Esther Vilar hat den Emanzipations-Spieß umgedreht: Herr im Haus istdie Frau. Sie dressiert den Mann mitheimtückischen Tricks zum unterwür-figen Sklaven und schickt ihn dannzum Geldverdienen hinaus ins feind-liche Leben. »Als Gegenleistung« stelltsie ihm »ihre Vagina in bestimmtenIntervallen zur Verfügung«. Soschwungvoll bissig, doch nicht ganzohne Charme, löst Esther Vilar dasUralt-Rätsel um den Mythos Frauund entlarvt ihre Geschlechtsgenossin-nen als hartgesottene Ausbeuterinnen,die allein aus ihrer Anatomie gehörigKapital schlagen
(Der Spiegel, Ham-burg).
Ein brillant geschriebenes, lusti-ges, provozierendes Buch
(Neue Ruhr Zeitung, Essen).
Esther Vilar reizt invielen ihrer ketzerischen Gedankenzum Widerspruch. Aber ehrlich - ja,ehrlich kann man ihr nicht widerspre-chen
(Abendzeitung, München).
Mannennt sie den »Karl Marx der Män-ner«
(Kölner Stadtanzeiger).
DenMännern zugeflüstert: was die Vilarvom Verhältnis der Frauen unterein-ander schreibt, ist unbedingt lesens-wert
(Der Tagesspiegel, Berlin).
Dieerste Männerrechtlerin der literari-schen Szene
(Titel, Thesen, Tempera-mente — Deutsches Fernsehen).
Mit
Wagnermusik hat die Vilar gemein-sam: der Zuhörer kann sich ihr gegen-über nur mit Not neutral verhalten.Entweder ist er für oder gegen sie.Angesteckt vom Zorn der Autorin,kann der Leser bei der Lektüre ledig-lich zum Vilaristen oder zum erklär-
ten Feind werden
(Deutsches Allge-meines Sonntagsblatt, Hamburg).
Wenn es noch Leute gäbe, die zumVergnügen lesen, müßte dieses Buchein Bestseller sein
(Sebastian Haffner).
Leave a Comment