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Erhard Denninger
Freiheit durch Sicherheit?Anmerkungen zum Terrorismusbekåmpfungsgesetz
I. Rechtsstaat und Pråventionsstaat
Vor sieben Jahren habe ich Vielfalt, Sicherheit undSolidaritåt in ihrer doppelten Gestalt als Verfas-sungsideale einerseits und existenzielle Grundbe-findlichkeiten andererseits beschrieben.
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Nunmehrhat die ¹neue Dimension des Terrorismusª demGesetzgeber ein ¹neues Sicherheitskonzeptª ab-gefordert, das einen ersten paragraphenreichenAusdruck in dem ¹Gesetz zur Bekåmpfung desinternationalen Terrorismus (Terrorismusbe-kåmpfungsgesetz)ª gefunden hat. Dieses ist am1. Januar 2002 in Kraft getreten und in wesentli-chen Teilen auf fçnf Jahre befristet.
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So neu ist dasSicherheitskonzept freilich nicht, vielmehr ist esdie konsequente Frucht eines
Sicherheits
denkensim
Pråventionsstaat 
, wie dies spåtestens seit dem¹Gesetz zur Bekåmpfung des illegalen Rauschgift-handels und anderer Erscheinungsformen derOrganisierten Kriminalitåtª vom 15. Juli 1992 mitzahlreichen Normierungen zum Ausdruck gekom-men ist, vom Lauschangriff bis zur Raster- oderSchleierfahndung und zur Ûberwachung des nichtleitungsgebundenen internationalen Fernmelde-verkehrs.
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Die bei der Aufklårung des Massenmordes vom11. September 2001 sichtbar gewordenen kriminel-len Bedrohungsstrukturen stellen die Grundmu-ster des rechtsstaatlich scharf konturierten Polizei-und Sicherheitsrechts auf eine harte Probe. Da hates die Polizei nicht mehr (nur) mit einer sichtba-ren, situativ und personell individuierten, zeitlichabschåtzbaren, eben
konkreten
Gefahr zu tun, son-dern mit einer unabsehbar groûen Zahl einzelner,unsichtbarer und unbekannter Risikoquellen, dienach jahre- oder jahrzehntelanger Latenz ± alsovollkommener polizeilicher ¹Unauffålligkei±plætzlich an unvermutetem Ort und in unvorher-sehbarer Art und Weise, aber mit hæchster, vorSelbstzerstærung nicht zurçckschreckender Tat-energie aktiv werden. Der betrunkene Randalie-rer, der gewalttåtige Demonstrant ist sichtbar undsein Verhalten einschåtzbar, auch der geiselneh-mende Bankråuber, der seine Beute in Sicherheitbringen will, ist kalkulierbar; ganze Krimi-Serien¹lebenª von dem Duell strategischer Zçge zwi-schen Tåter und Detektiv, deren Rationalitåt derZuschauer nachvollziehen soll. Ganz anders der¹Schlåferª, der jahrelang friedlich-freundlich,seine Gefåhrlichkeit verbergend unter uns lebt,seinen Studien nachgeht, eine preiswçrdigeDiplomarbeit schreibt und dann eines Tages, syn-chron mit seinesgleichen, mit unerhærter Wuchtund Brutalitåt zuschlågt.Der Grundsatz der Verhåltnismåûigkeit, des¹schonendsten Mittelsª, greift nicht gegençberdem, der weder sich noch andere schonen will,gegençber dem Selbstmord-Attentåter. Die Aus-wahl des ¹geeigneten Mittelwird unmæglich,wo die Mittel-Zweck-Relation in jeder Hinsichtunbestimmt ist, weil die Gefahr zwar existent,hinsichtlich ihrer Modalitåten aber vællig unbe-kannt ist.Nicht anders verhålt es sich hinsichtlich des zwei-ten groûen Aufgabenfeldes der Polizei, der Straf-verfolgung. Ihre ¹repressivenª Befugnisse eræff-nen sich erst, wenn ein
konkreter 
