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MINDMAIL - packet 14.5.2009 - Google +++ chip-patent +++ Obama and Others....

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12/23/2014

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Google goes Pharmavertrieb?
Die deutschen Surfer werden damit bislang nicht belästigt - aber in den USA wurden zahlreiche Anfragen nach bestimmten Krankheiten mit einer Gegenfrage quittiert. Google willwissen welche !olle die Suche nach "nformationen bei der Selbstdiagnose und der #estellung$on %edikamenten s&ielt.Datenkrake Google m'chte damit Gesundheitstrends in der amerikanischen Gesellschaft ausfindig machen. Am besten be$or diese bekannt werden. "ndirekt ist dies eine Ausweitung der Google (lu )rends. Der Suchmaschinenanbieter bemerkte schon zwei *ochen $or #ekanntwerden des Ausbruchs der eigentlichen Gri&&ewelle dass die ents&rechenden Suchanfragen steil angestiegen waren. +ergleichbare Datensammlungen w,rde man auch f,r andere rkrankungen $orrätig halten. rkundigt sich also beis&ielsweise emand nach %itteln gegen Ko&fschmerzen wird er gefragt ob er an der Umfrage teilnehmen m'chte. Google erkundigt sich dann ob die Anfrageeinen selbst oder emanden aus der (amilie beziehungsweise dem (reundeskreis betrifft. Unter anderem soll damit differenziert werden welcher Anteil der Surfer nur "nfos einholt und wie $iele /ersonen &lanen online %edikamente zu bestellen.*as aber hat #ig G da$on zu wissen welche rkrankung als nächstes durchs 0and geht1 *as k'nnte man mit dem *issens$ors&rung und all diesen Daten anfangen1 Geht es um gemeinn,tzige 2wecke oder erweitert man $ielmehr die eigene /rodukt&alette1 Steigt Google in absehbarer 2eit in den +ertrieb $on %edikamenten ein oder &lant andere Unternehmen  dabei gegen #ezahlung zu unterst,tzen1 +ielleicht m'chte man den Suchenden in naher 2ukunft gezielt /rä&arate $orschlagen die zur Suchanfrage &assen und die legal ,bers "nternet $ertrieben werden d,rfen. )rotzdem d,rfte diese *elle $orerst an uns $orbeiziehen. Denn hier unterliegt der /harma$ertrieb so $ielen rechtlichen +oraussetzungen und #eschränkungen wie in kaum
 
einem anderen 0and der rde. #ei der $ergleichweise geringen Anzahl an $ertreibbaren /rodukten w,rde der Aufwand nicht zwingend lohnen. 3Ghand45 3$ia internetworld.de 6 78) th9:5 3Grafik $on keronete9 ; de$iantA!) th9:5
Google Chrome -lic!betrug bei eigenen"erbe!un#en$
Der /rofessor #enamin delman behau&tet Google w,rde ihre *erbekunden  betr,gen indem sie #ezahltraffic dort be$orzugen wo &roblemlos auch kostenloser )raffic m'glich wäre.So w,rde Google auf Suchergebnisseiten *erbung also bezahlte 0inks einblenden wo meist in unmittelbarer 8ähe die $om 8utzer gew,nschten 0inks kostenlos stehen. Den *erbern allerdings wird suggeriert dass durch hohe Klickraten ein besonderes "nteresse an der *erbung bestehen w,rde. "n *ahrheit edoch mani&uliert Google den )raffic. 2um #eis&iel durch den Google-#rowser 7hrome den delman sehr kritisch sieht.
 
Dieser w,rde deutlich Suchergebnisseiten be$orzugen anstatt die direkte  8a$igation zu den *ebseiten - und damit indirekt erneut die %'glichkeit erh'hen dass 8utzer auf bezahlte 0inks klicken. Dabei bezieht er sich auf die <Auto-+er$ollständigen<-(unktion in der 7hrome U!0-2eile. #eginnt man eineU!0 zu ti&&en w,rden stets Ke4words die an eine Google-Suchseite geschickt werden den +orzug gegen,ber den $ollständigen U!0s bekommen $on denen 7hrome wissen sollte dass man diese aufsuchen will. Durch dieses Standard$erhalten des #rowsers w,rden wesentlich häufiger als n'tig Suchseiten mit #ezahllinks aufgerufen werden. Auf den Suchseiten werben die eigentlichen Seitenbetreiber oft genug ,ber Google AdSense sodass  bezahlte Klicks dort stattfinden wo Google 7hrome auch hätte direkt hinna$igieren k'nnen. Unter dem Strich ist das Klickbetrug den Google an ihrer eigenen Kundschaft durchf,hrt so delman. Auch andere *ebbrowser sind $on diesem +erhalten Suchseiten gegen,ber dendirekten U!0s zu be$orzugen betroffen edoch soll 7hrome dieses wesentlichkonsequenter betreiben. Die =ersteller der #rowser dagegen argumentierendass sie ihre 8utzer lieber aueine Suchseite $erweisen anstattauf eine Seitedie eine(ehlermeldung generiert - beis&ielsweise wenn die U!0falsch sein sollte. Dies sei Ser$iceam 8utzerund w,rde die#edienungsfreundlichkeiterh'hen.
Auch )i&&fehler w,rde Google monetarisieren so delmans Kritik weiter. >? /rozent aller )i&&fehler in den U!0-2eilen der #rowser w,rden bei Google landen wobei auch immer wieder *erbung f,r die Seiten eingeblendet wird die h'chstwahrscheinlich auch die Seiten  beinhalten k'nnte welche die 8utzer suchen. 2u dem !e&ort $on #enamin delman wollte sich Google nicht äu@ern. 3BB5 3$ia (udzilla"nformation *eek  th9:5 3GrafikC hin0ifeB> ; de$iantA!) th9:5

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