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1Executive Summary
Entwicklung von OpenInnovation Teams fürden nachhaltigenErfolg im BereichOpen Innovation.
Inhaltsverzeichnis
1.
 
Executive Summary
.......................... 1
 
2.
 
Basisbegriffe zurRessourcenallokation
................................ 2
 
1.1
 
Aufsetzen von kreativen Teams
. 3
 
1.1.1
 
Regeldefinition
.................... 4
 
2.1.1
 
Briefing
................................ 5
 
2.1
 
Methodendefinition
.................... 5
 
3.1.1
 
Breitennutzung
.................... 5
 
4.1.1
 
basic access
......................... 7
 
5.1.1
 
Open Innovation targetApproach
........................................... 9
 
3.1
 
Teamzusammensetzung
............ 10
 
1.
 
Fazit
................................................. 10
 
1.
 
Executive Summary
Der nachfolgende Artikel versucht dieunterschiedlichen Facetten des OpenInnovation in Form der Gruppenbildung inUnternehmen zu analysieren. Ziel ist esdabei, eine erste Einführung zurIdeenentwicklung in Unternehmen zugeben.Für die Konstruktion von Ideen inUnternehmen ist es von entscheidenderBedeutung, unterschiedliche Bereiche zuvernetzen. Außerdem wird im Artikelerläutert, wie diese Ideen entwickeltwerden können um möglichst effizienteLösungen zu produzieren.Die Verbindung aus unterschiedlichenBereichen ist eine der idealenVoraussetzungen für eine erfolgreicheIdeenentwicklung im Unternehmen. Dabeigeht es nicht nur um den Einsatz vonPersonen im Open Innovation Umfeldsondern viel mehr um die Korrelationzwischen unterschiedlichenPersonengruppen in einer Unternehmungum eine ideale Allokation zu erreichen.Die Beschreibung der Idee undProduktentwicklung geht einher mit jederanderen Begrifflichkeit d.h. natürlichkönnen hier auch andere Informationen(Prozessoptimierungen, etc.) entwickeltwerden.
 
 
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2Basisbegriffe zur Ressourcenallokation
2.
 
Basisbegriffe zurRessourcenallokation
Der standardisierte Innovationsprozessverlangt von sich aus die Integrationunterschiedlicher Ressourcen ausverschiedenen Unternehmensbereichen. Erist kein abgeschlossener Prozess innerhalbder Forschungs- undEntwicklungsabteilung. Zur detaillierterenAnalyse kann auf die Prozesse kette nachPorter zurückgegriffen werden. Dieunternehmerischen Prozesse, aufgeteiltnach Porter in primäre und sekundäreWertschöpftsaktivitäten, bieten für dielebendige Unternehmung ein dauerhaftesInnovationspotenzial, um im Wettbewerbzu bestehen. Grundsätzlich können alleProzesse der Prozesse kette für OpenInnovation Ansätze genutzt bzw. durchdiese optimiert werden. In der bisherigenEntwicklung und im bisherigenForschungsstand von Open InnovationAktivitäten standen aber insbesondere diesekundären Prozesse im Vordergrund. Diesekundären Prozesse sind dabei u.a. infolgende Bereiche unterteilt:Geschäftsführung, Finanzen,Technologieentwicklung, etc. Dietypischen Bereiche in denen OpenInnovation primär zum Einsatz gekommenist, liegen im Kontext derSekundärprozesse genauer definiert imBereich der Prozesse um die eigentlicheTechnologieentwicklung bzw. dieForschungs- und Entwicklungsabteilung.In dem Bereich derTechnologieentwicklung erfolgt dieBasisforschung aufgrund der Recherchenach neuen Erkenntnissen um für dieUnternehmung das Wissen und dieKenntnisse bezüglich der Produkte zuentwickeln. Dabei ist, ausgehend vonfrüheren Forschungsansätzen, in denen dieForschung und Entwicklung (F&E)Abteilung die treibende Kraft gewesen ist,heute vermehrt davon auszugehen, dassUnternehmen Entwicklungen an Produktenabteilungsübergreifend durchführen d.h.unter Zuhilfenahme von weiteren Teilender Unternehmung oder Organisation (z.B.Vertriebseinheiten, Einkauf, etc.). Dieserabteilungsübergreifende Ansatz ist dieGrundlage zur Integration derKundenwünsche in den Innovationsprozessd.h. hier werden Mitarbeiter z.B. desVertriebs in denProduktentwicklungsprozess miteingeschlossen. Dabei werden Kunden,Lieferanten und 3
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Party member (z.B.Lead User) mit in die Entwicklung vonneuen Technologien integriert. Dabei gehtes aber im Bereich der Entwicklung vonneuen Ideen im Open Innovation Umfeldnicht nur um die Entwicklung von neuenTechnologien sondern mit der richtigenMischung an Personen für dieProduktentwicklung ist es möglich, diverse(Lösungs-)Ansätze zu kombinieren.Dabei ist es von entscheidenderBedeutung, den Entwicklungsprozess bzw.den gesamten Ideenfindungsprozess inentsprechend Teilstränge aufzugliedern.Diese Teilprozesse werden dann unterBerücksichtigung des Ansatzes zu OpenInnovation weiter vertieft und analysiert.Dabei können unterschiedliche Modellezur Weiterentwicklung bestehender Ideenherangezogen werden. Wichtig ist, dass dieGranularität gewahrt bleibt und nur dieProzessabschnitte, welche entsprechendeUnterstützung benötigen, auch analysiertwerden. Wichtig ist dabei die optimaleAllokation der Ressourcen um ausentsprechenden Innovationsprojektennachhaltig Ideen zu generieren. Dabei wirdin drei unterschiedliche Modelle desInnovationsmanagement und derRessourcenallokation für Open InnovationProjekte differenziert. Grundlage um diesedrei Stufen zu erläutern ist dievorhergehende Erläuterung der Strukturbzw. der Zusammensetzung von kreativenTeams.
 