Tatverdacht,wenigstens als ¹Anfangsverdachtª einer konkretenStraftat, vorliegt. Das ¹Vorfeldª strafrechtlich rele-vanten Verhaltens, etwa unterhalb der Schwelledes Tatbestandes der ¹Volksverhetzungª 130StGB), ist weit. Es ist nicht Aufgabe der Polizei,extremen Ûberzeugungen oder Gesinnungen nach-zuforschen, solange sie nicht in
konkreten Taten
ihren (strafbaren) Niederschlag finden. ¹Gesin-nung aber kann nur von der Gesinnung erkannt
1 Vgl. Erhard Denninger, Menschenrechte und Grund-gesetz, Weinheim 1994, S. 23ff., 61f.2 Die nachfolgende Betrachtung stçtzt sich auf den Ge-setzesentwurf der Fraktionen SPD und BÛNDNIS 90/DIEGRÛNEN, Drucksache 14/7386 vom 8. 11. 2001, sowie auf den nach der Anhærung im Innenausschuss vom 30. No-vember 2001 von den Koalitionsfraktionen formulierten Øn-derungsantrag Drs. 14/7830. Diese Fassung wurde am 14. 12.2001 als Gesetz beschlossen. Die Zitate: S. 82 der Drs. 14/7386.3 Vgl. Erhard Denninger, Der Pråventions-Staat, in: ders.Der gebåndigte Leviathan, Baden-Baden 1990, S. 33ff.; fer-ner ders., in: Hans Lisken/Erhard Denninger (Hrsg.), Hand-buch des Polizeirechts, Mçnchen 2001
3
, Kap. E, Rdn. 192±200. Zur Entwicklung der Fernmeldeçberwachung vgl.BVerfGE 100, 313ff. (1999) und die daraufhin erfolgte No-vellierung des Artikel 10±Gesetzes vom 26. 6. 2001.
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und beurteilt werden. Es herrscht somit der
Ver-dacht 
; die Tugend aber, sobald sie verdåchtig wird,ist schon verurteilt.ª
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Hegel meinte gerade nichtden auf bestimmte Tatsachen gestçtzten
Tat 
ver-dacht im Sinne der Strafprozessordnung, sondernden bloûen
Gesinnungs
verdacht, welcher dem jakobinischen Tugendterror als Anknçpfunggençgte, um die (proklamierte) Herrschaft derGesetze durch die (praktizierte) Herrschaft derGuillotine zu ersetzen. Man darf an diesen Erfah-rungshintergrund ebenso erinnern wie an seine spe-zifisch deutsche Reprise im nationalsozialistischenTugendterror der ¹Geheimen Staatspolizeiª(Gestapo), wenn man sich heute die rechtsstaatli-che Funktion einer funktionalen und organisatori-schen Trennung von Verfassungsschutz und Polizeiklar vor Augen fçhren will. In Victor KlemperersTagebçchern 1933±1945
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kann man nachlesen,welch lebensrettende ¹Rechts-Wohltatª es fçr denBetroffenen bedeutet, durch ein (vielleicht hartes,aber immerhin) Urteil der ordentlichen Justiz zueiner ¹gewæhnlichenª Gefångnisstrafe verurteilt zuwerden, anstatt ohne jegliches Verfahren (dennFolter-Verhære sind keine ¹Verfahrenª in diesemSinne) sogleich der Gestapo-Einweisung in ein¹Schutzhaftlagerª, d.h. KZ, oder dem Abtransportinein Vernichtungslageranheimzufallen.Hier ist mæglicherweise absichtsvollen Missver-ståndnissen vorzubeugen: Die historische Erinne-rung impliziert
nicht 
die Behauptung, mit demTerrorismusbekåmpfungsgesetz befånden wir unsbereits wieder auf dem Weg zu einem mit dem NS-System vergleichbaren Sicherheits-Verbund. Einesolche Behauptung wåre aus mehreren Grçndenfalsch. Zum einen bleiben wesentliche Grundlagendes bisherigen Verfassungsschutzrechts unangetas-tet: das Gesetzmåûigkeitsprinzip, das Gebot derorganisatorischen Trennung von Polizei und Nach-richtendienst sowie der Ausschluss polizeilicherZwangsbefugnisse.
