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Das Wirtschaftsmagazin für
E-Commerce
Der Handel.
In Kooperation mit
bvh
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Trends:VirtuelleWarenhäuserPraxis:Von Werbungbis VersandTechnik:Software undSicherheit
Shop-in-Shopals Netzkonzept
 
32Online Handel.Der Handel
hat nachgefragt,worauf es bei der Technik eines Onlineshops ankommt und r welchenHändler sich welche Software lohnt.
SOFTWARE
Kluger Hintergrund
Roland FesenmayrVorstandsvorsitzenderOXIDeSalesAG
Was macht guteShopsoftware aus?
Hochwertige Onlineshops sind be
dien-
und benutzerfreundlich, präsentieren die Artikel ansprechend, habeneinen klar strukturierten Bestell- undBezahlprozess und bieten eine
Viel
zahl an Bezahlmethoden. Eine guteShop-Software muss dementsprechend skalierbar, hochverfügbar undinvestitionssicher sein und sich flexibel anpassen las
sen.
Damit rüstet sie den Shop-Betreiber auch fürsprunghaftes Wachstum. Die Software sollte suchma-schinenoptimiert sein und eine optimale Performance
bieten:
So werden beliebte Shopseiten garantiert gefunden und besonders schnell
geladen,
wichtig sindauch klassische Marketinginstrumente wie Gutscheineund Rabatte. Die Anbindung an Warenwirtschaftssysteme und offene Schnittstellen sind ein weiteres
MUSS.
Landesspezifische Steuersätze und Mehrsprachigkeitmachen darüber hinaus auch internationalen Internethandel möglich. Eine Vielzahl von Zusatzmodulen undSchnittstellen verbinden einen guten Shop mit Servicesentlang der gesamten E-Commerce-wertschöpfungs-kette wie etwa die Bonitätsprüfung. Gute Shops belehren ihre Kunden zum Widerrufsrecht, haben transparente
AGB
und zeigen an, ob und in welcher zeit dieProdukte lieferbar
sind.
Kunden erhalten per
E-Mail
eine Bestellbestätigung und eine sogenannte Tracking-
ID,
um den Versand der Ware zu verfolgen. Im persönlichen Kundenkonto verwalten die Onlinekäufer zudemihre Wunschzettel, überblicken Bestellungen, Rech-nungs- und Lieferadressen. Kurzum: Ein guter Shopweckt das Vertrauen der Kunden und vermag siedauerhaft zu binden.
Welche Vorteile bietetOpen Source?
Die
Zeiten,
in denen OpenSource(OS) Software einSynonym fürAbstriche inder Anpassungsfähigkeitwar, sind längst
vor
bei.
Die meistenOS-Webshopsstehen den meisten kommerziellenLösungenin nichts mehr nach. Je nach AnsprüchendesHändlers kommteineindividuelleOpen-Source-Variante zudem oft günstigeralsdie im Paketerstandenekommerzi elle Lösung.Die Möglichkeiten von OS-Shopsoftware können jedoch invielenFällenerst mit Hilfe einesaufdie entsprechende Marke spezialisierten Dienstleisters vollausgeschöpft
wer
den.
DiesescheinbareSchwäche istdergrößteVorteil des OS-Shops: Erstens bezahlt mannur „sovielShop"wie man tatsächlich braucht, zweitens sind aufgrunddesoffenenQuellcodes Anpassungen schneller zubewerkstelligen.Zwarwirdauch kommerzielleSoftware regelmäßig weiterentwickelt, meist aber in festen Entwicklungszyklen, währenddieBetreiber vonOS-Shops sofort auf Entwicklungen amMarkt reagierenkönnen.Ein weiterer vorteil:DerShopbetreiber istankeine Firma
gebunden.
Missfälltihm derService oder die Leistung, bekommt erbeides von einem anderen Dienstleister Abhängigkeiten in finanzieller undoperativerHinsicht werden vermieden.Istzudem einMitarbeiterodereine Abteilung imstande,sich in dieSoftware einzuarbeiten,sindkleinere Anpassungensogarselbstzu be
wältigen.
Alternativ bieteneinige derOS-Shopherstellermittlerweile selbstkostenpflichtigeSupport-Pakete an.wenn ein Shopkonzept auf die Möglichkeitkurzfristiger Konfigurationen angewiesen istoderwenn dieUnabhängigkeit für den Händler oberstePriori that, dann wird er mit einem OS-Shop auf Dauer glücklich.
GeschäftsführenderGesellschafterNetresearchGmbH 8
Co.
KG
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