 
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3Basisbegriffe zur Ressourcenallokation
1.1
 
Aufsetzen von kreativen Teams
Basis für die Entwicklung von Ideen istKreativität. Kreativität erfordert diemenschlichen kognitiven Fähigkeiten zurSchöpfung von neuen Ideen und neuemWissen. Damit gepaart ist dasAssoziationsvermögen, das an dieser Stelledas divergente Denken der Personenunterstützt. Dabei hat die Erfahrunggezeigt, dass hier eine Mischung ausunterschiedlichen Personen notwendig istum neue Ideen erfolgreich zu entwickeln.Diese Mischung von unterschiedlichenPersonen mit entsprechenden (Erfahrungs-oder Wissens-)Hintergründen bietet dieMöglichkeit das gesamte Potenzial derPersonen zu nutzen um ein sehr hochqualifizierendes Ergebnis für dieOptimierung der Wertschöpfungskette zuerhalten. Die Kombination vonMitarbeitern aus unterschiedlichenUnternehmensbereichen ist einErfolgsfaktor für die Ideenentwicklung imUnternehmen. Der Vorteil dieserVorgehensweise bietet den (Ideen-)Entwicklern die Möglichkeit, dass Ideennicht nur in der F&E Abteilung erstelltwerden sondern das diese durch denEinfluss von anderenOrganisationseinheiten oder inKooperation mit den eigenen Kundenkreiert werden. Durch entsprechendeKreativteams aus unterschiedlichenBereichen werden auch Hierarchienunterbrochen. D.h. hier kann effizient ineiner Gesamtkonstruktion an derIdeenentwicklung mitgewirkt undentwickelt werden. Diese Teams bietenden Raum für unterschiedliche Personenoder Personengruppen in die Entwicklungaktiv einzugreifen. Das Ziel ist es eigeneEntwicklungsaspekte einzubringen und dieEntwicklung erfolgreich zu steuern.Kreative Teams besitzen damit zumeisteine Gruppe von Personen. Bisher hat sichgezeigt, dass die Mischung vonunterschiedlichen Charakteren undfachlichen Potenzialen von großem Nutzenist. Dabei sollte grundsätzlich eingesellschaftlicher Querschnitt gebildetwerden, der die Entwicklung entsprechendstärkt. In Anlehnung an die Idee solltedieser Querschnitt in Abhängigkeit derAufgabe ausgerichtet sein. Das bedeutet,dass bei einer Ideenfindung z.B. imBereich Zielgruppe alle Schichten in derZielgruppe berücksichtigt werden sollten.Die Identifikation dieser Ressourcenerfolgt am besten über dasunternehmenseigene Kundenmanagementsystem. Dabei geht es darum, typischeLead User dieser Gruppe herauszufiltern.Genommen wird an dieser Stelle dieZielgruppe 50+ und es geht darum, eintypisches Präparat gegen Erkältung miteinem passenden Slogan zu versehen. DasPräparat wird im Drogeriemarkt feilgeboten, dieser ist auch in denNamensentwicklungsprozess eingebunden.Zuerst muss die Auswahl über denDrogeriemarkt erfolgen. Wenn dieser überein Kundenkartensystem verfügt so lässtsich sehr schnell identifizieren, welcheKunden bisher ähnliche Präparate gekaufthaben. Es lassen sich dabei 5 Teilgruppenidentifizieren, die für denIdeenfindungsprozess im Beispiel obenvon Bedeutung sind.Der erste Anteil an Kunden die nun sowohlin der Zielgruppe sind als auch ähnlichePräparate gekauft haben, werden nun zueinem entsprechenden Leadusertreffeneingeladen.Der zweite Anteil von Personen im LeadUser Event, der hier eine Rolle spielt istder Bereich der Kunden, die in dieZielgruppe fallen, aber grundsätzlich keinähnliches Präparat gekauft haben. DieserKundenanteil hat aber ein grundsätzlichesInteresse an Gesundheitspräparaten. D.h.diese Kunden haben andereGesundheitspräparate gekauft. Sie solltenauf jeden Fall integriert werden um einepotentielle neue Kundengruppedarzustellen.Der dritte Anteil an Personen ist dieGruppe, welche keinen direkten Bezugzum entsprechenden Produkt und/oder zum

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