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Bei Auskunftsersuchen desVerfassungsschutzamtes darf dieses selbst nur diefçr die Ermæglichung der Auskunft unerlåsslichenpersonenbezogenen Daten an die ersuchte Stelleçbermitteln, eine Konsequenz des selbstverstånd-lich zu beachtenden Ûbermaûverbots (§ 8 Abs. 1[neu] BVerfSchG). Zum anderen wirkt diefæderale Struktur des Aufbaus der Sicherheitsbe-hærden trotz des informationellen ¹Zusammen-wachsenimmer noch gewaltenteilend und-begrenzend.Um den Unterschied zwischen dem damaligen ein-heitlichen und zentralisierten NS-Sicherheitsrechtund dem heutigen gegliederten Polizei- und Ver-fassungsschutzrecht klar zu erfassen, lese man ein-mal das Regelwerk der 22 Artikel des Terroris-musbekåmpfungsgesetzes, und dann ziehe manden Vergleich zu der bekannten Definition desnationalsozialistischen Polizeirechts. Nach dieser¹hat die Polizei als ,Hçterin der Gemeinschaft` . . .çberall dort einzuschreiten, wo deren Belange eserfordern. Weder ist dafçr ein gesetzlicher Auftragnotwendig, noch gibt es eine sie hindernde gesetz-liche Schranke; ihr Ziel ist die innere Sicherheitder deutschen Volksordnung gegen jede Stærungund Zerstærung. Ihre Tåtigkeit darf durch Normenweder gebunden noch beschrånkt werden, dasnationalsozialistische Polizeirecht muss vielmehrmit den bisherigen Spezial- und Generallegitima-tionen brechenª
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.Die historische Erinnerung ist dennoch nçtzlich, jaunerlåsslich; sie hilft, die feine, beinahe unsicht-bare Grenze zu erkennen, an welcher der
Rechts- staat 
in den
Pråventionsstaat 
çbergeht. Beidegehorchen den Regeln jeweils spezifischer Funk-tionslogiken, jener denen der Freiheit und derAutonomie, dieser denen der Sicherheitsmaximie-rung und der instrumentellen Effizienz. Es gehtallerdings nicht um ein schroffes Entweder-oder,sondern angesichts der terroristischen Bedrohungbesteht die Aufgabe darin, die ideale Kombinationder beiden Zielsetzungen in der Weise zu finden,dass das maximale Maû an Freiheit durch eineoptimale Gewåhrleistung von Sicherheit erhaltenwird. Dass hier die Balance nicht einfach zu findenund zu halten ist, zeigt sich in den gegensåtzlichenEinschåtzungen desselben Gesetzestextes durchdie maûgeblichen Politiker: Wåhrend die rot-grçne Koalition ihren Entwurf in der aus der inter-nen Kritik und der æffentlichen Anhærung (am30. November 2001) hervorgegangenen ¹gerei-nigtenª Fassung als die gelungene Verbindung der¹strenge(n) Beachtung rechtsstaatlicher Prinzipienmit der notwendigen Effektivitåt bei der Krimina-litåtsbekåmpfung und Terrorpråventionª lobt,
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sehen die Oppositionsparteien teils die Rechts-staatlichkeit gefåhrdet (FDP und PDS), teils im
4 Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen çber diePhilosophie der Geschichte, Theorie Werkausgabe, Band 12,Frankfurt/M. 1970, S. 532.5 Victor Klemperer, Ich will Zeugnis ablegen bis zum letz-ten, 2 Bånde, Berlin 1996
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.6 Die Begrçndung des Fraktionsentwurfs, Drs. 14/7386,S. 93, betont dies ausdrçcklich.7 Werner Best, in: Zeitschrift der Akademie fçr DeutschesRecht, (1937), S. 132, zit. in: Rudolf Kluge/Heinrich Krçger,Verfassung und Verwaltung im Groûdeutschen Reich, Berlin1941
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, S. 368.8 Volker Beck, Bçndnis 90/Die Grçnen, in: BlickpunktBundestag, 11/2001, S. 15; åhnlich Dieter Wiefelspçtz, SPD,ebd., S. 14.
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Gegenteil das Sicherheitsbedçrfnis verfehlt(CDU/CSU).
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Wer hat Recht?Sicher ist nur eines: Die Probleme lassen sich nichtdurch Pauschalforderungen oder -angebote læsen.Weder das verfassungsrechtlich nicht begrçndbarePostulat einer
Informationseinheit 
såmtlicherSicherheitsbehærden, das seinerzeit (1983/84)gegen die ¹Erfindungª des Rechts auf informatio-nelle Selbstbestimmung durch das Bundesverfas-sungsgericht und die damit erforderliche ¹infor-mationelle Gewaltenteilungª ins Feld gefçhrtwurde,
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noch andererseits das Menetekel vom¹Ûberwachungsstaatª
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sind in ihrer Undifferen-ziertheit geeignet, die (scheinbare) Quadratur desZirkels von Freiheit und Sicherheit zu læsen.Selbstverståndlich erfordert die Terrorismusbe-kåmpfung ein Stçck ¹Ûberwachungsstaatª ± dieFrage ist nur, wieviel, unter welchen Vorausset-zungen, mit welchen Mitteln, in welchen Verfah-ren und mit welchen Kontrollen?
