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08/08/2014

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ENTERPRISE 2.0
Social Software in Unternehmen
 
Einleitung
Denition nd BeriffsabrenznStats nd Verbreitn von Enterprise 2.0Bsiness-Transformation von Strateie bis TenoloieZiele nd Zielrppen
Strategieentwicklung
ImplementiernsprozessOranisationsentwikln nd Leadersip 2.0Analyse nd ErfolsmessnRetlie AspekteRetlie Fallstrike bei der Ntzn nternemenseiener Soial SoftwareArbeitsretlie Aspekte bei Enterprise 2.0Enterprise 2.0 nd DatenstzÜbersit der änisten PlattformenEpertenBndesverband Diitale Wirtsaft (BVDW) e.V.Impressm
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202122
INhALTSVERZEIchNIS
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DEFINITION uND BEgRIFFSABgRENZuNg
Die Farppe Soial Media besäftit si in diesem Leitfaden erstmals mit dem Konzeptder „Enterprise 2.0“. Enterprise 2.0 bezeinet dabei ein unternemen oder eine Orani-sation, in dem alle internen nd eternen Stakeolder (. a. Mitarbeiter, Knden, Partner,Anteilseiner) emeinsam nd af Basis nternemenseiener Soial Software (z. B. Enterpri-se Soial Networks oder Soial-cRM-Systeme) an der Errein der jeweilien unterne-mensziele arbeiten.Der Einsatz von nternemenseiener Soial Software dient dabei vor allem der Saffndialoiser, transparenter nd inklsiver Prozesse, die eine Oranisations- nd Fürns-kltr ermölien, mit deren hilfe biser verborene Efzienz-, Wissens- nd Innovations-ressoren zr Steiern der unternemensperformane ntzbar emat werden können.Zm ersten Mal öffentli bentzt wrde die Beriffsprän im Jare 2006 von Andrew P.MAfee in der Denition „Enterprise 2.0 is te se of emerent soial software platforms byoranizations in prsit of teir oals.“ Im geensatz z „Soial Media“ andelt es si bei„nternemenseiener Soial Software“ m tenise Systeme, die vom unternemen oderder jeweilien Oranisation atonom efürt nd nit von einem Drittanbieter administriertnd esteert werden, nabäni von irer pysikalisen Verortn oder den eientlienBesitzverältnissen.Beriffe wie „Intranet 2.0“ oder „Interne Soial Media“ bezeinen nr Teilaspekte dertenoloisen Infrastrktr einer Enterprise 2.0. Synonym zm Beriff „Enterprise 2.0“werden im anelsäsisen Ram (nd dr einie Software-hersteller) a die Beriffe„Soial Bsiness“ nd „Soial Enterprise“ verwendet, die manmal jedo a „unter-nemen mit emeinnützien Zielen“ bezeinen nd diesem grnde ambivalent nd/odermissverständli sein können. Trotzdem seint der „Soial Bsiness“-Beriff lansam, abersier an Boden z ewinnen.Für diesen Leitfaden aben si die Atoren allerdins entsieden, dem rsprünlienBeriff den Vorz z eben. Er mat die ene Versränkn von wirtsaftlien ndkltrellen Aspekten einerseits nd deren tenoloiser Bedinteit andererseits serdetli. Informationstenoloie, Oranisationsentwikln nd unternemenskltr müssenzr Realisiern von Enterprise 2.0 hand in hand een. Dementspreend entält dieserLeitfaden sowol hinweise z den daz erforderli kltrellen Verändernen, z verän-derten Arbeitsprozessen, strateisen Prioritäten nd neen Fürnsstilen, aber a einedetaillierte Liste von soenannten „Soial Software“-Plattformen, die diese Verändernenerst möli maen. Aberndet werden diese Darstellnen dr einen Blik af dieretlien Aspekte nd Besondereiten der Enterprise 2.0, einie Asfürnen zr„Adoption“, i. e. das beleitende cane-Manaement nd asewälte Bsiness-cases.Den Atoren ist bewsst, dass dieser Leitfaden das eiene „Seitern“ vermeintli son imNamen birt. Es ist nmöli, ein völli nees nd olistises unternemenskonzept af so wenien Seiten darzstellen. Jedes Kapitel in dieser Pblikation kann nr ein tema-tises Anlesen ermölien, ein erster Sritt af dem We zr individellen Asei-nandersetzn mit einem Tema nd einem Denken, dem mit ziemlier Siereit dieZknft eört.
carsten Rossi,gesäftsfürer,Kn, Kammann & Kn gmbh
EINLEITuNg
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