitte auch!" flehst Du mich an und setzt Dichmit diesen Worten direkt auf mein Gesicht. Du beugst Dich nach vorne, so daswir uns in der 69 Stellung lecken können. Du nimmst wieder meinen Schwanz inden Mund, wichst aber trotzdem mit der Hand weiter. Vor meinem Kopf öffnetsich der Schlitz des Bodys zwischen Deinen Beinen und gibt mir freie Sicht aufDeine vor Geilheit triefend nasse Pussy. Du kommst mir mit Deinem Arschetwas entgegen, damit ich mit meiner Zunge Deine heiße Spalte lecken kann.Ganz vorsichtig lecke ich erst um Deine Muschi herum, bevor ich mit ihr Deinefeuchten Lippen trenne. Du schmeckst total gut, richtig nach Lust, und dieserGeschmack animiert mich dazu mit meiner Zunge Deine Fotze richtig schön zu
 
verwöhnen. Immer schneller flitzt meine Zunge durch Deine Spalte, dringt soweit es geht in Dich ein und umspielt Deinen Kitzler. Du stöhnst nun auch immerlauter und so wie Deine Erregung steigt, so steigt auch Dein Engagement inSachen Blasen und Wichsen. Ich merke wie sich mein Hoden zusammenzieht,und warne Dich, das es mir jetzt bald kommen wird. Du jedoch machst ohneHemmungen weiter bis es mir schließlich kommt. Ich spritze Dir in den Mundund Du versuchst alles zu schlucken. All das, was Du nicht schlucken konntestleckst Du nachträglich ab. Als ich wieder zu mir komme ist Dein Gesicht übermeinem und Du küßt mich wild. Ich schmecke meinen eigenen Saft, schmeckemeinen Orgasmus. Nach einem langen Kuß leckst Du mir meinen Schwanznoch richtig sauber, so das man meinen könnte es wäre nichts geschehen. Mitden Worten:" So, jetzt bin ich aber dran!", legst Du Dich zurück und öffnest mirDeine Schenkel. Durch den Schlitz zwischen Deinen Beinen kann ich DeineMuschi und Deine Rosette sehen, welche schon beide feucht glänzen. Ich legemich neben Dich und streichle Dir mit einer Hand erst über das Gesicht unddann an Deinem Hals entlang, über Deine Brüste, Deinen Bauch bis hinunter zuDeiner Möse. Dort verweile ich aber nicht lange, sondern kehre zurück zuDeinem Hals, welchen ich festhalte um Dich zu küssen und Dir ins Ohr zuflüstern wie geil ich auf Dich bin und Dich an diesem Wochenende glücklichmachen will. Ich drehe Deinen Kopf zur Seite, küsse, lecke und knabbere anDeinem Ohrläppchen bis Du es vor Geilheit nicht mehr aushältst und Dichwegdrehst. Nun wandert meine Zunge Deinen Hals entlang, fährt in denAusschnitt des Bodys, um dann Deine Brustwarzen durch den netzartigen Stoffhindurch zu lecken. Hart richten sich Deine Nippel auf, recken sich meinerZunge förmlich entgegen. "Uh, ist das geil!" stöhnst Du mich an. "Leck meineFotze!!" befiehlst Du mir und ich gehorche, gehe mit meinem Kopf tieferherunter, lege mich mit dem Kopf zwischen Deine weit gespreizten Schenkel.Während ich mit meiner Zunge Deinen Kitzler umspiele, ziehe ich Dir ein Kissenunter den Po, um so besser an Dich ranzukommen. Ich schiebe Dir vorsichtigeinen Finger in die Pussy, schiebe ihn langsam rein und raus, umkreise mit ihmimmer wieder Dein kleines Loch. Meine Zunge spielt nun mit DeinenSchamlippen, umkreist sie, knetet sie durch. Dein Stöhnen wird nun etwaslauter. Ich entziehe Dir meinen Finger um Dich besser lecken zu können. Mitmeiner Zunge ziehe ich die Spalte zwischen Deinen Lippen nach, verlängere siebis über Deine Rosette hinaus. Als ich mit der Zunge über Dein Hintertürchenfahre durchzieht ein Zittern Deinen ganzen Körper. Meine Zunge sucht sich nunwieder den Weg zurück bis zu Deiner Liebesperle, welche dann mit flinkenZungenschlägen bearbeitet wird. Dein Körper bäumt sich immer weiter auf undDein Atem wird gleichzeitig unruhiger und lauter. Du näherst Dich immer weiterDeinem ersten Orgasmus, welcher auch nicht mehr länger auf sich warten läßtund über Deinen Körper herbricht. Mit der Zunge spüre ich das Zucken DeinerMuskeln in Deiner Pussy und das Zucken Deiner Rosette. Langsam lassen wir
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