II. Hauptelemente der Sicherheits-strategie
Hålt man sich die Geschehnisse vom 11. Sep-tember, ihre Entstehungsgeschichte, die Biogra-phien der Akteure, deren soziales und religiæsesUmfeld sowie die realen Bedingungen åhnlichmotivierter, organisierter und gesteuerter Terror-aktionen vor Augen, so liegen die legislativen The-menfelder einer mæglichen Pråventionsstrategieauf der Hand. Das Terrorismusbekåmpfungsgesetzgreift sie auf:± Erkennung und Beobachtung gewaltbereiterund mæglicherweise gewaltvorbereitender¹Bestrebungemit grenzçberschreitendenBezçgen. Hier sind, im weiten Vorfeld eigentli-cher Polizeiarbeit, auch die Nachrichtendienstemit allerdings verånderter Aufgabenstellunggefordert (Verfassungsschutzåmter, MAD,BND);± Sicherung besonders sicherheitsempfindlicherlebens- oder verteidigungswichtiger Einrich-tungen durch ¹vorbeugenden personellenSabotageschutzª, z.B. durch die Ergånzung desSicherheitsçberprçfungs- und des Luftver-kehrsgesetzes;± Sicherung der Identitåtsfeststellungen (Passge-setz, Personalausweisgesetz);± Ûberwachung des Vereinslebens auslåndischerMitbçrger;± Ausweitung der Kompetenzen des Bundeskri-minalamtes;± Ûberwachung des Ein- und Ausreiseverkehrs,Verschårfung des Visumverfahrens und derAusweisungsmæglichkeiten (Auslåndergesetz,Asylverfahrensgesetz, Nebengesetze);± Sicherung der Energieversorgung gegen Stæ-rungen (Energiesicherungsgesetz);± Evaluation der wichtigsten Maûnahmen undBefristung der Regelungen.
1. Verfassungsschutz
Die zentrale Rolle, die dem Bundesamt fçr Ver-fassungsschutz und ± unter bestimmten Vorausset-zungen ± auch den Landesåmtern kçnftig bei derBekåmpfung des internationalen Terrorismuszugedacht ist, wird nur sichtbar, wenn man die
Befugniserweiterungen
(§ 8 Abs. 5 bis 11, § 9Abs. 4 BVerfSchG) zusammen mit der
Aufgaben-erweiterung
in den Blick nimmt. Nach § 3 Abs. 1Nr. 4 (neu) BVerfSchG gehært zu den Aufgabendes Amtes kçnftig auch das Sammeln und Auswer-ten von Informationen çber ¹Bestrebungen imGeltungsbereich dieses Gesetzes, die gegen denGedanken der Vælkerverståndigung (Art. 9 Abs. 2des Grundgesetzes), insbesondere gegen das fried-liche Zusammenleben der Vælker (Art. 26 Abs. 1des Grundgesetzes) gerichtet sindª. Der Gedankeder lkerverståndigung und das friedlicheZusammenleben der Vælker sind ebenso schutz-und færderungswçrdig wie der ¹Tatbestandª einer¹dagegen gerichteten Bestrebungª hæchst unbe-stimmt und nahezu uferlos weit ist. Ein ¹Pfingst-treffenª der Sudetendeutschen, bei dem dasUnrecht ihrer Vertreibung geltend gemacht wird,kann ebenso darunter fallen wie die Forderung auf Anerkennung der ¹Rçckkehrª der Palåstinenseroder die Unterstçtzung einer der zahllosen Auto-nomiebestrebungen auf der Welt. Gewaltanwen-dung oder Gewaltvorbereitung sind ± im Unter-schied zu dem mit der bisherigen Klausel des § 3Abs. 1 Nr. 3 erfassten ¹Auslånderextremismusª ±
9 Vgl. Max Stadler, FDP; Petra Pau, PDS; Wolfgang Bos-bach, CDU/CSU; alle in: ebd., 11/2001, S. 15f.10 Vgl. Rupert Scholz/Rainer Pitschas, InformationelleSelbstbestimmung und staatliche Informationsverant-wortung, Berlin 1984, S. 196ff.; dagegen Erhard Denninger,Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und InnereSicherheit, in: Kritische Justiz, 18 (1985) 3, S. 215ff.11 So z.B. in der Presseerklårung der HumanistischenUnion und anderer Bçrgerrechtsorganisationen vom 6. 11.2001, in: HU-Mitteilungen, Nr. 176, Dezember 2001, S. 108.
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