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Honig

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11/21/2013

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Des Widersachers Brut …. (?)
14. Juni 2013 von beim Honigmann zu lesen 
Rassenbombe: Die schrecklichste Waffe der Neuzeit
Es ist eine absolute Horrorvorstellung: Eine genetisch manipulierte Biowaffe, die in derLage ist nur bestimmte Menschenrassen zu töten. In der Hand eines religiösen Regimes,das den von ihm regierten Staat als von Gott eingesetzt und vor der Welt auserwähltwähnt. Das derzeit einen militärischen Großangriffe plant, der zwangsläufig in einenapokalyptischen Großkrieg münden wird. Und das bereit ist, im Falle einer totalenNiederlage die restliche Welt mit in den Abgrund zu reißen. Im Mittleren Osten istdieser Albtraum greifbare Realität geworden.
Dr. Christopher Davis, welcher von 1987 bis 1996 im Stab des britischen Geheimdienstesgearbeitet und 1991 geheime russische Biowaffenbetriebe inspiziert hatte, wies in einemtiefgehenden Interviewdarauf hin, dass Forschungen an einer Rassenselektiven Bombe bereits in der Ex-Sowjetunion konkret betrieben wurden. 1996 gab auf einer Tagung desInternationalen Komitees des Roten Kreuz’ der schwedische General Bo Rybeck warnend bekannt, dass es möglich sein werde, zum Beispiel Menschen mit blauen Augen gezielt mitAlzheimer zu schlagen, oder Schwarze exklusiv mit einem gefährlichen Grippevirusanzustecken.
 
Biologische Waffen, die im Stande sind, ausschließlich Menschen einer bestimmtenHautfarbe oder Volkszugehörigkeit zu treffen, stehen seit langem ganz oben auf der Wunschliste rassistischer Regime. Aus dem Südafrika der Apartheid ist durch Enthüllungender Truth and Reconsiliation Cossmission bekannt, dass dort nach Viren gesucht wurde, dieausschließlich Schwarze infizieren und unfruchtbar machen sollten. Dr. Daan Goosen, Chef des Südafrikanischen Instituts für Chemische- und Biologische Kriegführung gab bekannt,dass seine Mitarbeiter in den 80er Jahren beauftragt wurden, eine entsprechende »Pigment-Waffe« zu entwickeln.Die südafrikanische »Ethno-Bombe« wurde ausführlich im »Foreign Report« behandelt, einer »Jane’s« Publikation, die Sicherheits- und Verteidigungsaktivitäten sehr genau beobachtet.Doch der FR zündet gleich einen zweiten Sprengsatz: Mit Verweis auf südafrikanischeQuellen berichtete die Zeitung, israelische Wissenschaftler hätten sich dieGrundlagenforschungen der Südafrikaner beschafft, um ihrerseits ein »ethnisches Geschoss«gegen die Araber zu entwickeln.Die Zusammenarbeit zwischen Tel Avivund Johannesburg waren in der Zeit des Apartheidregimes überaus eng. Militärische Kooperationen bildeten dabei keine Ausnahme:Von der Organisation für Afrikanische Einheit OAU wurde Israel 1977 wegen seiner nukleartechnischen Zusammenarbeit mit Südafrika getadelt. Seit 1978 waren die atomarenForschungsprogramme Israels und seine nukleare Zusammenarbeit mit Südafrika Gegenstandmehrerer Resolutionen der UN-Vollversammlung. 1980 berichtete die US-amerikanische
 
Fernsehgesellschaft CBS über eine gemeinsame Atombombentests. Die strategischePartnerschaft umfasste alles: Ideen, Know-How, Technik.Wie man heute weiß, verlagerte Israel die Weiterentwicklung der „schwarzen Genbombe“ indie Hochsicherheitslaboratorien von Nes Ziona, wo an atomaren, biologischen undchemischen Waffen gearbeitet wird. Es ist wahrscheinlich, dass Fortschritte inMenschenversuchen abgetestet wurden, die auch in Südafrika stattfanden. Vor diesemHintergrund erscheint das 1994 erschienene Enthüllungsbuch
“GeheimakteMossad
(Originaltitel: “TheOther Side of Deception”, 1994) des früheren Mossad-Offiziers Victor Ostrovsky aufschlussreich. Ohne die geschilderten Genkriegsarbeiten explizit zu erwähnen,erinnert sich dieser an seine Dienstzeit als Militärpolizist in Nes Ziona wie folgt:
Ich mußte die Gefangenen in ein Lager in Nes Ziona bringen, eine kleine Stadt südlichvon Tel Aviv. Ich hatte immer geglaubt, daß es ein Verhörzentrum des Shaback sei. Wirwussten…, daß ein Gefangener, der dorthin gebracht wurde, niemals lebendigherauskam… Uri klärte mich über das Lager Nes Ziona auf. Es war, wie er es nannte,ein Laboratorium für die Kriegführung mit ABC-Waffen.Dort entwickelten unsereSpitzenforscher aus dem Bereich der Epidemiologie verschiedene Todeswaffen.… Diepalästinensischen Eindringlinge kamen den Leuten in dem Laboratorium gerade recht.Sie konnten sich dadurch Gewissheit verschaffen, ob die entwickelten Waffen auchwirkten und wie schnell sie wirkten, um sie eventuell noch zu verbessern. …
Jahre später traf ich Uri wieder. Er war zu dem Zeitpunkt im Mossad ein altgedienter Katsa inder AI-Abteilung und ich ein Neuling. Er kam von einem Auftrag in Südafrika zurück. Icharbeitete vorübergehend in einem Ressort der Dardasim-Abteilung als Verbindungsmann undhalf ihm, eine große Ladung Medikamente nach Südafrika zu verschiffen. Die Sendung wurdevon mehreren israelischen Ärzten begleitet, die inSoweto, der Schwarzenstadt vor den TorenJohannesburgs, humanitäre Arbeit leisten sollten. Die Ärztewürden bei der Behandlung von Patienten in einer Klinik helfen, die ein Ableger des Baragwanath-Hospitals in Soweto war,ein paar Blöcke von den Häusern Winnie Mandelas und Bischof Desmond Tutus entfernt. DasHospital und die Klinik wurden von einem Hospital inBaltimore, Maryland, unterstützt, dasebenfalls dem Mossad als cut-out diente.»Was ist das für eine humanitäre Hilfe vom Mossad an die Schwarzen in Soweto?« fragte ichihn. Mir erschien das nicht logisch. Ich sah darin weder einen kurzfristigen politischenGewinn, worauf der Mossad stets Wert legte, noch irgendeinen ersichtlichen ökonomischenVorteil. »Du erinnerst dich an Nes Ziona?« SeineFrage ließ mir Schauer über den Rücken laufen. Ich nickte.
»Das ist so ziemlich dasselbe. Wir erforschen und testen … neueansteckende Krankheiten.«
Durch die enge Bündnislage der NATO-Führungsnation USA mit Israel und die erfolgreicheLobbyarbeit beider Seiten innerhalb der Medien, drang nichts über die beängstigendenUmtriebe an die Öffentlichkeit. Dies änderte sich erst, als US-Präsident Clinton mit demisraelischen Premier Netanjahu Mitte der 90er Jahre in schweres politisches Fahrwasser geriet. Die Gegensätze der beiden Politiker führten so weit, dass Netanjahu im Weissen Hauszur Persona Non Grata erklärt und nicht mehr empfangen wurde. In diesem Zeitfenster – 1997/1998 – machte der damalige US-Verteidigungsminister William Cohenbei einem parlamentarischen Hearing auf gefährliche Entwicklungen in der Militärforschungaufmerksam.

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