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 Anarcho-Syndikalismusin Ostpreußen!
750 Jahre Königsbergnicht ohne  Anarcho-Syndikalisten!Helge DöhringFreie Arbeiterinnen und Arbeiter Union Bremen (Hg.)
 
„Die Grenzen verlaufen nicht zwischen den Völkern,sondern zwischen Arm und Reich!“
Gewidmet den kämpfenden Genossinnen und Genossen inOstpreußen, Polen und Litauen.
Herausgeberin:Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter Union Bremen (FAU)Postfach 10567428056 Bremenfauhb@fau.orgwww.fau-bremen.tk 1. Auflage im November 2006Unterstützt und gefördert durch die Anarcho-Syndikalistische Landsmannschaft Ostpreußen(Scherz am Rande)1
 
Inhalt
Vorwort
I. Ostpreußen: Arbeiterbewegung im Überblick
1. Wirtschaft, demographische Struktur und Organisationen im Wechselverhältnis2. Zur Arbeiterorganisation in Ostpreußen3. Novemberrevolution in Königsberg 19184. Die Seeschiffahrt5. Ein Streik der Hafenarbeiter
II. Die Syndikalisten
1. Was wollten die Syndikalisten?2. Die syndikalistischen Berufsföderationen2.1. Die syndikalistischen Bauarbeiter und ihre Geschichte2.2. Die Maurer Königsberg2.3. Die Bauberufe vereinigt2.4. Die Töpfer2.5. Die Binnenschiffer3. Die Agitationskommission4. Die syndikalistisch-anarchistische Jugend4.1. „Sturmvolk – Bund revolutionärer Jugend Deutschlands“/„Sturmscharen“4.1.1. Wer war das „Sturmvolk“?4.1.2. Programm und inhaltliche Ausrichtung4.1.3. Organisation4.2. Die Syndikalistisch-Anarchistische Jugend in Johannisburg5. Das Ende der Bewegung
 
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